de Blob - First Facts, Geschicklichkeit, Nintendo Wii - 4Players.de

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de Blob (Geschicklichkeit) von THQ
de Blob
Geschicklichkeit
Publisher: THQ
Release:
Q3 2008
27.04.2017
15.10.2008
Spielinfo Bilder Videos
Was ist das denn? Fragende Blicke bei den anwesenden Journalisten. Auf dem Bildschirm erscheint eine farblose Großstadt. Häuser, Autos, Straßen sind grau, selbst der minimalistische Soundtrack spiegelt die Tristesse wider. Nur die Einwohner - überlebensgroße "Regentropfen" - laufen gelb, blau oder rot herum. Dann nimmt einer der Entwickler die Remote, schwingt sie in alle Richtungen und schon springt und rollt de Blob als bunter Klecks durch die Straßen und schmeißt einen Farbklecks auf alles, was er berührt...

Gefährliche Tinte

Es erinnert an das geniale Katamari, wenn die matschige Murmel mit jeder Farbe, die sie von den Einwohnern annimmt, größer wird und im ausgewachsenen Zustand sogar ihre Umgebung zerstören kann. Dabei ist de Blob auf dem Wii nicht einmal die Kopie von Namcos durchgeknalltem Kugelschieber, sondern eine aufgebohrte Version des gleichnamigen Studentenprojekts, das es  kostenlos als PC-Download gibt. THQ hat dabei wenig - aber nicht zu wenig - getan, um den "Farbpinsel" auf Nintendos Wii zu bringen. Die Story bleibt gleich: Die fiese I.N.K.T. Corporation hat Chroma City die Farbe entzogen und ihr müsst loskugeln, um die Stadt bunt anzuklecksen. Wie das geht? Wenn ihr über einen Bewohner rollt, nehmt ihr dessen Farbe an und verteilt sie anschließend auf alles, was ihr berührt. Kommt ihr mit einem I.N.K.T.-Polizisten (Ink heißt auf Deutsch Tinte) in Kontakt, seid ihr allerdings plötzlich schwarz und müsst in einen Brunnen springen, um das Dunkel loszuwerden.

Vier-Spieler-Schwingen

Wenn ihr wollt, könnt ihr Chroma City nach Lust und Laune einfärben oder ihr nehmt Aufträge der Einwohner an, um bestimmten Gebäuden einen vorgegebenen Anstrich zu verpassen. Je bunter die Stadt, desto mehr Punkte gibt es. Und desto mehr Töne erweitern die anfangs unscheinbare Musik zu einem peppigen Soundtrack. Selbstverständlich kontrolliert ihr den Blob per Remote: Sämtliche Aktionen werden mit einem Schwung des Controllers ausgelöst - wollt ihr auf höhere Gebäude springen, müsst ihr Sprungpunkte treffen, die euch nach oben katapultieren. Bis zu vier Blobs dürfen auf gevierteltem Bildschirm vor einer Konsole antreten. Fünf Spielvarianten gibt es, wobei es in dem vorgestellten Modus darum ging, die meisten Punkte einzusacken. Solisten müssen außerdem Zwischengegner besiegen, wofür sie im richtigen Moment die angezeigten Tasten drücken sollen. Gelingt euch das nicht oder verpasst ihr die vorgegebene Punktzahl, kommt ihr nicht weiter - denn die Stadt öffnet sich ähnlich wie in Katamari nur häppchenweise.

Ausblick

Ausgesprochen umfangreich wird de Blob mit seinen 16 Levels nicht - das Konzept ist einfach und genial, erweckt aber den Anschein eines Pausenfüllers. Die komplett grauen Städte faszinieren allerdings mit ihrer schlichten Brillanz und das kunterbunte Herumwüten macht so viel Laune wie eine Kissenschlacht im frisch aufgeräumten Schlafzimmer. Die Entwickler wollten das Gefühl erwecken, eine riesige Unordnung anzurichten - was ihnen scheinbar mühelos gelingt. Ein Hauch Katamari, eine einfache Steuerung per Remote und gemeinschaftliches Farbbeutel-Werfen mit bis zu vier Kumpels - de Blob könnte ein großer Spaß werden!

Besonderheiten

- Umsetzung des kostenlosen PC-Spiels
- Splitscreen für bis zu vier Spieler
- fünf Mehrspieler-Varianten
- je farbiger das Level, desto umfangreicher der Soundtrack
- unterschiedliche Farben fügen unterschiedliche Töne hinzu
- 16 Levels
 

Gegen die Tristesse! Chroma City im Farbrausch.



















- je bunter die Stadt, desto mehr Punkte
- Bosskämpfe mit Quicktime Reactions
- freies Einfärben oder Aufgaben von Passanten
- Blob wächst, je mehr Farbe er aufnimmt
- großer Blob kann Gebäude zerstören
- erreicht über Sprungpunkte große Höhen

Wirkt grimmig, verbreitet aber gute Laune: de blob.





Kommentare

Deracus schrieb am
gutes konzept - zweifelsohne...aber irgendwie glaub ich nich so recht an die langzeitmotivation des ganzen-....denn...nachdem ich mir den trailer mit den spielszenen angeschaut habe, fand ichs schon irgendwie n bischen langweilig...man muss doch irgendwie fast nichts machen.
Da mal n bischen rumrutschen-....da mal den knopf, welcher grad angezeigt wird drücken....hmmm
schrieb am

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