Hunter - The Reckoning
USK: 16

Test: Hunter - The Reckoning

So testet 4Players
Seite:  1  |  2  |  3  |  Fazit 

Autor:
Jens Bischoff

Man nehme Resident Evil, ersetze überschüssige Story- und Rätselsegmente durch zusätzliche Action- und rudimentäre Rollenspielelemente, mische eine Portion Gauntlet-Gameplay dazu, verfeinere den Mix mit etwas Hokuspokus und etlichen Litern Zombieblut und serviere es dann als Schlachtplatte für bis zu vier Personen: Fertig ist Hunter - The Reckoning. Ob der Untotenschmaus mundet und wie strapazierfähig Euer Magen dabei sein muss, erfahrt Ihr in unserem mehrgängigen Testmenü.
Acht Fäuste für ein Halleluja

Nachdem man Raccoon City (Resident Evil) stets im Alleingang von Zombies säubern musste, durfte man in Segas Zombie Revenge (Dreamcast) bereits zu zweit auf Untotenjagd gehen. Hunter setzt sogar noch eins drauf und erlaubt bis zu vier Zombiejägern im kleinen Städtchen Ashcroft wandelnde Leichen zurück in Ihre Gräber zu schicken. Grund für die Untotenplage ist dieses Mal eine Hinrichtung mit verheerenden Folgen, denn als der Massenmörder Nathaniel Arkady auf dem elektrischen Stuhl schmort, werden mysteriöse Kräfte freigesetzt, welche die Geister aller bisher hingerichteten Gefängnisinsassen wieder zum Leben erwecken. Zwar gelingt es, die rachsüchtige Untotenarmee zurückzudrängen und das Gefängnis zu versiegeln, aber die errichtete Barriere sollte nicht von Dauer sein.

Bereits am ersten Jahrestag von Arkadys Hinrichtungen bricht das Siegel und die Zombiemassen ergießen sich über die gesamte Kleinstadt. Nur vier übernatürliche Jäger sind in der Lage, dem modrigen Ansturm erneut die Stirn zu bieten: Rächer Spenser Wyatt, Verteidiger Samantha Alexander, Märtyrer Kassandra Cheyung und Richter Esteban Cortez. Mit wem Ihr Euch der Untotenplage stellt, bleibt Euch überlassen. Der muskelbepackte Rächer geht jedenfalls mit geschliffener Kampfaxt und geladener Schrotflinte ins Rennen, die zielsichere Verteidigerin setzt auf ihr fernöstliches Katana und ihre durchschlagkräftige Magnum, die flinke Märtyrerin ist mit messerscharfen Zwillingsdolchen und zwei automatischen Pistolen ausgerüstet und der magiebegabte Richter schwört auf sein heiliges Kreuzritterschwert und eine repetierfähige Armbrust.

Kommentare

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  • ieks, wohl verpasst, werd ihn mir gleich mal zu gemüte führen.
  • also, wenn du auf unseren enclave-test warten möchtest, könntest du lange warten, der ist nämlich schon seit ende juli in unserem test-archiv und hat trotz einiger mankos recht gut abgeschnitten... du findest ihn wie gewöhnlich bei den übrigen xbox-reviews. viel spaß dabei und bis zur nächsten  [...] also, wenn du auf unseren enclave-test warten möchtest, könntest du lange warten, der ist nämlich schon seit ende juli in unserem test-archiv und hat trotz einiger mankos recht gut abgeschnitten... du findest ihn wie gewöhnlich bei den übrigen xbox-reviews. viel spaß dabei und bis zur nächsten debatte ]
  • Ja, sehe ich auch genauso, gut das man eine Diskussion hier wenigstens vernünftig abschließen kann und das ganze nicht auf Giga Niveau abläuft ;) Bin mal gespannt auf euer Enclave Review, ich persönlich finde es zumindest gut, im Gegensatz zur Maniac, die ja selbst an Grafik und Sound vieles  [...] Ja, sehe ich auch genauso, gut das man eine Diskussion hier wenigstens vernünftig abschließen kann und das ganze nicht auf Giga Niveau abläuft ;) Bin mal gespannt auf euer Enclave Review, ich persönlich finde es zumindest gut, im Gegensatz zur Maniac, die ja selbst an Grafik und Sound vieles auszusetzen hat (wenn man sich die Wertungen für Grafik/Sound mal anschaut)