Halo 5: Guardians - Vorschau - 4Players.de

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Halo 5: Guardians (Shooter) von Microsoft
Locke jagt den Chief
Science Fiction-Shooter
Entwickler: 343 Industries
Publisher: Microsoft
Release:
27.10.2015
Spielinfo Bilder Videos
In Köln präsentierte Microsoft einen ersten Blick auf die Kampagne von Halo 5 – welche sich ganz auf die je vierköpfigen Squads von Master Chief und Agent Locke konzentriert. Außerdem haben wir den neuen Mehrspielermodus Warzone ausprobiert, auf dessen geräumigen Karten ähnlich wie in Titanfall auch KI-Gegner und Bosse herumwuseln. Kann sich Entwickler 343 Industries nach der von Bugs geplagten Master-Chief-Collection zu neuen Höhenflügen aufschwingen?

Lost in Space

In der „Blue Team Demo“ genannten Story-Präsentation wurde eine frühe Mission vorgespielt, in der man mit Master Chiefs gleichnamigem Team unterwegs ist. Nachdem der altbekannte Serienheld desertiert hat, macht sich das von Agent Locke angeführte Fireteam Osiris auf die Jagd nach ihm. Der Spieler schlüpft abwechselnd in die Rolle von Locke bzw. dem Chief. Wahlweise können auch jederzeit Internet-Freunde beitreten, die dann in die Rolle der übrigen Mitstreiter schlüpfen, was dank dedizierter Server reibungslos und effektiv ablaufen soll – oder man erteilt den KI-Kollegen einfache Befehle. Los ging es wie erwähnt mit dem Chief, dessen Squad im All verschollen ist, ohne die genaue Position zu kennen. Als sie auf eine Raumstation treffen, versuchen sie sich dort Informationen zu verschaffen, bevor der Komplex in feindliche Hände fällt. Die Einleitung erinnert etwas zu übertrieben an Michael Bay: Mit gewaltiger Wucht lassen sich die vier Spartans durch den Weltraum und schließlich durch eine Scheibe der Station schleudern.

Auf der Jagd...
Auf der Jagd...
Eine Reihe überraschter Allianz-Krieger wird durch das entstandene Loch ins All gesogen. Danach geht es im Komplex auf Entdeckungstour. Die von leichtem Dunst durchströmten Gänge und Hallen werden technisch sehr sauber dargestellt und bieten kleine dreckige Details wie realistisch spiegelnde Pfützen, wirklich beeindruckend sieht das Gezeigte grafisch aber nicht aus. Aus der Nähe wirken die Texturen sogar etwas unscharf. Im Gegenzug sollen die Levels diesmal aber deutlich breiter ausfallen als früher. Die zahlreichen Abzweigungen sollen dem Zusammenspiel im Team zu Gute kommen.

Überrumplungs-Attacke


Der erste Kontakt ist der mit einem Grunt, der unbekümmert an einer Konsole hantiert – also schleicht sich der Master-Chief von hinten an ihn heran und exekutiert ihn mit einem martialisch animierten Schleich-Kill. Nach der Aktivierung der Datenbank und ein paar frischen Infos über den Ort folgt ein Feuergefecht, in dem bereits deutlich wird, dass die Befehle sich unkompliziert in den Ablauf einfügen. Nachdem die Helden per Druck auf RB mit einem Spartan-Charge durch die Wand rammen, markiert der Chief schnell einen Gegnerpulk im linken Gang. Während diese Seite also von der KI in Schach gehalten wird, kann sich der Spieler um zwei fette Brocken auf der rechten Seite des geteilten Saals kümmern. Ein Sprung von der hohen Treppe und er landet mit einem Bodenstampfer zwischen ihnen, was einen kreischenden Grunt in einer lustigen Pirouette aus dem Saal fliegen lässt.

Die Kampagne soll diesmal doppelt so groß ausfallen wie in Halo 4.
Die Kampagne soll diesmal doppelt so groß ausfallen wie in Halo 4.
Der Aufprall auf den Boden reicht für einen Kill noch nicht aus, also werden die Opfer noch ein wenig umrundet und mit Kugeln niedergestreckt. Es mag am niedrigen Schwierigkeitsgrad liegen, aber noch sind die Gegner nicht so schnell ausgewichen, wie ich es aus älteren Halo-Teilen gewöhnt bin. Trotzdem sah das Gefecht bereits nach mehr Spaß aus als gegen die zaghafter und frontaler attackierenden Widersacher in Destiny. Nur ein fetter Jäger stellt sich cleverer an, was aber am Script liegt: Er hat sich in einem Stapel Kisten versteckt, springt heraus und zerstört die Brücke, über die der Master-Chief gelaufen ist. Der Sturz auf den Kopf verschafft ihm offenbar eine Vision: In einer finsteren Höhle trifft er auf eine leuchtende Erscheinung von Cortana, welche verkündet, dass er nur drei Tage Zeit habe. Mit ihren Worten „The Reclamation is about to begin“ endet die Demo.

