NieR: Automata - Vorschau, Rollenspiel, PlayStation 4 - 4Players.de

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NieR: Automata (Rollenspiel) von Square Enix
Kämpferische Stunde mit 2B
Action-Rollenspiel
Entwickler: PlatinumGames
Publisher: Square Enix
Release:
17.03.2017
10.03.2017
10.03.2017
Spielinfo Bilder Videos
Kaum ein Spiel ist derart unverdient unter dem Radar geblieben wie Nier auf PS3 und Xbox 360. Sicher: Die Kulisse war im Bestfall auf dem Niveau von PlayStation 2. Doch was hier vor allem erzählerisch angeboten wurde, schwingt bei den Spielern, die sich über die visuellen Defizite hinwegsetzen konnten, bis heute nach. Die im März erscheinende Fortsetzung Nier Automata soll die Schwächen des Vorgängers ausmerzen und gleichzeitig die Stärken ausbauen. Wir haben bei Square Enix eine Demo-Version gespielt.

Kein Plan

Während der etwa 45 bis 60 Minuten dauernden Demo gab es zwar vertonte Zwischensequenzen, doch über die grundlegende Dramaturgie von Nier Automata wird ein Mantel des Schweigens gehüllt. Man weiß, dass der Vorgänger einige tausend Jahre in der Vergangenheit liegt und dass die Fantasywelt, in der Nier spielt, irgendwie zum Drakengard-Universum gehört. Wieso es einen Krieg gibt, in dem man in der Rolle der nur leicht bekleideten Androidin 2B gegen andere Maschinen kämpft, wird nicht erklärt. Doch darüber bin ich nicht traurig. Die Geschichte ist das Letzte, um das ich mir bei Nier Automata Sorgen mache. Denn immerhin kehren mit Serienschöpfer Taro Yoko, dem Produzenten Yosuke Saito sowie Komponist Keiichi Okabe drei Schlüsselfiguren hinter den Kulissen zurück, die für eine hohe erzählerische Qualität und eine stimmungsvolle Atmosphäre bürgen dürften.

Automata setzt auf ähnliche Elemente wie der Vorgänger, z.B. seitwärts scrollende Abschnitte im Wechsel mit Schulter- oder Vogelperspektive.
Automata setzt auf ähnliche Elemente wie der Vorgänger, z.B. seitwärts scrollende Abschnitte im Wechsel mit Schulter- oder Vogelperspektive.
Und um den Rest, sprich: die Kulisse und das Kampfsystem, also die beiden Punkte, die im von Cavia entwickelten Vorgänger für eher zweifelhafte Aufmerksamkeit sorgten, kümmert sich ein Team von Platinum Games, das von Atsushi Inaba als Co-Produzent des Spiels angeführt wird. Dass die grundlegende Idee für Automata ebenfalls von Platinum kommt, das sein Konzept jedoch nur umsetzen wollte, wenn die federführenden Köpfe hinter dem Original auch dabei sind, macht dieses Action-Rollenspiel für mich nur noch spannender. Und schaut man sich die hervorstechenden Merkmale an, mit denen Nier auf den ersten Blick überzeugen möchte, ist es ein typisches Platinum-Spiel – nicht nur wegen der in Schwarz gekleideten Androidin, die man steuert und die mit ihren knappen Kluft gelegentlich Erinnerungen an eine Umbra-Hexe wach werden lässt, während die Augenbinden eine Verbeugung vor dem Charakter Emil aus dem Vorgänger sein dürften.

Sauber, schnell, schick


Platinum zeichnet eine düstere Zukunft.
Platinum zeichnet eine düstere Zukunft.
Das Kampfsystem bietet einerseits die Möglichkeit, seine Widersacher auch aus dem Sprung heraus mit schick animierten Schwertangriffen zu malträtieren, deren Kombos allerdings aus nur zwei Knöpfen fließen. Einen aktiven Block gibt es nicht, doch schafft man es, eine Bayonetta’sche Ausweichaktion per Knopfdruck im letzten Moment zu starten, entgeht man nicht nur dem feindlichen Angriff, sondern kann umgehend einen verheerenden Konter starten, der den Kombozähler weiter nach oben treibt. Zusätzlich verfügt man über einen ständig begleitenden Partner, der als mobiler Geschützturm eingesetzt und als moderne, allerdings stumme Variante des Buches Grimoire Weiss interpretiert werden kann. Interessanterweise wird in der Day-1-Edition ein Download-Code für einen Skin mitgeliefert, mit dem man den „Pod“ tatsächlich in der Form des sprechenden Buches aus dem Vorgänger mitnehmen kann.

