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 1   Fazit   Pro & Kontra   So testet 4Players 


Sine Mora (Shooter) von Microsoft / Digital Reality
Sine Mora
Arcade-Shooter
Release:
21.03.2012
kein Termin
kein Termin
09.11.2012
21.11.2012
21.11.2012
Spielinfo Bilder Videos
Grasshopper verlegt das klassische Shoot-em-up in eine industrielle Science Fiction-Welt: Rostiges Metall, qualmende Megastädte – und mittendrin breiten sich glühende Projektile aus. Um die Entwicklung des Shooters hat sich Digital Reality gekümmert; Design und Musik stammen aus der Feder der japanischen Grashüpfer (No More Heroes, Shadows of the Damned). Nach Fassungen für Xbox 360, PS3, PC und Vita tauchte am Wochenende auch eine Umsetzung für iPad und iPhone im App-Store auf.

Schärfer als auf der Vita

Die detailverliebte HD-Kulisse toppt sogar die Vita-Version. Ab und zu geht aber zumindest auf dem dritten iPad der Grafikchip in die Knie.
Die detailverliebte HD-Kulisse toppt sogar die Vita-Version. Ab und zu geht aber der Grafikchip in die Knie - zumindest auf dem dritten iPad.
Da sich inhaltlich kaum etwas geändert hat, gehen wir in diesem Artikel nur auf die Unterschiede ein. Näheres zur Handlung und zur innovativen Verknüpfung von Energie und Zeitlupe findet ihr im Test des Originals. Auf dem iPad sehen die schwer bewaffneten Luftschiffe und stimmungsvollen Bergpanoramen noch einen Deut detailreicher aus als in der hervorragenden Vita-Umsetzung . Über und unter dem Bild gibt es zwar dicke Balken, trotzdem profitiert die Kulisse von der hohen Auflösung des Retina-Screens. Im Gegenzug ruckelt das Bild auf unserem iPad der dritten Generation ab und zu.

Im Hauptmenü treten außerdem seltsame Bugs oder Eigenheiten auf: Die Grafik-Einstellung lässt sich z.B. verbessern, die Änderungen werden aber nicht übernommen. Ebenfalls seltsam, dass es ein Menü zum Konfigurieren der Steuerung gibt, in dem sich aber nichts einstellen lässt. Stattdessen muss man mit einem virtuellen Analog-Stick Vorlieb nehmen. Rechts daneben befinden sich Symbole für Extrawaffen, Zeitlupe & Co.

Volles Programm


Der "Dieselpunk"-Stilmix verleiht Sine Mora eine ganz eigene Atmosphäre.
Der "Dieselpunk"-Stilmix verleiht Sine Mora eine ganz eigene Atmosphäre.
Das Schiff lässt sich damit zwar verhältnismäßig gut durchs Kugelmeer navigieren, die Bewegungen wirken aber weitaus weniger präzise als mit einem echten Stick. Schade, dass man das Schiffchen nicht direkt mit dem Daumen bewegt und nicht einmal Feineinstellungen vornehmen darf. Auch die Facebook-Pflicht der Bestenlisten nervt: Wer sein Ergebnis weltweit vergleichen will, muss sich vorher beim sozialen Netzwerk anmelden. Erfreulich ist dagegen, dass das Boss-Training und der bislang PS3-exklusive Herausforderungsmodus enthalten sind. In den kurzen Missionen taucht man durch Minen hindurch oder erfüllt andere Vorgaben. Leider richtet sich der Schwierigkeitsgrad in dieser Variante nur an Profis. Der Story-Modus ist aber auch für weniger geübte Spieler machbar. Unterm Strich bietet Sine Mora also auch in der Apple-Version gelungene Horizontal-Action mit einer erfreulich eigenwilligen Zeitlupen-Funktion.

 

Kommentare

  • Habe das Game als PSN+ Titel kostenlos für die Vita geladen. Ich hatte ca. 30 Minuten damit Spaß und es ist auch ganz nett anzusehen. Für umme okay, ansonsten ist es halt schon sehr altbacken und die schlecht gemachten Story-Fetzen stören eher, als dass sie zur Glaubwürdigkeit der Ballerei beitragen  [...] Habe das Game als PSN+ Titel kostenlos für die Vita geladen. Ich hatte ca. 30 Minuten damit Spaß und es ist auch ganz nett anzusehen. Für umme okay, ansonsten ist es halt schon sehr altbacken und die schlecht gemachten Story-Fetzen stören eher, als dass sie zur Glaubwürdigkeit der Ballerei beitragen würden.

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