Verschollener Bruder
In den späten Achtzigern erklommen der Profibergsteiger Frank Simmons und sein Partner Paul Ward zusammen mit ihrem Auftraggeber Edward Bennett den Chomo Lonzo in Tibet, um ein altes Artefakt aufzuspüren. Nach der erfolgreichen Bergung kam es jedoch zu einem Streit und nur Paul kehrte ins Basislager zurück. Angeblich sei Frank verunglückt, doch die verängstigten Einheimischen behaupteten, sein Geist wäre wie der vieler anderer noch am Leben, da der heilige Berg seine Opfer in einer Art Schattenwelt gefangen halte. Franks Bruder Eric weiß nicht so recht, was er davon halten soll, aber er ist auf jeden Fall gewillt, seinen Bruder ausfindig zu machen, ob tot oder lebendig. Trotz eines aufziehenden Schneesturms entschließt er sich ohne Begleitung loszuziehen...
Drohender Realitätsverlust
Dank der eigens entwickelten Athena-Engine soll die Bergwelt des Himalaya mit realistischen Wettereffekten bedrohlich echt wirken und durch die enorme Sichtweite ein authentisches Gefühl für den knapp 8000 Meter hohen Chomo Lonzo vermitteln. Darüber hinaus erkundet man allerdings auch enge Gletscherspalten, dunkle Höhlen und buddhistische Klöster. Es dauert nicht lange, da plagen Eric merkwürdige Halluzinationen, die er anfangs noch auf die dünne Bergluft schiebt. Er bekommt Anweisungen aus dem eigentlich nicht mehr funktionsfähigen Funkgerät eines vor langem verunglückten Bergsteigers und wird von geisterhaften Erscheinungen heimgesucht, die immer aggressiver werden. Um sich gegen diese übernatürlichen Kräfte zu wehren, flüchtet sich Eric in Gebete, die mit Remote-Gesten ausgeführt werden. Aber auch bei natürlichen Gefahren wie Steinschlägen sind rechtzeitig nachgeahmte Bewegungen lebensnotwendig.
steht, sollte den Titel im Auge behalten.
In den späten Achtzigern erklommen der Profibergsteiger Frank Simmons und sein Partner Paul Ward zusammen mit ihrem Auftraggeber Edward Bennett den Chomo Lonzo in Tibet, um ein altes Artefakt aufzuspüren. Nach der erfolgreichen Bergung kam es jedoch zu einem Streit und nur Paul kehrte ins Basislager zurück. Angeblich sei Frank verunglückt, doch die verängstigten Einheimischen behaupteten, sein Geist wäre wie der vieler anderer noch am Leben, da der heilige Berg seine Opfer in einer Art Schattenwelt gefangen halte. Franks Bruder Eric weiß nicht so recht, was er davon halten soll, aber er ist auf jeden Fall gewillt, seinen Bruder ausfindig zu machen, ob tot oder lebendig. Trotz eines aufziehenden Schneesturms entschließt er sich ohne Begleitung loszuziehen...
Drohender Realitätsverlust
Dank der eigens entwickelten Athena-Engine soll die Bergwelt des Himalaya mit realistischen Wettereffekten bedrohlich echt wirken und durch die enorme Sichtweite ein authentisches Gefühl für den knapp 8000 Meter hohen Chomo Lonzo vermitteln. Darüber hinaus erkundet man allerdings auch enge Gletscherspalten, dunkle Höhlen und buddhistische Klöster. Es dauert nicht lange, da plagen Eric merkwürdige Halluzinationen, die er anfangs noch auf die dünne Bergluft schiebt. Er bekommt Anweisungen aus dem eigentlich nicht mehr funktionsfähigen Funkgerät eines vor langem verunglückten Bergsteigers und wird von geisterhaften Erscheinungen heimgesucht, die immer aggressiver werden. Um sich gegen diese übernatürlichen Kräfte zu wehren, flüchtet sich Eric in Gebete, die mit Remote-Gesten ausgeführt werden. Aber auch bei natürlichen Gefahren wie Steinschlägen sind rechtzeitig nachgeahmte Bewegungen lebensnotwendig.
Ausblick
Das Szenario von Cursed Mountain klingt erfrischend unverbraucht. Wie oft kommt man schon dazu, in eisiger Kälte und Schwindel erregender Höhe ohne Waffengewalt ums eigene Überleben und das seines verschollenen Bruders zu kämpfen? Dass man dabei nicht nur natürlichen Gefahren, sondern auch übersinnlichen Kräften trotzen muss, dürfte für spannende Überraschungen sorgen. Bleibt nur zu hoffen, dass die Gebetsduelle mit verstorbenen Seelen auf Dauer packend genug inszeniert werden, um nicht nur am Abgrund hängend, sondern auch im Reich der Toten wandelnd immer wieder die Nerven zu kitzeln. Wer auf eher subtilen Horror à la Project Zero![]() |
| Imposante Kulisse: Die Unwirtlichkeit des Himalaya soll bestmöglich erfahrbar gemacht werden. |
Besonderheiten
- Wii-exklusiver Survival-Horror im Himalaya
- große zusammenhängende Spielwelt
- imposante Sichtweite und Wettereffekte
- Orientierung störende Visionen
- Gesten-basiertes Kampfsystem
- keine konventionellen Waffen
- lebensbedrohliche Reaktionstests
- Wechsel zwischen realer Welt und Geisterreich
![]() |
| Halluzinationen entführen euch immer wieder ins Reich der Toten, die am Berg ihr Leben ließen. |

