4Sceners: Demokunst eines 7-jährigen: The Making of "Teleonesis" - Special, Sonstiges, Spielkultur - 4Players.de

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von Bobic

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4Sceners (Sonstiges) von 4Players
Demokunst eines 7-jährigen: The Making of "Teleonesis"
Sonstiges
Entwickler: 4Players
Publisher: -
Release:
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Spielinfo Bilder Videos
Ein 7-jähriger Junge ist einer der jüngsten Visual Effects-Künstler der Demoszene. Mit seiner Digitalkamera blickte der Film- und Fotografie-begeisterte Aaron durch ein selbstgebasteltes Kaleidoskop und nahm dabei wunderschöne Szenen auf. Diese inspirierten seinen Vater zu Teleonesis, einem Videoclip der die Idee seines Sprösslings umsetzt, große Teile seines Filmmaterials verwendet und auf dem Computer-Art-Festival Revision 2016 am "Wild Demo"-Wettbewerb teilnahm. Papa, zugleich Autor dieser Zeilen, blickt zurück auf ein ganz besonderes Vater-und-Sohn-Projekt.

Der Startschuss für Teleonesis fiel am 11. März 2016, gerade einmal zwei Wochen vor Beginn der Revision 2016, der größten reinen Demo-Party der Welt. Alljährlich zum Osterfest findet diese Veranstaltung im E-Werk in Saarbrücken statt und lockt rund 1.000 Anhänger verschiedenster Interessensgebiete der Computerkunst an. Grafiker, Musiker, Programmierer, Videokünstler und viele weitere Menschen treffen sich dort, welche ihre Kreativität digital ausleben oder sich dafür interessieren.


Auf den Spuren von Lucas
Aaron war an jenem Tag gerade von der Schule nach Hause gekommen. An einem Freitag, einem für ihn "kurzen" Tag, weil der Schulschluss bereits um 11:15 Uhr erfolgte. Es blieb genug Zeit um das selbstgebastelte Kaleidoskop, das er an jenem Tag mit nach Hause nehmen durfte, auszuprobieren. Bis zum Mittagessen war schließlich noch ein wenig Zeit.

Wie jedes Kind, so hat auch Aaron eine ganz besondere Leidenschaft. Ein Hobby, dem er viel Aufmerksamkeit schenkt, das ihn fesselt und fasziniert. Bei ihm ist es das Fotografieren und Filmen. Bereits zu seinem vierten Geburtstag wünschte er sich eine Fotokamera. Anstelle einer typischen Kinderkamera, wie der Kidizoom, hatten wir ihm von Anfang an eine stoßfeste, wasserdichte Digitalkamera gekauft. Fortan sein ständiger Begleiter. Egal wohin wir fuhren, welche Ausflüge wir machten, die Kamera war so gut wie immer dabei. Er knipste Bücher ab, seine Spielsachen, machte Selbstportraits und begann schon bald mit der Aufnahme von Filmen. Was zu Beginn noch verschwommen und verwackelt war wurde im Laufe der Jahre ruhiger, abwechslungsreicher und kreativer. An den ersten Stop-Motion-Filmen mit seinen Lego Star Wars Figuren versuchte er sich genauso wie an eigenen Musikvideos. Mal allein, manchmal auch mit seinen beiden kleineren Geschwistern. Leider aber hatte seine Kamera keine Tonausgabe, weshalb er zum letzten Weihnachtsfest eine Nikon Coolpix S33 geschenkt bekam. Diese hatte endlich Akkubetrieb, fraß somit kein Loch mehr wegen akutem Batterieverschleißes in den Geldbeutel seines Vormunds, und hatte Tonausgabe bei den Filmen. Für ihn brach eine neue Ära an.