Kommentare

Pulsedriver30 schrieb am
adventureFAN hat geschrieben:Aye, nur dieses "Dynasty Warriors"-ähnliche Gameplay ist so absolut nicht meins. Wäre ein klassischer YT-Fall.
Ja, hatte auch festgestellt das diese Art von Spiel mir überhaupt nicht zusagt. Laufen tut es allerdings butterweich. Grafik kann gefallen da alles recht sauber programmiert wurde, mir ist Sie aber zu schlicht und eintönig. Zumindest in dieser Demo. Die Bosskampf Kamera hat bei manchen Kampfangriffen noch en paar Macken. Hab mich übrigens dabei erwischt , am Anfang mal die Kamera von schräg unten zu positionieren. ^^
Naja, bereits wieder gelöscht nach einmaligen spielen. Für diese Art von Spiel ist es aber bestimmt nicht schlecht. Nur eben nicht meins.
Stalkingwolf schrieb am
bei dem Gemeckere wundert man sich nicht, wenn einige Hersteller darauf mittlerweile verzichten.
Spiritflare82 schrieb am
ddd1308 hat geschrieben:
Weltklasse. Nach Bayonetta 2 kam für mich nix brauchbares mehr von Platinum, aber mit Nier: Automata knüpfen sie endlich wieder an ihre alten Knaller an.
Januar RE7, Februar Nioh, März Nier: Automata ... :Hüpf: :Hüpf: :Hüpf:

genau das tun sie hier eben nicht: Das Kampfsystem ist für Platinum ziemlich seicht , das ausweichen viel zu stark bzw großzügig, da auch nur irgendwie den vergleich zu bayonetta zu ziehen ist bar jeder beschreibung- dazu ein script boss mit 3 Moves, Gegner ohne Finesse aka Kanonenfutter, diw wohl zum leveln herhalten, eine braun grüne langweiler open world landschaft mit klischee anime charaktern und story und fertig ist der, sorry, nächste kommerzielle oberflop von platinum games...
Das Spiel ist eben genau kein (!) Character Action Game ala Bayonetta oder Devil May Cry sondern ein Open World RPG mit dafür ausreichendem kampfsystem und flashy moves sowie cosplay hauptcharakter-eine androidin die ihren arsch zeigt, na das ist ja mal was neues....technik und taktik hat man, man muss es klar sagen, in der demo vergeblich gesucht
Mungofred schrieb am
Ich war durch die Ankündigung schon euphorisch, da Nier eins meiner liebsten PS3 Spiele war und ich niemals mit einem Nachfolger gerechnet hab. Die Demo hat meine Vorfreude weiter befeuert (Sound ist wieder grandios und die Story wird garantiert auch wieder spitze) und die Zweifel (Gameplay und Optik) zerstreut. Somit bin ich jetzt offiziel und endgültig auf den Hypetrain aufgesprungen. Ist seit sehr langer Zeit wieder ein Spiel das ich direkt zu Release kaufe.
ddd1308 schrieb am
Stalkingwolf hat geschrieben:Bin offiziell verliebt :cheer:
Die Demo macht klar Lust auf mehr. Das Gameplay ist genial. Musik grandios. Der Wechsel zwischen 3D und 2D Side/Top ist was neues ( oder bisher das erste mal das ich es so gut sehe ).
Aber das die 2te Person ein Kerl ist hätte ich nun nicht gedacht :-)
Und warum muss ich nun 3 Monate warten :bigcry:

#
Weltklasse. Nach Bayonetta 2 kam für mich nix brauchbares mehr von Platinum, aber mit Nier: Automata knüpfen sie endlich wieder an ihre alten Knaller an.
Januar RE7, Februar Nioh, März Nier: Automata ... :Hüpf: :Hüpf: :Hüpf:
schrieb am

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