Das ultimative Offroad-Paket?
Keine Konkurrenz bedeutet allerdings nicht, dass man sich für den ersten Titel nach dem tragischen Tod des schottischen Rallyefahrers Colin McRae im September 2007 nicht voll ins Zeug legen will, um das ultimative Offroad-Erlebnis abzuliefern. Schon der Vorgänger bot eine riesige Auswahl verschiedener Motorsport-Serien im schroffen Gelände. Mit dem zweiten Teil will man noch einen drauf setzen und bietet sieben Fahrzeugklassen, die von den bekannten WRC-Schleudern über Buggies bis hin zu Renn-Trucks und Klassikern reichen. Im Gegensatz zu Titeln wie Motorstorm sind hier allerdings sämtliche Vehikel lizenziert, während man bei der Fahrphysik die im Vorgänger umgesetzte Mischung aus Simulation und Arcade beibehalten und verfeinern will.
Weltreise
Im Mittelpunkt steht die neue World Tour, die den Spieler auf unebene Pisten rund um den Globus entführt. Unter anderem stehen Besuche in den USA, Malaysia, Japan und Kroatien auf dem Programm, wo es in Veranstaltungen wie Rally Cross, Raids oder Bergrennen zur Sache geht - selbst Nachtrennen sollen geboten werden. Dabei rast man nicht nur alleine gegen die Uhr, sondern muss sich auch gegen KI-Kontrahenten behaupten. Einen größeren Stellenwert soll außerdem der Online-Modus einnehmen, der beim Vorgänger noch stark vernachlässigt wurde. Daran angelehnt plant man bei Codemasters außerdem den Aufbau einer Renn-Community, die nicht nur auf Bestenlisten, sondern auch News zugreifen und sich untereinander vernetzen soll. Mehr Informationen hält unser Interview mit Gavin Raeburn, dem ausführenden Produzenten von DiRT 2, bereit...
Auch wenn der deutliche Schritt in Richtung Mainstream und Zugänglichkeit einigen virtuellen Rallye-Fahrern nicht unbedingt geschmeckt hat, zählte Colin McRae: DIRT zu den besten Offroad-Rennspielen des Jahres 2007 und zeigte eindrucksvoll, was in der EGO-Engine steckt. Für DIRT 2 kommt mittlerweile schon die dritte Generation dieser leistungsstarken Entwicklungsumgebung zum Einsatz, die einen visuellen Hochgenuss verspricht. Dank vieler Fahrzeug-Klassen und Veranstaltungen wird es vermutlich auch am Umfang nichts zu meckern geben. Sollte man Schwachstellen wie die „Wunderbremse“ des ersten Teils ausbessern und auch im Onlinebereich endlich Gas geben, könnte DIRT 2 das werden, was der erste Teil schon werden sollte: ein Hit!
Keine Konkurrenz bedeutet allerdings nicht, dass man sich für den ersten Titel nach dem tragischen Tod des schottischen Rallyefahrers Colin McRae im September 2007 nicht voll ins Zeug legen will, um das ultimative Offroad-Erlebnis abzuliefern. Schon der Vorgänger bot eine riesige Auswahl verschiedener Motorsport-Serien im schroffen Gelände. Mit dem zweiten Teil will man noch einen drauf setzen und bietet sieben Fahrzeugklassen, die von den bekannten WRC-Schleudern über Buggies bis hin zu Renn-Trucks und Klassikern reichen. Im Gegensatz zu Titeln wie Motorstorm sind hier allerdings sämtliche Vehikel lizenziert, während man bei der Fahrphysik die im Vorgänger umgesetzte Mischung aus Simulation und Arcade beibehalten und verfeinern will.
Weltreise
Im Mittelpunkt steht die neue World Tour, die den Spieler auf unebene Pisten rund um den Globus entführt. Unter anderem stehen Besuche in den USA, Malaysia, Japan und Kroatien auf dem Programm, wo es in Veranstaltungen wie Rally Cross, Raids oder Bergrennen zur Sache geht - selbst Nachtrennen sollen geboten werden. Dabei rast man nicht nur alleine gegen die Uhr, sondern muss sich auch gegen KI-Kontrahenten behaupten. Einen größeren Stellenwert soll außerdem der Online-Modus einnehmen, der beim Vorgänger noch stark vernachlässigt wurde. Daran angelehnt plant man bei Codemasters außerdem den Aufbau einer Renn-Community, die nicht nur auf Bestenlisten, sondern auch News zugreifen und sich untereinander vernetzen soll. Mehr Informationen hält unser Interview mit Gavin Raeburn, dem ausführenden Produzenten von DiRT 2, bereit...
Ausblick
Features:
- sieben Fahrzeugklassen
- massig Veranstaltungen
- überarbeiteter Karrieremodus
- Mischung aus Arcade und Simulation
- lizenzierte Offroad-Vehikel
- reale Schauplätze rund um den Globus
- viele verschiedene Bodenbeläge
- neuer Onlinemodus
- Community-Features geplant
- dritte Generation der EGO-Engine
- detailliertes Schadensmodell
- Rückspul-Funktion
- erscheint im September 2009
- sieben Fahrzeugklassen
- massig Veranstaltungen
- überarbeiteter Karrieremodus
- Mischung aus Arcade und Simulation
- lizenzierte Offroad-Vehikel
- reale Schauplätze rund um den Globus
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| Bisher gibt es zwar nur Konzeptbilder, doch wissen wir schon seit dem ersten Teil, dass die EGO-Engine viel leisten kann. |
- viele verschiedene Bodenbeläge
- neuer Onlinemodus
- Community-Features geplant
- dritte Generation der EGO-Engine
- detailliertes Schadensmodell
- Rückspul-Funktion
- erscheint im September 2009