So geschah es an jenem Freitag im März, dass unser Zweitklässler sein mitgebrachtes Kaleidoskop vor die Linse dieser Kamera hielt. Aus zwei Papierrollen, ein paar bunten Glasperlen und drei, zu einem Prisma angeordneten Spiegelstreifen bestand dieses Guckinstrument, war also sehr einfach, aber höchst effizient gebaut. Aaron filmte einfach darauf los und drehte dabei das bewegliche kleinere Rohr, in welchem die Glasperlen durcheinander gemischt wurden. So entstanden unterschiedliche Muster, die sich in Form- und Farbgestaltung ständig änderten. Er war begeistert, konnte diese Euphorie aber noch mit Niemand anderem teilen. Mama rief zum Mittagessen! Die Kamera musste in seinem Zimmer auf weitere Zuschauer warten und Papa durfte in Ruhe an seinem Leibesumfang arbeiten. Ja, das Essen wäre ziemlich sicher kalt geworden, hätte ich damals schon gewusst, was mein Bub da fabriziert hat. So dauerte es noch ein Weilchen, bis mir Aaron zeigen konnte was er zuvor gefilmt hat. Mit weitreichenden Konsequenzen!

Als ich nämlich die faszinierenden Effekte sah, diese bunten Farben und Formen, die ineinander übergingen, sich an den Ecken spiegelten und ein immerzu neues Schauspiel aufzogen, war es um mich geschehen. Es waren Szenen wie aus einer meiner geliebten Echtzeitdemos. Wie von der Computer-Demoszene gemacht, welcher ich mittlerweile seit unglaublichen 25 Jahren verfallen bin. Und möglich machte es dieses Kaleidoskop, dessen Materialpreis nicht mal die 5,- Euro Grenze überschreitet! Unbegreiflich!


Das Rad neu erfunden
Mir war von Anfang an bewusst, dass hier Potential drin steckt. Also experimentierten wir übers Wochenende ein wenig herum um noch mehr aus diesem Spielzeug herauszuholen. Mit einer normalen Taschenlampe wurde in das Kaleidoskop geleuchtet und somit schimmernde, teils gleißende Lichteffekte durch die buten Perlen geschickt. Mit Hilfe eines blinkenden LED-Leuchtstabs konnten pulsierende Szenen geschaffen werden, die mal blutig rot wirkten, mal in kühles Blau gehüllt waren. Der Clou schlechthin war jedoch der Einsatz von Aarons Riesenrad von Playmobil, dessen spielerischer Faszination er nur kurz erlegen war und das mittlerweile eher in seinem Zimmer verstaubte, als genutzt zu werden.

Auch dieses Riesenrad besaß eine LED-Beleuchtung. Die Speichen des Rads blinkten, pulsierten und schimmerten in allerlei bunten Farben. Cooles Zeugs, das dem Kaleidoskop noch mehr Style-Gene einpflanzte. Wir bildeten ein Team, packten die Kamera auf ein Stativ während mein großer Knirps seine Effektrolle davor hielt. Dahinter lief entweder das Riesenrad, oder aber ich hielt den Leuchtstab davor. Schließlich hat mein Sprössling nur zwei Hände und konnte nicht alles alleine halten. Aaron war es schließlich auch, der das bewegliche, kürzere Rollenstück mit dem Plastikschmuck entfernte und ohne Aufsatz vor das beleuchtete Fahrgeschäft hielt. Blickte man durch das Guckloch, so wurde dieses vervielfältigt und erinnerte ein wenig an Partikeleffekte. Drehte man das Teilstück mit den Prismenspiegeln vor die Linse, gab es faszinierende Plasma-Farbeverläufe zu sehen. Genau die Dinge, um den Mittelteil des geplanten Videoclips zu füllen und die nötige Abwechslung zu bieten.

Nach den Aufnahmesessions am Wochenende und dem Hinweis von Mama ("Ihr wart das gesamte Wochenende nicht an der frischen Luft!") war genügend Videomaterial beisammen um auszuprobieren, ob überhaupt ein Videoclip möglich wäre. Doch musste die größte Hürde erst noch genommen werden.


