Wolfenstein: The New Order - Test, Shooter, PC, Xbox One, PlayStation 4 - 4Players.de

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Fantasy-Shooter
Entwickler: MachineGames
Release:
20.05.2014
20.05.2014
20.05.2014
20.05.2014
20.05.2014
Spielinfo Bilder Videos
UPDATE PC-Version:

Vor- und Nachteile mit Maus und Tastatur

Mittlerweile konnten wir auch die PC-Version unter die Lupe nehmen: Inhaltlich gibt es bei der über 40 Gigabyte schweren Installation selbstverständlich keine Unterschiede zur PS4-Fassung und auch technisch befinden sich beide Systeme etwa auf Augenhöhe, wobei potente Rechner leichte Vorteile hinsichtlich der Grafikeffekte (Partikel, Licht) verbuchen können. Auch die Texturen wirken hier einen Tick schärfer, fallen aber trotzdem immer noch zu matschig aus und enttäuschen im Detail. Zudem fällt an manchen Stellen das späte Nachladen der Texturschichten beim Umsehen auf. Seltsam auch, dass an beiden Testrechnern (Privat- und Büro-PC) die V-Sync-Option nicht ordentlich arbeitet. Zwar wird das hässliche Tearing bei Aktivierung minimiert, aber nicht völlig eliminiert, sodass in manchen Szenen und auch bei Zwischensequenzen das Bild beim Umsehen immer noch „zerschnitten“ wird.

Es gibt kaum nennenswerte Unterschiede zwischen PC- und PS4-Version.
Auch auf dem PC sind die Feuergefechte unterhaltsam - vor allem mit einem Controller.
Der größte Unterschied zwischen PC und Konsole ist aber die Steuerung: Zwar darf man auch das Gamepad nutzen, doch für Ego-Shooter am PC ist die Kombo aus Maus und Tastatur immer noch die erste Wahl. Eigentlich. Doch in diesem Fall bevorzuge ich ganz uneigentlich den Controller. Warum? Das Zielen und Rennen funktioniert zwar mit Maus und Tastatur immer noch am besten und auch das Durchschalten der Waffen geht über das Mausrad gut von der Hand, doch manche der Standard-Tastenbelegungen und Mechaniken erweisen sich für den Spielablauf eher als störend denn komfortabel. So muss ich zum Rutschen nicht nur gleichzeitig W und die Shift-Taste zum Sprinten gedrückt halten, sondern gleichzeitig auch noch irgendwie Strg betätigen. Das geht mit einem Controller deutlich komfortabler – genau wie die Bedienung des Deckungssystems, das mit gehaltener Alt-Taste eher zu verknoteten Fingern führt. Zwar kann man dem durch manuelle Belegungen leicht entgegen wirken, doch ist die Spielmechanik vornehmlich auf die Nutzung eines Controllers optimiert.

Kommentare

Beyond85 schrieb am
Rooster hat geschrieben: ?
28.01.2017 16:57
du meinst doom 2016 oder? jap, hat vor kurzem für mich ein ganzes genre revitalisiert ;)
jap, middle school trifft es wohl ganz gut :Blauesauge: so richtig funken will es aber trotzdem nicht... wenn die action am laufen ist habe ich durchaus spass, der ganze leerlauf zwischendruch nervt aber gewaltig. beton suchen?! really? :lol:
manchmal bringen es aussenstehende beobachter am besten auf den punkt: "was spielst du da?" ich: "wolfenstein!" freundin: "da wird soviel gesprochen?"... grummel :?
Ich muss echt deinen Anspruch an Spiele hinterfragen wenn deine Freundin solche lines dropt :lol:
Doom 2016 hat ebenso Leerlauf ohne Ende,durch die ZU großen Abschnitte mit den ganzen Collectibles,die merklich den Spielfluss stören.
Mich Persönlich stören such und sammelaufgaben(die dir einen klaren Vorteil verschaffen) mehr,als wohl dosierte story Unterbrechungen mit kreativen Genre übergreifenden elementen.
Rooster schrieb am
ja, auf jeden fall! werde mir wahrscheinlich gleich am we den DLC kaufen :) hab vorallem richtig bock auf die burg...
Temeter  schrieb am
Oh ja, die Laserwaffen laden ist so scheiße. :lol:
Naja, insgesamt sehe ich das ähnlich: Ein ziemlich gutes Spiel mit massi collen Ideen. Ein bischen holprig oder nicht, ich fands toll.
Falls du noch mehr von der Aktion willst, da ist noch der The Old Blood DLC. Der ist ein bischen weniger Story, weniger aufregende Locations, und eher klassische Waffen, spielt sich allerdings schneller und mit weniger Bullet Sponges. Denke, das könnte dir zusagen, wenn du nochmal zur Festung Wolfenstein zurückkehren möchtest.
Rooster schrieb am
die bullet sponges nerven gegen ende gewaltig... und die verdammte laserwaffe! dauernd ladestationen finden killt den flow und gegen mechanische/gepanzerte einheiten gibt es keine alternative zum laser. gegen ende hin ist man viel zu oft auf diese sowieso nicht besonders interessante waffe angewiesen... oder habe ich falsch gespielt!? :Blauesauge:
ansonsten bin ich dem spiel, nach dem doch ziemlich packendem ende, um einiges wohlwollender gestimmt :) streicht man einige verdammt unsinnige abschnitte heraus, wie z.b. die hol und bring quests oder die oft unter 2 minuten "ingame" abschnitte, welche hier und da zwischen zwei cutscenes gepresst werden, hat man eigentlich einen echt soliden story shooter. oft etwas zu bemüht, aber reich an ideen und abwechlsung. das location hopping ist total banane, die charaktere zu gewollt schrullig, cutscene übergänge abrupt und holprig. atmosphäre sitzt, soundtrack reisst mit. unterm strich bleibt das gefühl einer echt abgefahrene reise und ein interessantes spiel, vielleicht gerade durch die vielen stärken und schwächen. ein sehr anderes wolfenstein... aber ein gutes!
Temeter  schrieb am
Rooster hat geschrieben:du meinst doom 2016 oder? jap, hat vor kurzem für mich ein ganzes genre revitalisiert ;)
jap, middle school trifft es wohl ganz gut :Blauesauge: so richtig funken will es aber trotzdem nicht... wenn die action am laufen ist habe ich durchaus spass, der ganze leerlauf zwischendruch nervt aber gewaltig. beton suchen?! really? :lol:
manchmal bringen es aussenstehende beobachter am besten auf den punkt: "was spielst du da?" ich: "wolfenstein!" freundin: "da wird soviel gesprochen?"... grummel :?
Wie sich die Eindrücke ändern. Vielen, mir eingeschlossen, gefiel das Worldbuilding tatsächlich. :Blauesauge:
Spielt ist tatsächlich verdammt klever darin, seine Welt aufzubauen. Wenn dir der Teil nicht gefällt, ist es vermutlich nervig.
Mich hat dagegen das Kampfsystem ein bischen genervt, welches prinzipiell toll ist, aber dich dank Bulletsponges, Hitscanwaffen+health regen und lahmer Bewegungsgeschwindigkeit dann doch irgendwie ständig in die Deckung gezwungen hat (wodurch das sich mir dann doch ein bischen zu cover-lastig anfühlte).
schrieb am

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