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Persona 4: Golden (Rollenspiel) von NIS America / Flashpoint
Persona 4: Golden
Die Schulbank drücken, freie Nachmittage, mit Freunden abhängen – das war ein Leben. Wir hatten ja alle Zeit der Welt: für Ausflüge, um shoppen zu gehen oder in den Fernseher zu klettern und in einer obskuren Parallelwelt fantastische Monster zu bekämpfen. Gut, vielleicht verwechsele ich ein, zwei Kleinigkeiten mit dem Alltag meines jugendlichen Persona-Helden. Dessen Schuljahr verläuft nämlich in recht ungewöhnlichen Bahnen…

Verrücktes Fernsehen!

Auf den ersten Blick ist Inaba eine ganz normale Kleinstadt: Man schlendert am Fluss entlang, trifft sich vor den kleinen Läden der Hauptstraße oder im modernen Einkaufszentrum. Für ein Jahr kommt Mike, wie ich den Helden genannt habe, aus der
Video
Alte und neue Freunde knacken eine mysteriöse Mordgeschichte.
Großstadt hierher und zum gleichen Zeitpunkt beginnt eine Serie mysteriöser Morde. Mysteriös nicht nur, weil die Identität des Täters lange unbekannt bleibt, sondern auch, weil er seine Opfer offenbar in einer Welt im Inneren eines Fernsehers tötet.

Ein absurdes Geheimnis, dem Mike und seine neuen Freunde bald auf der Spur sind – trotzdem geht das Leben in Inaba ganz normal weiter. Also muss Mike für die Schule lernen, sein Taschengeld mit einem Nebenjob ausbessern, sich im Kunst- oder Sportkurs anmelden und darf trotz der Verpflichtungen seine Freunde nicht vernachlässigen. Am wichtigsten sollte ihm aber das Verbessern seiner kämpferischen Fähigkeiten sein. Denn falls es ihm nicht gelingt, das nächste potentielle Opfer vor dem Tod in der Fernsehwelt zu befreien, wäre mein Abenteuer endgültig vorbei.

Per-so-na

Meine stärkste Waffe sind die Personas. Das sind mächtige Wesen, die Mike und seinen Freunden magische Fähigkeiten verleihen. Sie gewinnen im Kampf Erfahrung und lernen neue Zauber. Ich sammle außerdem weitere, trainiere sie und verschmelze vorhandene
Mächtige Personas sind die stärksten Waffen der jungen Detektive.
Mächtige Personas sind die stärksten Waffen der jungen Detektive.
Personas zu einer neuen. Jede gehört dabei einem Typus an – genau wie jeder meiner Freunde. Und genau deshalb ist das soziale Umfeld so wichtig: Je besser meine Beziehung zu einem Freund, desto stärker werden die mit seiner Klasse verbundenen Personas. Im Kern dreht sich das soziale Wechselspiel also nicht um Vorlieben für bestimmte Figuren, sondern um die Entwicklung meiner magischen Fähigkeiten.

Der offene rote Faden

Das Abenteuer ist ohnehin nicht so offen wie es die Beschreibung vermuten lässt. Schließlich darf ich mich pro Tageszeit nur einer bedeutsamen Tätigkeit, wie dem Ausgehen oder dem Lesen eines Buches, widmen, danach springt die Zeit von Vormittag auf Nachmittag und Abend. Der Kniff ist daher das Entscheiden für die richtigen Aktionen. Lese ich ein Buch, um mein Wissen zu vergrößern, trainiere ich in der Fernsehwelt die Fähigkeiten meiner Kämpfer, gehe ich zum Fußballtraining oder treffe ich mich mit Marie? Das ist sehr spannend, wie Persona 4 Handlungsfreiheit mit einem allgegenwärtigen Zeitdruck verbindet!

Kommentare

  • beschwert ihr euch das es keine Neuerfindungen sind!? Quote or it didn't happen Voila: Es ist ebenso traurig wie bemerkenswert, dass der PS2-Klassiker vielleicht das Beste ist, was Vita-Besitzer in diesem Jahr erleben dürfen In meinen Ohren klingt das folgendermaßen: Das einzige was die Vita  [...] beschwert ihr euch das es keine Neuerfindungen sind!? Quote or it didn't happen Voila: Es ist ebenso traurig wie bemerkenswert, dass der PS2-Klassiker vielleicht das Beste ist, was Vita-Besitzer in diesem Jahr erleben dürfen In meinen Ohren klingt das folgendermaßen: Das einzige was die Vita dieses Jahr bieten kann ist irgendein Remake. Klingt das für dich positiv für die Vita? Wohl kaum. Also wird ein gutes Spiel in etwas negatives für die Vita umgewandelt. Ist das wirklich nötig? Zum ersten ist es nach wie vor keine Beschwerde darüber, dass es keine Neuerfindung ist, zum zweiten ist es ein Lob an den auch heute noch verdammt guten PS2-"Oldie".
  • Warum ist es eurer Meinung nach eigentlich kein Kontra dass das Spiel nicht lokalisiert ist? Schließlich sind viele Zocker lange raus aus der Schule und auch mit anständigem Schulenglisch versteht man den Wortwitz der englischen Sprache meist nicht. Finde ich nicht gut, sowas. Wenn die Publisher  [...] Warum ist es eurer Meinung nach eigentlich kein Kontra dass das Spiel nicht lokalisiert ist? Schließlich sind viele Zocker lange raus aus der Schule und auch mit anständigem Schulenglisch versteht man den Wortwitz der englischen Sprache meist nicht. Finde ich nicht gut, sowas. Wenn die Publisher merken dass es keinen Einfluss mehr auf die Wertung hat wenn die Spiele nicht lokalisiert sind, sparen sie es sich irgendwann komplett. Die versuchen ja schließlich Gewinne zu maximieren, da spart eine fehlende Lokalisierung ordentlich Asche. Dann sind wir wieder in den 80ern/90ern, da waren gerade RPGs auch meist auf Englisch. Ich hab seit der 5ten klasse kein Englisch und hab mir alles selbst durch videospiele beigebraucht, und selbst ich verstehe die Spiele komplett, incklusive englischen wortwitz. Und es ist nun mal standart das die meisten JRPG nicht auf Deutsch Lokalisiert werden, das ist eher die Regel, und spiele wie Final Fantasy und Nino Kuni die dann auf deutsch lokalisiert werden sind eine seltenheit. Wer damit ein Problem hat....tja, drauf verzichten, damit leben, oder noch etwas mehr englisch lernen.
  • Willkommen in der Wii World hahaha!!!

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