Schnitt, Blenden und Chaos!
Aaron ist ja ein clevers Kerlchen, ist mit seinen sieben Jahren aber natürlich noch ein ganzes Stück von Smarthphone, Computer und Co. entfernt. Er kennt YouTube und die Google Bildersuche, kann selber Bilder öffnen, mehr aber noch nicht. Was er natürlich in diesem Alter auch nicht muss. Das Zeitalter der modernen Medien wird noch früh genug auf ihn einstürzen. Doch auch meine Wenigkeit hatte von Videobearbeitung absolut Null Ahnung. Da war einfach nur Nichts. Der Noob in mir musste besiegt werden! Also wurde Google zu Rate gezogen, um einen guten und kostenlosen Videoeditor zu finden, der drei Kriterien erfüllen musste: 1) Das Videoprogramm musste es möglich machen eigene Musik über das Video zu legen. 2) Text musste eingebaut werden können. 3) Es sollte nach Möglichkeit kostenlos sein.

Zuerst war da Avidemux, mit welchem die erste Vorgabe erfüllt wurde. Die einzelnen Videoclips, die wir aufgenommen hatten, wurden wahllos mit ein paar coolen Synthpop-Tracks im 80er-Jahre-Stil ausgestattet. Musik, die ich schon als Kind geliebt habe und deren modernen Inkarnationen ich mich aktuell überhaupt nicht entziehen kann. Da BandCamp über einen reichhaltigen Fundus an begnadeten Indie-Musikern auf diesem Gebiet verfügt, war die Festplatte dementsprechend gut gefüllt. Vor allem ein Stück passte ganz hervorragend zu einem der Kaleidoskop-Videos: Wasteland von Le Matos. Überraschenderweise harmonierten bereits im unbearbeiteten Zustand manche Teile des Videos perfekt mit der Musik, machten genau im richtigen Moment einen Schwenk oder einen tollen Blendeffekt. Ein überwältigendes Erlebnis und der Beweis dafür, dass man hier wirklich mehr daraus machen konnte. Der Drang wurde unbändig, dieses Ding auf der Revision 2016 zu veröffentlichen. Mit aller Macht! Eine Verschiebung auf eine andere Party aufgrund des Zeitdrucks konnte nicht geduldet werden.

Doch mit der Suche nach einem geeigneten Videobearbeitungs-Tool wollte es einfach nicht klappen. Movavi Video Editor - zu kompliziert und leider nicht kostenlos. Lightworks 12.6 - da versteht man nur Bahnhof. Also wurde ein Freund befragt. Vincenzo von den Gruppen Rebels und BitFellas ist zwar kein Videomann, sondern Musiker, arbeitet aber bei den Dambuster Studios von Deep Silver in Nottingham, wo gerade letzte Hand an Homefront - The Revolution gelegt wird. Er wusste mit Sicherheit Rat oder kannte zumindest jemanden, der sich mit Video-Tools auskennt. So war es auch. Empfohlen wurde uns zum einen das schon bekannte, und als nicht "Bobic"-tauglich eingestufte Lightworks 12.6, zum anderen DaVinci Resolve 12. Letzteres war der Schlüssel zur erfolgreichen Weiterführung des Projekts. Mit Hilfe eines Tutorials auf YouTube konnte ich die Grundfunktionen von Resolve 12 erlernen und einen "First Cut" des Videos erstellen. Als Soundtrack wurde natürlich Wasteland mit seiner Gesamtlaufzeit von 5:34 Minuten genutzt.

 
Der Klang der Kettensäge
Diesen ersten Cut bekam Vincenzo zu sehen. Seine Erfahrung sollte mir, dem Anfänger am Schnittpult, unter die Arme greifen. Vincenzo war durchaus angetan von diesem ersten Versuch, befand ihn aber insgesamt als zu lang und (natürlich) als zu wenig auf die Musik abgestimmt. Ein Rat, den ich mir beherzigte. Sechs Tage bevor die Revision 2016 ihre Pforten öffnete wurde ein Neuanfang gemacht. Die erste "Timeline" des Clips wurde komplett in die Tonne gekloppt. Es musste also ein anderer Track her. Einer, der die Zuschauer fesseln würde, der kürzer und rasanter war als Wasteland. Nach mehreren Stunden, die mit Anhören und ins Video einbauen gefüllt wurden, blieb letztlich nur noch ein Künstler übrig: Absolute Valentine, 80's Synthwave Act aus Marseille, Frankreich. Die Frage die sich nun stellte war, ob eher "Disco Lover" oder "Chainsaw Revenge" als Musikbasis verwendet werden sollte. Das letztgenannte Stück passte ein bisschen besser und stellte sich als die richtige Wahl heraus.

