Uncharted als Survival-Horror?
Leider wurde uns bei der Präsentation nur das aus der Sony-Pressekonferenz bekannte Level vorgespielt. Aber immerhin erfuhren wir dabei, auf welchem alternativen Weg man sich noch durch die Demo schlagen kann. The Last of Us versetzt den Spieler nach Pittsburgh. Nachdem ein Virus einen Großteil der Menschheit in willenlose aggressive Wesen verwandelt hat, ist die Stadt im Chaos versunken. Die spielbare Hauptfigur Joel und seine 14-jährige Begleiterin Ellie tasten sich langsam durch die gefährliche Welt, welche stark an den Film I am Legend erinnert.
Zu allem Überfluss müssen sich die beiden auch mit feindseeligen Überlebenden herumschlagen, welche noch nicht infiziert wurden. Diesmal nehmen sie sich etwas mehr Zeit, die verfallene und überwucherte Umgebung zu betrachten, welche durch die für Uncharted typische gleißende Beleuchtung aber nicht so depressiv wirkt wie in anderen Titeln. Die junge Ellie sieht ein Filmposter und fragt Joel darüber aus. Sie kennt die heile Welt mit Unterhaltungsindustrie nur aus Erzählungen - und kann sich nur schwer vorstellen, dass der überquerte Platz einmal von zahlreichen friedlichen Menschen bevölkert wurde.
Vater-Rolle
Der gut vierzig Jahre alte Joel musste dagegen mit ansehen, wie viele seiner Freunde infiziert wurden oder starben, was ihn zu einer verbitterten Person gemacht hat. Nach und nach hat er im Überlebenskamp einen moralischen Grundsatz nach dem anderen über den Haufen geworfen und schreckt auch nicht vor Exekutionen überwältigter Feinde zurück. Die unterschiedlichen Hintergründe sollen Dynamik in die Gespräche während der Entdeckung der zerstörten Welt bringen.
Joel hat einem Freund versprochen, auf Ellie aufzupassen. Die Mentoren-Rolle scheint ihm gut zu bekommen, denn abseits der Kämpfe wirkt das Raubein eigentlich recht sympathisch. In den Zimmern eines alten Hotels kommt es zum Kampf. Da die Munition im Revolver stark begrenzt ist, sollte jeder Schuss sitzen. Als der Gegner den leeren Lauf klicken hört, stürmt er zum Nahkampf herbei.
Die Gesichter und Animationen sehen unverschämt gut aus.
Leider wurde uns bei der Präsentation nur das aus der Sony-Pressekonferenz bekannte Level vorgespielt. Aber immerhin erfuhren wir dabei, auf welchem alternativen Weg man sich noch durch die Demo schlagen kann. The Last of Us versetzt den Spieler nach Pittsburgh. Nachdem ein Virus einen Großteil der Menschheit in willenlose aggressive Wesen verwandelt hat, ist die Stadt im Chaos versunken. Die spielbare Hauptfigur Joel und seine 14-jährige Begleiterin Ellie tasten sich langsam durch die gefährliche Welt, welche stark an den Film I am Legend erinnert.
Zu allem Überfluss müssen sich die beiden auch mit feindseeligen Überlebenden herumschlagen, welche noch nicht infiziert wurden. Diesmal nehmen sie sich etwas mehr Zeit, die verfallene und überwucherte Umgebung zu betrachten, welche durch die für Uncharted typische gleißende Beleuchtung aber nicht so depressiv wirkt wie in anderen Titeln. Die junge Ellie sieht ein Filmposter und fragt Joel darüber aus. Sie kennt die heile Welt mit Unterhaltungsindustrie nur aus Erzählungen - und kann sich nur schwer vorstellen, dass der überquerte Platz einmal von zahlreichen friedlichen Menschen bevölkert wurde.
Vater-Rolle
Zusätzlich gibt es weichere Schatten als in Uncharted 3 zu sehen. Die Aufnahme-Technik der Schauspieler hat sich nicht geändert.
Der gut vierzig Jahre alte Joel musste dagegen mit ansehen, wie viele seiner Freunde infiziert wurden oder starben, was ihn zu einer verbitterten Person gemacht hat. Nach und nach hat er im Überlebenskamp einen moralischen Grundsatz nach dem anderen über den Haufen geworfen und schreckt auch nicht vor Exekutionen überwältigter Feinde zurück. Die unterschiedlichen Hintergründe sollen Dynamik in die Gespräche während der Entdeckung der zerstörten Welt bringen.
Joel hat einem Freund versprochen, auf Ellie aufzupassen. Die Mentoren-Rolle scheint ihm gut zu bekommen, denn abseits der Kämpfe wirkt das Raubein eigentlich recht sympathisch. In den Zimmern eines alten Hotels kommt es zum Kampf. Da die Munition im Revolver stark begrenzt ist, sollte jeder Schuss sitzen. Als der Gegner den leeren Lauf klicken hört, stürmt er zum Nahkampf herbei.