Kommentare

Space-Lord schrieb am
Habe es jetzt durchgespielt. Mein Fazit lautet:
Ist ok. Hat mich jetzt nicht vom Hocker gehauen, aber es war solide. Ich freu mich die Kampagne nochmal kooperativ auf legendary durchzuzimmern, denn das macht wie immer sicher mehr Spaß.
Auch als Achievementhunter kommt man mit Halo 5 auf seine Kosten (Schädel und weitere Sammelobjekte).
Die Story ist etwas komisch, da die Handlungsschritte sehr sprunghaft rüberkommen und ich mir oft gedacht habe, wie sehr das doch an den Haaren herbeigezogen ist. Ich gebe der Story insgesamt eine 6.5 von 10. Es gab schonmal bessere...
Das Gameplay ist wie gewohnt klasse. Die Waffen wurden alle etwas verändert - das bewirkt eine gute neue Spielerfahrung.
Mal schauen was im MP ab Dienstag so abgeht - freu mich drauf.
Der-Faule schrieb am
... Kein Splitscreen? KEIN SPLITSCREEN?
Das war's, ich habe meinen Glauben an die Spielewelt verloren :(
Halo war das allllllllllllllergeilste Splitscreen Spiel.. EVER. Und die nehmen's einfach raus, und das obwohl der bei Halo 4 noch mehr gebockt hat als noch bei Halo 3 oder der Feuergefecht Modus in Reach. Ich fass es nicht^^
sourcOr schrieb am
HardBeat hat geschrieben:
Feuerhirn hat geschrieben:
HardBeat hat geschrieben:Wer jetzt kommt mit "als Bungie ging war Halo Tod" dem sei gesagt das Destiny auch nicht der Allheilsbringer der Shooterwelt war bzw. ist.
Und das eine hat nun was mit dem anderen zu tun...?^^
Das muss ich jetzt echt erklären? Halo 4 wäre mit Bungie nicht zwingend besser geworden, so auch nicht zwingend Halo 5 denn wie man sieht ist Bungies Halo Nachfolger Destiny auch nicht besser geworden im Gegenteil: Sogar weitaus schlechter! Kein schlechtes Spiel aber auch weit entfernt von einem Blockbuster wie er eben zuletzt mit Halo Reach abgeliefert wurde :!:
Bungie haben sich mit Reach von Halo verabschiedet - dem imo besten Teil der Reihe. Was sie mit Destiny veranstalten, ist damit nicht im Geringsten zu vergleichen. Anderes Geschäftsmodell, andere IP, anderer Publisher, andere Umstände. Zumal das Spiel auch so wie ich das verstanden habe nur was den Umfang und Einbettung der Lore/Story betrifft wirklich versagt.
TaLLa schrieb am
Naja da bin ich gespannt, die Aussage ist ja, dass man immer in Teams agieren wird. Ob sich das aber zwischendurch aufteilt wird man sehen. Aber ganz ehrlich, auch wenn nicht, ist es einfach richtig und gut so.
Jankiesnnae schrieb am
TaLLa hat geschrieben:Wenn man den Halo Lore kennt tut es schon weh so eine Vorschau zu lesen. Allein dieses Feeling mit Blue Team umherzuziehen wird micht Saltos schlagen lassen. Soviele Charaktere die man sonst nur aus den Romanen kennt mal versoftet zu sehen ist einfach herrlich. Spartans agieren vor allem immer in Teams, es ist einfach nur völlig logisch, dass man keine 1 Mann Armee mehr ist. Die war man in Halo ja auch nur aus der Not heraus.
Und ja Destiny ist einfach Dreck, aber darum geht's nicht xD.
Obwohl die Kritik doch sowieso Schwachsinn ist da man als Master Chief wohl bestimmt wieder auch alleine unterwegs ist. Ist jawohl logisch das man als Locke nicht allein in den Krieg zieht. Sehr schwacher Bericht.
schrieb am

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