Doch durften wir dieses Lied überhaupt verwenden? Natürlich nicht ohne Erlaubnis des Künstlers. Ein knappes Unterfangen, denn die Revision startete in wenigen Tagen und Vincenzo musste spätestens am Donnerstag Abend das fertige Video in Empfang nehmen können. Freitag Früh würde er mit dem Zug nach Saarbrücken aufbrechen. Ich selbst konnte es nicht auf der Veranstaltung einreichen, da Ostern einfach mit der Familie verbracht werden muss. Realtime-Eiersuchen im Garten ist doch weitaus schöner, als stylische Computereffekte auf einer riesigen Leinwand mit über 1.000 gleichermaßen verrückten und Demoszene-liebenden Computerfreaks zu verbringen. Also wurde Absolute Valentine angeschrieben, ihm ein etwas besserer Videoedit, bei dem bereits "Chainsaw Revenge" lief, vorgestellt. Sollte er nicht innerhalb der Zeit antworten oder keine Zustimmung erteilen, so hatte Vincenzo gemeint, dass man das Video entweder auf einer anderen Party veröffentlichen sollte, oder er einfach ein neues Musikstück komponiert, das exakt auf die Szenen des Video abgestimmt ist. Sofern er dies zeitlich schaffen sollte.

Das war in der Tat ein wirklich freundliches Angebot von ihm, das jedoch nicht genutzt werden musste. Bereits am Montag Abend war die Erlaubnis von Absolute Valentine da. Johann Derime, so der bürgerliche Name des Audiokünstlers, zeigte sich sichtlich erfreut und angetan von dem, was bisher in Videoform geschaffen wurde. Was folgte war ein Jubelsprung meinerseits in die Arme meines Sohnes. Natürlich nur vor dem geistigen Auge.


An den zwei darauffolgenden Tagen wurde deshalb emsig weiter am Video geschnippelt, die Szenen mehr und mehr auf die Musik abgestimmt und mit diversen Überblendungseffekten experimentiert. Wirklich alles Neuland für mich, der mit der bereits mächtigen und wirklich kostenlosen Version von Resolve 12 stündlich neue Möglichkeiten entdeckte. In Videos zoomen, kippen, drehen, neigen, Farben verändern - das sind alles Dinge, die mir bisher nicht bekannt waren. Allzu viel verändert wurde an den Szenen jedoch nichts, außer dass der Zoom-Effekt fleißig genutzt wurde um den ursprünglich, aufgrund des Gucklochs im Kaleidoskop, doch recht kleinen Sichtbereich zu vergrößern. Des Weiteren wurde an ein paar Szenen der schwarze Rand am Bildschirm gegen dezente andere Farben getauscht, um optisch ein paar Kontrastpunkte zu setzen. Alles in allem sind die einzelnen Szenen aber in genau der Form, wie sie von uns, von Vater und Sohn aufgenommen wurden. Die Schönheit der "Original Hardware" sollte schließlich nicht verändert werden.

Nun machten wir uns noch darüber Gedanken, wie man dem Publikum auf der Revision am besten zeigen könnte, aus welch primitivem Material und mit welch einfachen Mitteln doch die Visuals in Teleonesis erstellt wurden. Sollte man die Audienz nur per Ankündigungstext auf dem Bigscreen informieren, erst den Videoclip zeigen und dann eine Art "Making of", oder doch zu Beginn auf Pappkaleidoskop und Beleuchtung, samt Riesenrad, hinweisen? Ja, die dritte Idee klang am besten. Also durfte Aaron auf die Schnelle noch die verwendeten Utensilien filmen und diese Szene wurde vor das eigentliche Video gehängt. Zwei begleitende Textzeilen informierten nun über Aarons Bastelei.

