Panzer Dragoon Orta - Test, Action, Xbox - 4Players.de

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Retro ist in. Wo man hinschaut, tauchen Spiele-Titel auf den Release-Listen auf, die Szene-Kenner noch aus guten alten 8- oder 16-Bit-Zeiten kennen. Angefangen bei Contra über Shinobi bis Sonic reicht das Spektrum. Mit Panzer Dragoon Orta wird nun eine Saturn-Kultserie zu neuem Xbox-Leben erweckt. Und das, obwohl das Genre der Rail-Shooter eigentlich begraben schien. In unserem Test verraten wir Euch, ob das Spielprinzip heute noch genau so wirksam ist wie vor acht Jahren und ob der Drachenritt mehr bieten kann als fantastische Grafik.


Mysteriöse Orta

Obwohl ein stringenter Shooter wie Panzer Dragoon Orta eigentlich keine Story braucht und Ihr die Zwischensequenzen auch bequem wegklicken könnt, solltet Ihr Euch die Zeit nehmen und die Geschichte in aller Ruhe zu genießen. Denn das Schicksal des jungen Mädchens Orta wird wunderschön erzählt. Angefangen bei ihrer Einkerkerung über die Befreiung durch den Drachen bis hin zur Reise in ihre eigene Persönlichkeit, schwelgt die Story in dramatischen Bildern und ruhigen Erzählsequenzen. Zudem geht die Story in Sachen Tiefgang um einiges weiter, als man es aus der herkömmlichen Shooter-Ware gewöhnt ist.

Rail-Shooter par excellence

Machen wir uns nichts vor: In Zeiten, wo sich Entwickler mit immer größerer Bewegungs- und Handlungsfreiheit in ihren Spielen übertreffen wollen, scheinen die so genannten Rail-Shooter, zu denen beispielsweise Rez und auch Panzer Dragoon Orta zu zählen sind, zu einem ausgestorbenen Genre zu zählen.
Doch auch wenn Ihr (mit wenigen Ausnahmen) einem vorgegeben Weg folgen müsst und mit Eurem Drachen nur Ausweichmanöver fliegen könnt, während Ihr die Gegnerscharen ins Jenseits schickt, ist PDO weit davon entfernt, langweilig zu sein und entfaltet mit seiner permanent auf Euch einhämmernden Action sehr schnell seinen Reiz.
Denn das spätestens seit dem Ur-Panzer Dragoon bekannte Spielprinzip wird durch einige neue Features zu einem wilden Drachenritt und einer Action-Tour de Force, die einen nicht mehr loslässt, bis man das Schicksal von Orta aufgeklärt hat.

Aus Eins mach Drei

So habt Ihr beispielsweise jederzeit die Möglichkeit, die Form Eures Drachen zu wechseln. Die Standardform bietet in punkto Manövrierfähigkeit und Feuerkraft eine ausgewogene Mischung. Euer Drache kann eine passable Anzahl Ziele erfassen und Ortas Laserpistole, die hervorragend dazu geeignet ist, gegnerische Projektile vom Himmel zu holen, hat ebenfalls eine anständige Feuerrate.

Die schwere Form ist ein wahres Feuermonstrum, dessen Geschosse gegen gepanzerte Gegner wahre Wunder vollbringen. Allerdings ist es höllisch schwer, mit dieser Form Ausweichmanöver zu starten und auch Ortas Laser ist deutlich langsamer.

Der leichte Gleiter hingegen ist schnell wie der Wind und kann Raketen ausweichen wie der Teufel. Zudem hat die Laserpistole in dieser Form eine immense Feuerrate und eine automatische Zielerfassung, die sich immer das nächstliegende Ziel vornimmt.

Kommentare

Janiero schrieb am
Doch MP sieht sehr geil aus, einigen wir uns darauf, das beide spiele Grafisch die Referenzen im Genre sind
Mr.Deadshot schrieb am
Das Spiel rockt! Die grafik ist geil ,die Extras sind super, was will man mehr?
Wieso bitteschön wird hier die Grafik von Metroid Prime mit der von PDO verglichen? Also wirklich.... MP sieht ja nu net sooooo dolle aus...
johndoe-freename-2251 schrieb am
stichwort starwars nervfaktor:
bestes game: DarkForces 2 aka Jedi Knight1
und meinetwegen auch noch des JK2
stichwort retro-games:
Nichts is geiler als Contra, RE, Shinobi und PDO (wie in den guten alten Zeiten :)))
ich muss abschliessend sagen, dass ich froh bin mit jungen jahren (18) in der jetzigen zeit zu leben, die games waren noch nie so gut :D
(ausser vielleicht vor 7 jahren)
schrieb am

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