Dead or Alive: Xtreme Beach Volleyball - Test, Sport, Xbox - 4Players.de

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Monatelang konnten wir mit Videos und Standbildern der Mädels aus Dead Or Alive Xtreme Beach Volleyball in kühlen Winternächten vom nächsten Sommerurlaub träumen. Doch jetzt ist das Spiel da und die Zeit der Abrechnung gekommen: Halten die Bikini Babes spielerisch, was die Impressionen vollbusig versprachen? Oder hätten die Damen lieber beim Faustkampf bleiben sollen? Die Antwort gibt unser Test.


Falsche Voraussetzungen

Zack, Fans der DOA-Serie sicherlich ein Begriff, hat sich entschlossen, sein Geld gewinnbringend anzulegen und kauft sich eine Insel, auf der er ein Ferienparadies errichtet. Den Ladies, denen er im Turnier begegnet ist, schickt er eine Einladung auf die Insel, in der er ihnen ein neues DOA-Turnier verspricht. Endlich angekommen stellen die Damen aber schnell fest, dass Zack sie von hinten bis vorne angelogen hat, entscheiden sich aber dennoch recht schnell, dass 14 Tage Volleyball keine schlechte Alternative sind.

Vorspiegelung falscher Tatsachen

Wer sich die Freude auf DOA Xtreme Beach Volleyball nicht verderben will und um jeden Preis die schmucken Mädels in seine Software-Sammlung aufnehmen möchte, sollte am besten jetzt aufhören zu lesen und in den Laden rennen, um sich das Spiel zu kaufen.
Denn was uns bereits nach kurzer Zeit auffiel ist, dass das Volleyballspiel nur einen extrem kleinen Bruchteil des Spieles ausmacht und der Rest des Games nur für Fanatiker sonnengebräunter Haut und Sammelwütige geeignet ist.

Der Spielname wird sogar so weit ad absurdum geführt, dass Ihr während der gesamten 14 Tage, die Ihr auf der Insel verbringt, nur ein Volleyball-Spiel bestreiten müsst.
Den Rest der Zeit könnt Ihr damit verbringen, über die Insel zu streifen, Euch ins Kasino zu begeben oder einfach gar nichts zu tun.
Damit würde man zwar grandios am Spielprinzip vorbei schiffen, doch alleine die Möglichkeit, ein Volleyball-Spiel weitestgehend ohne Duelle durchzuspielen zeigt, welchen Stellenwert Team Ninja der namensgebenden Sportart einräumt - fast gar keinen.

Volleyball auf Sparflamme

Doch auch wenn Ihr Euch -wie eigentlich vorgesehen- für die Volleyball-Duelle entscheidet, wird das Spiel inhaltlich schnell an seine Grenzen geführt. Denn was sich spieltechnisch auf dem Bildschirm anbiedern möchte, bleibt weit hinter den Möglichkeiten zurück, wie sie beispielsweise Beach Spikers auf dem GameCube anbietet.

Die Steuerung ist auf zwei Knöpfe beschränkt: einer zum Pritschen, einer zum Schmettern. Doch leider hat man irgendwo im Entwicklungsstadium vergessen, dass man evtl. auch noch Spielzüge planen und aufbauen möchte. Man kann zwar geringfügig die Richtung von Abspielen und Schmetterschlägen verändern, doch letzten Endes läuft alles auf einen rigorosen Reaktionstest hinaus, bei dem auch der Faktor Glück eine nicht unerhebliche Rolle spielt.

Kommentare

Janiero schrieb am
@4P
danke für eure stellungname :evil:
Janiero schrieb am
Fazit --> Der Geschmack entscheidet
johndoe-freename-2289 schrieb am
also ich habs jetzt wirklich in aller ruhe mal gezockt. und mein fazit: das volleyballspiel ist so dermaßen schlecht, das ding ist wirklich nur ne (gutausehende) grafikdemo.
*kamera total grottig
*ki macht manches automatisch, manches nicht <--- zufall
*obwohl nur 2 tasten benötigt werden, führen die manchmal unterschiedliche aktionen aus <--- zufall
*jap. sprachausgabe nervt wirklich auf dauer...
johndoe-freename-2289 schrieb am
ich finde, spiele sollten imo immer von mehreren getestet werden. um eine sachlcihe meinung zu bekommen. denn immer ist jemand dabei der das genre bevorzugt und ein spiel abloben würde, aber es wäre auch jemand dabei, der dem spiel nicht sonderlich viel entnehmen kann und objektiver rangeht.
schrieb am

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