Star Wars Patron
Was jetzt noch fehlte war noch ein Name für dieses Projekt. Der war relativ schnell mit Teleonesis gefunden, einer Mischung aus Teleskop (zum Durschauen) und der typischen Endung auf "is", so wie es schon die BitFellas Music Disk Solaris tat und auch das nächste, noch in Arbeit befindliche Projekt dieser Gruppe namens Analysis ist. Außerdem erinnerte das O im Titel, dank des schicken Fonts "Retro Stereo Wild", an ein Sehrohr wie es für dieses Video verwendet wurde. Auch Aaron brauchte noch einen Künstlernamen. Traditionen müssen schließlich gepflegt und eingehalten werden. Natürlich keinen solch bescheuerten wie sein Vater hat. Es fielen Namen wie Aari, Mr. A. oder Bobic Junior, die natürlich keine wirkliche Alternativen waren. Bis meiner Frau einfiel, dass das englische Wort Ray für Strahl steht. Und die gibt es auch zur Genüge in Teleonesis. Eine Mischung aus den Anfangsbuchstaben seines Namens und besagtem Ray führte zu AA-Ray. Ein cooler Name, der Aaron als Fan von Star Wars und der Hauptdarstellerin der siebten Episode ("Rey") natürlich besonders stolz macht. Somit waren auch die Credits im Video fertig, deren Hintergund ein flackernder, roter Farbteppich ist, welchen Aaron mit einem LED-Fingerlicht erzeugt hat.

Mit heißer Nadel wurde dann noch am Readme-File gestrickt. Auch hier wollte ich die Tradition der Demoszene unbedingt einhalten. In quasi letzter Sekunde ging eine E-Mail an ne7 raus, ob er noch ein nettes ASCII-Logo beisteuern konnte. Auch der Grafiker KF wurde noch ins Boot geholt. Sein wunderschönes BitFellas Logo, welches er zum zehnjährigen Jubiliäum des gleichnamigen Demoszeneportals erstellt hatte, passte perfekt als Abschlussbild hinzu.

JIT (Just in time)
Überpünktlich, am Donnerstag Morgen, war letztendlich alles beisammen. Das Readme war da, alle Genehmigungen unter Dach und Fach, das Video in zwei Größen (720p und 1080p) hochgeladen. Vincenzo kopierte zur Sicherheit alle Dateien auf zwei USB-Sticks, damit garantiert nichts schiefgehen konnte. Nach einem kurzen Schock per E-Mail aufgrund einer GEMA-Nachfrage bezüglich der Musik (auf der Revision darf nur GEMA-freie Musik gespielt werden), landete Teleonesis schließlich im Competition-Topf und wurde, sehr zu Aarons Freude, gleich als erster Beitrag bei der "Wild-Demo"-Competition auf der Revision 2016 gezeigt. Den Applaus der Zuschauer nach dem rund dreiminütigen Trip, bei welchem leider KFs grandioses Anniversary-Logo nicht mehr gezeigt wurde, hat unser Knirps mit einem seeligen Lächeln zur Kenntnis genommen. Das schönste Geschenk, das man sich wünschen kann! Vor allem haben wir uns über die netten Worte der beiden SceneSat-Sprecher bei der Anmoderation unseres "Babys" gefreut, als sie die Vater-Sohn-Geschichte aufgriffen.

Es hat sich also ausgezahlt, dass wir unseren Sprössling damals, im zarten Alter von nur vier Monaten, für eine knappe halbe Stunde auf der Buenzli 2008 herumgetragen haben. Vielleicht hat er damals so viel Szeneluft aufgesogen, dass dies in Zukunft noch mehr Ideen nach sich ziehen wird. Denn wer kann schon von sich behaupten, dass er mit gerade einmal sieben Jahren schon die Idee und reichlich Material für eine Produktion der Demoszene geliefert hat?




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