Tolles Spielgefühl
Wären die Kulissen nicht so knallbunt und thematisch an Sega-Spiele wie Space Channel 5, Samba de Amigo oder Sonic the Hedgehog angelehnt, und würden nicht die bekannten Charaktere wie Ulala aus Space Channel 5, Eggman und Tales aus den Sonic-Spielen oder Beat aus Jet Set Radio über den Platz wuseln - ich könnte schwören, ein neues Virtua Tennis zu spielen. Egal, ob Spins, Lobs oder Volleys: Die Schläge gehen alle wunderbar intuitiv von der Hand und lassen sich präzise platzieren. Genau so, wie man es von Virtua Tennis gewohnt ist - nur noch eine Nummer einfacher. Die Ähnlichkeiten kommen
nicht von ungefähr, denn für Sega Superstars Tennis zeichnen mit Sumo Digital die gleichen Entwickler verantwortlich, die auch schon Segas berühmte Serie umgesetzt haben.
Karriere
So habt ihr auch hier die Möglichkeit, eure Stars im Karrieremodus ganz nach oben zu bringen. Neben den Turnieren findet ihr auch die obligatorischen Minispiele, mit denen ihr u.a. bestimmte Fähigkeiten eures Charakters trainiert. Logisch, dass dabei die Aufgaben voll auf die diversen Sega-Titel abgestimmt werden. So gilt es z.B. in einem der Minispiele, vor einem düsteren Schloss bei zuckenden Blitzen mit Bällen heran torkelnde Zombie-Meute zurückzuhalten - House of the Dead lässt grüßen! Neben Karrieremodus und Minispielen schlagt ihr euch aber auch in Einzelspielen die Bälle um die Ohren, in denen ihr auch im Doppel mit bis zu vier Spielern antreten könnt. Das gleiche Programm könnt ihr über Xbox Live und das PSN ebenso online durchziehen. Dass die PS2-Version offline bleibt, kann man vielleicht noch verschmerzen. Dass aber auch Besitzern von Nintendos Wii Online-Matches vorenthalten werden, ist etwas unverständlich. "Es ist einfach noch zu schwierig und kompliziert, für Nintendos Onlineservice zu entwickeln", merkt Tobi Allen von Sumo Digital an, ohne näher ins Detail gehen zu wollen. Dafür war er umso offener in der Vorstellung der diversen Steuerungs-Optionen für die Ballwechsel an der Fuchtelkonsole. Zwar ist Segas Superstar Tennis merklich komplexer als Wii Sports, doch wird man es zumindest genau so spielen können, indem man das Laufen der KI überlässt und einfach nur mit der Remote die Schläge ausführt. Wer lieber selbst die Kontrolle über seine Figur haben will, stöpselt dagegen das Nunchuk ein und bewegt dann die Stars mit dem Analogstick, während die Schläge immer noch durch Bewegungen mit der Remote ausgeführt werden. Leider gab es in den ersten Ballwechseln noch massive Probleme mit dem Timing, so dass ich mir wieder vorkam wie damals, als ich zum ersten Mal Wii Sports mit dem neuen Nintendo-Controller gespielt hab. Davon abgesehen vermisst man in der Kombination Nunchuk/Remote generell das Gefühl, die Schläge so präzise ausführen zu können wie man es eigentlich will. Von daher ist die dritte für viele Spieler sicher die beste Variante: Hier steuert ihr ganz konservativ, indem ihr die Spieler via Nunchuk bewegt und Schläge ganz ohne unpräzises Motion-Gedöns per Knopfdruck ausführt.
Wären die Kulissen nicht so knallbunt und thematisch an Sega-Spiele wie Space Channel 5, Samba de Amigo oder Sonic the Hedgehog angelehnt, und würden nicht die bekannten Charaktere wie Ulala aus Space Channel 5, Eggman und Tales aus den Sonic-Spielen oder Beat aus Jet Set Radio über den Platz wuseln - ich könnte schwören, ein neues Virtua Tennis zu spielen. Egal, ob Spins, Lobs oder Volleys: Die Schläge gehen alle wunderbar intuitiv von der Hand und lassen sich präzise platzieren. Genau so, wie man es von Virtua Tennis gewohnt ist - nur noch eine Nummer einfacher. Die Ähnlichkeiten kommen
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| Auch in der Super Monkeyball-Stage geben sich die Sega-Stars alles andere als affig - bis auf Amigo und MeeMee. |
Karriere
So habt ihr auch hier die Möglichkeit, eure Stars im Karrieremodus ganz nach oben zu bringen. Neben den Turnieren findet ihr auch die obligatorischen Minispiele, mit denen ihr u.a. bestimmte Fähigkeiten eures Charakters trainiert. Logisch, dass dabei die Aufgaben voll auf die diversen Sega-Titel abgestimmt werden. So gilt es z.B. in einem der Minispiele, vor einem düsteren Schloss bei zuckenden Blitzen mit Bällen heran torkelnde Zombie-Meute zurückzuhalten - House of the Dead lässt grüßen! Neben Karrieremodus und Minispielen schlagt ihr euch aber auch in Einzelspielen die Bälle um die Ohren, in denen ihr auch im Doppel mit bis zu vier Spielern antreten könnt. Das gleiche Programm könnt ihr über Xbox Live und das PSN ebenso online durchziehen. Dass die PS2-Version offline bleibt, kann man vielleicht noch verschmerzen. Dass aber auch Besitzern von Nintendos Wii Online-Matches vorenthalten werden, ist etwas unverständlich. "Es ist einfach noch zu schwierig und kompliziert, für Nintendos Onlineservice zu entwickeln", merkt Tobi Allen von Sumo Digital an, ohne näher ins Detail gehen zu wollen. Dafür war er umso offener in der Vorstellung der diversen Steuerungs-Optionen für die Ballwechsel an der Fuchtelkonsole. Zwar ist Segas Superstar Tennis merklich komplexer als Wii Sports, doch wird man es zumindest genau so spielen können, indem man das Laufen der KI überlässt und einfach nur mit der Remote die Schläge ausführt. Wer lieber selbst die Kontrolle über seine Figur haben will, stöpselt dagegen das Nunchuk ein und bewegt dann die Stars mit dem Analogstick, während die Schläge immer noch durch Bewegungen mit der Remote ausgeführt werden. Leider gab es in den ersten Ballwechseln noch massive Probleme mit dem Timing, so dass ich mir wieder vorkam wie damals, als ich zum ersten Mal Wii Sports mit dem neuen Nintendo-Controller gespielt hab. Davon abgesehen vermisst man in der Kombination Nunchuk/Remote generell das Gefühl, die Schläge so präzise ausführen zu können wie man es eigentlich will. Von daher ist die dritte für viele Spieler sicher die beste Variante: Hier steuert ihr ganz konservativ, indem ihr die Spieler via Nunchuk bewegt und Schläge ganz ohne unpräzises Motion-Gedöns per Knopfdruck ausführt.
