Spannende Vergangenheitsbewältigung
The Bourne Conspiracy basiert inhaltlich auf Robert Ludlums erstem Bourne-Roman und Kinofilm Die Bourne Identität. Neben bekannten Schlüsselszenen an authentischen Schauplätzen wollen die Entwickler bestimmte Ereignisse jedoch weit über die Vorlage hinaus gehen lassen. Auch Jason Bournes Vergangenheit als bedingungsloser Auftragskiller der Regierung soll dem Spieler in eingeflochtenen Flashback-Einsätzen näher gebracht werden als je zuvor.
Die Spielmechanik bietet dabei fließende Wechsel zwischen brachialer Nahkampf-, lautloser Stealth- und rasanter Balleraction. Ihr könnt Deckungen nutzen, die sich unter dem Kugelhagel der Gegner langsam in Wohlgefallen auflösen, sowie die Spielumgebung in Schlägereien einbeziehen, um Widersacher schmerzhafte Bekanntschaft mit Wänden, Türen und in der Nähe befindlichem Mobiliar machen zu lassen. Dazu stehen euch leichte und harte Angriffe sowie Blocks und durch stufenweisen Adrenalinaufbau spektakuläre Takedowns zur Verfügung mit denen ihr je nach Ladung über einfach, aber prächtig inszenierte Quick-Timer-Events bis zu drei Gegner gleichzeitig ausschalten könnt - egal ob mit den Fäusten oder einer Schusswaffe. Lediglich bei Bossen, die mit individuellen Kampfstilen aufwarten, ist der Waffeneinsatz tabu.
Die Kampfchoreografie wirkt dabei geradezu filmreif, wofür u. a. Martial Arts-Experten sowie Motion-Capturing-Aufnahmen unter derselben Leitung wie in den Filmen sorgen. Auch die dynamische Kamera wird mit gezielten Erschütterungen, spektakulären Kamerafahrten, Zeitlupeneinsätzen und anderen Visualisierungen jede Menge cineastisches Flair bieten. Dramaturgisch will man sich ebenfalls an den Vorlagen orientieren und das Ende möglichst offen halten, um in Zukunft noch weitere Bourne-Abenteuer anbieten zu können - der Aufbau eines neuen Franchise sei bei entsprechendem Erfolg jedenfalls erklärtes Ziel.
The Bourne Conspiracy könnte trotz typischer Lizenzbedenken ein packendes Spielerlebnis liefern. Die Mischung aus rasanten Schießereien, spannenden Verfolgungsjagden und spektakulärer Nahkampf-Action macht bereits einen ungemein homogenen Eindruck. Die Präsentation wirkt sehr filmisch und ein Zeitlimit, das sonst bei Spielen mit entsprechendem Hintergrund wie ein Damoklesschwert über den Entwicklern schwebt, gibt es nicht. Man setze alles daran, eine möglichst intuitive und dennoch fordernde Handhabung zu gewährleisten, die optisch begeistert und inhaltlich weit über das Original hinaus geht. Wenn alles planmäßig verläuft, wissen wir schon im Sommer, ob den High Moon Studios dies auch gelungen ist.
The Bourne Conspiracy basiert inhaltlich auf Robert Ludlums erstem Bourne-Roman und Kinofilm Die Bourne Identität. Neben bekannten Schlüsselszenen an authentischen Schauplätzen wollen die Entwickler bestimmte Ereignisse jedoch weit über die Vorlage hinaus gehen lassen. Auch Jason Bournes Vergangenheit als bedingungsloser Auftragskiller der Regierung soll dem Spieler in eingeflochtenen Flashback-Einsätzen näher gebracht werden als je zuvor.
Die Spielmechanik bietet dabei fließende Wechsel zwischen brachialer Nahkampf-, lautloser Stealth- und rasanter Balleraction. Ihr könnt Deckungen nutzen, die sich unter dem Kugelhagel der Gegner langsam in Wohlgefallen auflösen, sowie die Spielumgebung in Schlägereien einbeziehen, um Widersacher schmerzhafte Bekanntschaft mit Wänden, Türen und in der Nähe befindlichem Mobiliar machen zu lassen. Dazu stehen euch leichte und harte Angriffe sowie Blocks und durch stufenweisen Adrenalinaufbau spektakuläre Takedowns zur Verfügung mit denen ihr je nach Ladung über einfach, aber prächtig inszenierte Quick-Timer-Events bis zu drei Gegner gleichzeitig ausschalten könnt - egal ob mit den Fäusten oder einer Schusswaffe. Lediglich bei Bossen, die mit individuellen Kampfstilen aufwarten, ist der Waffeneinsatz tabu.
Die Kampfchoreografie wirkt dabei geradezu filmreif, wofür u. a. Martial Arts-Experten sowie Motion-Capturing-Aufnahmen unter derselben Leitung wie in den Filmen sorgen. Auch die dynamische Kamera wird mit gezielten Erschütterungen, spektakulären Kamerafahrten, Zeitlupeneinsätzen und anderen Visualisierungen jede Menge cineastisches Flair bieten. Dramaturgisch will man sich ebenfalls an den Vorlagen orientieren und das Ende möglichst offen halten, um in Zukunft noch weitere Bourne-Abenteuer anbieten zu können - der Aufbau eines neuen Franchise sei bei entsprechendem Erfolg jedenfalls erklärtes Ziel.
Ausblick
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Aufwändig inszenierte Nahkämpfe werden ein tragendes Spielelement darstellen.
Besonderheiten
- über Buch & Film hinaus gehende Story
- spielbare Schlüsselszenen & erweiterte Sideplots
- abwechslungsreiche Originalschauplätze
- integrierte Flashback-Missionen
- dynamische Kameraführung
- sehr flexibles Kampfsystem
- Hand-to-Hand Bossfights
- stylische Quick-Timer-Events
- in Schlägereien einbeziehbare Spielumgebungen
- zerstörbare Deckungen
- atmosphärische Wettereffekte
- authentische Motion-Capturing-Animationen
- offen gehaltenes Ende
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Neben Schläger- und Schießereien, steht auch lautloses Infiltrieren auf dem Programm.