Tron 2.0: Killer App - Test, Shooter, Xbox - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.

Um dieses Feature zu nutzen, musst du
"4Players pur" nutzen:

Du hast schon einen pur-Account? Dann logge dich ein!
Noch kein pur-Nutzer? 4Players pur – Zahl, was du willst!

Hinweis schließen.


Ego-Shooter
Entwickler: Climax LA
Release:
02.12.2004
Spielinfo Bilder Videos
Im August des letzten Jahres zog Tron 2.0 nicht nur mit einer gleißend bunten Optik die Blicke der Spielewelt auf sich: Auch das ausgefallene sowie komplexe Gameplay konnte überzeugen. Jetzt digitalisiert sich der Actionkracher endlich auch auf der Xbox - mit dem Untertitel Killer App. Im Test erfahrt ihr, ob die Jagd zwischen Bits und Bytes auch auf der Konsole Spaß macht!

Begin:: TestTopic - Tron2.0 Killer App
Loading Testcaption………….Done


Zwanzig Jahre sind seit den Ereignissen des Films Tron vergangen. Alan Bradley arbeitet noch immer an einer Technik, um Menschen in digitale Welten zu schicken. Aber ihr erlebt nicht seine Geschichte, sondern schlüpft in die Fußstapfen seines Sohnes Jet - einem hochbegabten jungen Entwickler in einer
Jede virtuelle Welt erstrahlt in individuellen Farben.
Software-Schmiede. Prompt klingelt sein Handy, denn Alan möchte gerne wissen, warum ihr schon wieder den nächsten gut bezahlten Job abgelehnt habt. Mitten in diesem Gespräch betreten unbekannte Leute das Labor euers Vaters, brabbeln unverständliches Zeug und plötzlich wird das Telefonat unterbrochen. Jet rennt ins Labor, findet es aber verlassen vor. Lediglich Ma3a, ein von eurem Vater entwickeltes KI-Programm, scheint etwas zu wissen. Aber Ma3a steckt selbst in Schwierigkeiten und aktiviert aus Verzweifelung den Digitalisierungslaser, mit dem ihr in die virtuelle Welt gezogen werdet…

Ich bin drin...

...in einer genialen Kulisse, die ihresgleichen sucht: Gleißend leuchtende Kanten heben die geometrischen Formen voneinander ab und überzeichnen die Umrisse der einzelnen Objekte. Überall stehen Datenkisten oder Archiv-Behälter rum und transparente Displays, herumfliegende Datenströme und wabbelnde Energieseen sorgen für eine befremdlich futuristische Atmosphäre. Anstatt eines Himmels offenbart sich über euch ein Datenmeer aus leuchtenden Strahlen und Textmustern. Der erste Anblick ist atemberaubend: Nicht nur, dass die grellen Farben die sonst so müden Shooter-Augen erfreuen, jeder Abschnitt ist in einer dominanten Hauptfarbe gehalten. Es gibt bizarr gestaltete Areale auf Basis des Films kombiniert mit spektakulären Leuchteffekten. Schade ist allerdings, dass auf der Xbox ein ständiges Kantenflimmern präsent ist - dies stört besonders in Hinblick auf die bewusst eckige Architektur.

Das Kantenflimmern (zu sehen an der Treppe) ist auf der Xbox besonders störend. 
Neues Spielgefühl


TRON 2.0 Killer App spielt sich nicht wie ein typischer Ego-Shooter. Nein, es ist eher ein Action-Adventure, in dem es darum geht, die fantastische Welt zu erforschen, die Fähigkeiten aufzuwerten und Build Points zu bekommen - durchweg logische Rätsel und teilweise recht fummelige und nervtötende Jump&Run-Passagen (sogar unter Zeitdruck) sind ebenfalls mit von der Partie. Für weitere Auflockerung sorgen die Light Cycle-Rennen, die ihr euch am besten als Snake in 3D vorstellt.

Richtig viel Abwechslung bieten auch die Missionsziele, denn manchmal müsst ihr ein Programm suchen, Gegner erledigen, Lichtrennen gewinnen, Viren vernichten, Firewalls sabotieren und Codierer ausschalten. Langeweile kommt nicht auf. Eines der ersten Highlights ist beispielsweise die Flucht vor der Formatierung der virenverseuchten Festplatte. So ist euch in einem Level ein gigantischer roter Strahl auf den Fersen, der die gesamte Welt hinter euch auslöscht.           

Kommentare

Balmung schrieb am
Ich muss zugeben, als ich gehört hab das eine XBox Version kommt, war ich etwas neidisch, da ich dachte das bei der Umsetzung alle Mängel der PC Version behoben werden (wenn man überhaupt von Mängel reden kann), aber leider stehn hier wieder die selben Kritikpunkte: KI und zu wenig verschiedene Gegner (kann man aber gut mit Leben, das Game macht auch so viel Spass, wenn man den Trom Film schon mochte - ich liebe den Film und das Game daher genauso).
Die Jumpeinlagen sah ich bei der PC Version schon ehr als Abwechslung an und ehrlich gesagt fand ich die Jumpeinlagen bei Tomb Raider oft viel nerviger als das bischen bei Tron, wenigsten kann man so nicht behaupten, dass das Spiel immer gleich abläuft.
Ansonsten kann ich jedem PC Besitzer der ein Lowbudget Titel sucht (gibts bereits seit etlichen Monaten für ca. 20 Euro) und auch nur ein bischen gefallen an der Grafik hat oder gar Fan des alten Films ist das Spiel Tron2.0 für PC nur wärmstens empfehlen. Zu der XBox Version kann ich leider nicht viel sagen, scheint aber sogar noch ein paar Kritikpunkte mehr zu haben (fehlende Lokalisierung, starkes Kantenflimmern, lange Ladezeiten - wobei die beim PC manchmal schon recht lang waren, könnte dank aktuelleren PCs aber inzwischen deutlich besser sein).
Eine Online Multiplayer Modus hat die PC Version übrigends auch, man kann auch im LAN spielen und es gibt ein SDK. Leider ging das Spiel zu sehr unter, als das eine richtige Modder Scene entstanden wäre, ein paar Maps findet man aber.
AnonymousPHPBB3 schrieb am
Im August des letzten Jahres zog Tron 2.0 nicht nur mit einer gleißend bunten Optik die Blicke der Spielewelt auf sich: Auch das ausgefallene sowie komplexe Gameplay konnte überzeugen. Jetzt digitalisiert sich der Actionkracher endlich auch auf der Xbox - mit dem Untertitel Killer App. Im Test erfahrt ihr, ob die Jagd zwischen Bits und Bytes auch auf der Konsole Spaß macht!<br><br>Hier geht es zum gesamten Bericht: <a href="http://www.4players.de/rendersite.php?L ... CHTID=3344" target="_blank">Tron 2.0: Killer App</a>
schrieb am

Angebote

Billiger.de Angebotshinweise:

Preise können jetzt höher sein.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der angegebene Preis seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein kann, da eine Echtzeit-Aktualisierung der vorstehend angegebenen Preise technisch nicht immer möglich ist.

Der maßgebliche Verkaufspreis ist derjenige, welcher zum Zeitpunkt des Kaufs auf der Webseite des Verkäufer-Shops ausgewiesen wurde.

Facebook

Google+