Der Puppenspieler - Vorschau, Geschicklichkeit, PlayStation 3 Move - 4Players.de

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Der Puppenspieler (Geschicklichkeit) von Sony
Der Puppenspieler


Video
Viele Köpfe, ein Puppenspiel: Der E3-Trailer gewährt neue Einblicke in Sonys Plattformer.
Auf der letzten Gamescom sorgte ein charmantes Pupenspiel für verdutzte Gesichter: Der wunderhübsch inszenierte 2D-Plattformer Puppeteer von Gavin Moore war eine echte Überraschung. Während seiner zehn Jahre in Japan hat der geborene Brite das „Bunraku“ kennen und lieben gelernt: Ein farbenfrohes und bizarres Puppenspiel, bei dem die Kulisse mit mechanischen Kurbeln und anderen Apparaturen weitergedreht wird. Alle paar Minuten wird der Protagonist in eine völlig andere Szenerie und Situation versetzt – und genau so gestaltet Moore auch sein Spiel, welches er uns in einer Präsentation vorstellte.

In Los Angeles hatten wir endlich Gelegenheit, Probe zu hüpfen und uns auf die Jagd nach dem fiesen Mondbärkönig zu machen, welcher Held Kutaro entführt und den Kopf abgebissen hat. Also sammelt er auf seinem Weg andere Köpfe zum aufstecken ein - manche davon verleihen ihm Spezialfähigkeiten wie einen Wrestling-Slam, den Wurf von Bomben oder eine Seilharpune. Außerdem schneidet Kutaro sich mit einer Schere durch die Luft, um Hindernisse zu überwinden.

Hüpf um dein Leben: Die Inszenierung wirkt so theatralisch wie im japanischen Bunraku.
Hüpf um dein Leben: Die Inszenierung wirkt so theatralisch wie im japanischen Bunraku.
Leider kam beim Spielen lange nicht so viel Spaß auf wie erhofft. Sicher, die Inszenierung wirkt wunderschön, das düster-bunte Design erfrischend und charmant, doch zumindest in den zwei angespielten Levels übertreiben es die Entwickler mit dem Fokus aufs Erzählerische. Ständig wird der Spielfluss ausgebremst, weil schon wieder sekundenlang die Kulisse umgebaut wird oder der Entwickler einen langen Monolog hält. Auch das Absuchen des Hintergrundes empfand ich nicht besonders unterhaltsam: Mit dem rechten Stick wird die etwas schwammig schwebende Katze gesteuert, um wichtige Gegenstände offenzulegen.

In einem anderen knackig schweren Level ritt ich auf einem großen Vogels über den Rücken eines kilometerlangen Drachens. Hier machte sich die nicht all zu hohe Framerate bemerkbar: Sie blieb zwar stabil, aber in Kombination mit dem schnellen Scrolling wurde es trotzdem anstrengend für die Augen. Zum Glück spielt der Großteil der Szenen auf einzelnen Bühnen. Ich will niemanden die Vorfreude verderben, aber meine wurde durch das Probespiel stark gedämpft.
 


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Kommentare

nawarI schrieb am
Puppeteer wird so oder so den Status eines Geheimtipps haben und von Vornerein eh nur 40 ? kosten. Da kann sich Puppeteer ein paar Fehler erlauben, die wir den großen Studios nicht durchgehen lassen würden. Mit kleinen Fehlern komme ich klar.
Swatfish schrieb am
Sieht mir nach einem Spiel aus welches nach kurzer Zeit Gratis im PS Abo verfügbar ist ^^
schrieb am

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