Maritimer Bürgerkrieg
Brink spielt in einer Welt, die durch den Anstieg des Meeresspiegels unter Wasser versinkt. Der einzige Zufluchtsort ist ein einst zu Forschungszwecken erschaffenes künstliches Inselreich namens Ark. Das existierte Jahre lang isoliert vom Rest der Welt und steht durch den anhaltenden Flüchtlingsstrom der Menschen nun kurz vor dem Ausbruch eines Bürgerkriegs. Wie die Story in die verschiedenen Spielmodi integriert sein wird, ist noch nicht bekannt, aber der Spieler wird allein oder im Team Aufträge annehmen können, die sich abhängig von Faktoren wie aktuellem Aufenthaltsort, Spielerrolle, Status und vorhandener Mitstreiter ändern sollen. Auch der Übergang zwischen den verfügbaren Spielmodi (Einzelspieler, Koop, Multiplayer) soll fließend sein.
Ein Spiel, das mitdenkt
Der eigene Charakter soll sich jedenfalls modusübergreifend entwickeln, in dem er Erfahrung sammelt, neue Fähigkeiten lernt und sein Aussehen ändert. Look und Spielgefühl sollen sehr individuell ausfallen. Interessant klingt auch die Verwendung kinästhetischer Elemente, welche die Bewegungsvorhaben von Spielern per Druck auf den so genannten Smart Button erfassen und automatisch ausführen sollen. Das Programm soll dynamisch erkennen, wo man hin will und die dafür nötigen Aktionen in die Tat umsetzen. Dadurch wird man sich voll und ganz auf Kampfhandlungen konzentrieren können, ohne sich Gedanken über das perfekte Timen von Sprüngen und ähnlichem machen zu müssen.
Wie gut das letztendlich funktioniert, muss sich allerdings erst noch zeigen. Die Ergebnisse der ebenfalls neu entwickelten Virtual Texturing-Technologie, mit der besonders detaillierte Figuren, Kulissen und Effekte möglich sein sollen, kann man hingegen schon auf den ersten Bildern begutachten.
Allzu viel ist über den Spielablauf von Brink leider noch nicht bekannt, aber das an Waterworld erinnernde Setting ist interessant, die Spielmodi übergreifende Charakterentwicklung mit Individualisierungsmöglichkeiten und Rollenspielelementen lobenswert und die mitdenkende Steuerung via Smart Button könnte für schnelle, unkomplizierte Action sorgen. Dazu muss diese aber erst ihre Praxistauglichkeit unter Beweis stellen. Zudem bin ich gespannt, wie der Team-Aspekt des Spiels umgesetzt wird. Zwar sollen sich viele Elemente dynamisch an die aktuelle Spiel- bzw. Teamsituation anpassen, aber wie flexibel das letztendlich ist, muss sich erst noch zeigen.
Brink spielt in einer Welt, die durch den Anstieg des Meeresspiegels unter Wasser versinkt. Der einzige Zufluchtsort ist ein einst zu Forschungszwecken erschaffenes künstliches Inselreich namens Ark. Das existierte Jahre lang isoliert vom Rest der Welt und steht durch den anhaltenden Flüchtlingsstrom der Menschen nun kurz vor dem Ausbruch eines Bürgerkriegs. Wie die Story in die verschiedenen Spielmodi integriert sein wird, ist noch nicht bekannt, aber der Spieler wird allein oder im Team Aufträge annehmen können, die sich abhängig von Faktoren wie aktuellem Aufenthaltsort, Spielerrolle, Status und vorhandener Mitstreiter ändern sollen. Auch der Übergang zwischen den verfügbaren Spielmodi (Einzelspieler, Koop, Multiplayer) soll fließend sein.
Ein Spiel, das mitdenkt
Der eigene Charakter soll sich jedenfalls modusübergreifend entwickeln, in dem er Erfahrung sammelt, neue Fähigkeiten lernt und sein Aussehen ändert. Look und Spielgefühl sollen sehr individuell ausfallen. Interessant klingt auch die Verwendung kinästhetischer Elemente, welche die Bewegungsvorhaben von Spielern per Druck auf den so genannten Smart Button erfassen und automatisch ausführen sollen. Das Programm soll dynamisch erkennen, wo man hin will und die dafür nötigen Aktionen in die Tat umsetzen. Dadurch wird man sich voll und ganz auf Kampfhandlungen konzentrieren können, ohne sich Gedanken über das perfekte Timen von Sprüngen und ähnlichem machen zu müssen.
Wie gut das letztendlich funktioniert, muss sich allerdings erst noch zeigen. Die Ergebnisse der ebenfalls neu entwickelten Virtual Texturing-Technologie, mit der besonders detaillierte Figuren, Kulissen und Effekte möglich sein sollen, kann man hingegen schon auf den ersten Bildern begutachten.
Ausblick
- maritimes Bürgerkrieg-Szenario
- Solo-, Koop-, & Mehrspielermodi
- individuelle Charakterentwicklung
- ein Charakter für alle Spielmodi
- dynamische Schlachtfelder
- situationsabhängige Ziele & Belohnungen
- mitdenkende Steuerung
- neue Virtual Texturing-Technologie
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| Dynamische Action und Charakterentwicklung soll bei Brink im Vordergrund stehen. |

