Eliss Infinity - Test, Geschicklichkeit, iPad, iPhone - 4Players.de

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Eliss Infinity (Geschicklichkeit) von Steph Thirion
Eliss Infinity
Puzzlegames
Entwickler: Steph Thirion
Publisher: -
Release:
06.02.2014
06.02.2014
Spielinfo Bilder Videos

Im Jahr 2009 sorgte Steph Thirion für eine innovative Perle auf dem jungen iPhone: Die hektischen Puzzles von Eliss funktionierten nur auf dem Touchscreen. Jetzt bekommt der kleine Klassiker eine generalüberholte Neuauflage für iPad und das hochauflösende iPhone der Neuzeit. Herrscht immer noch Suchtgefahr?



Doppelt Retro

Video
Ein ausführlicher Blick in die leicht überarbeiteten Levels des Originals.
Das blitzschnelle Verschieben der Blobs mit mehreren Fingern ist hervorragend gealtert: Der Retro-Stil fetter bunter Kugeln im All ist heute zwar nichts Besonderes mehr, wirkt aber immer noch genau so stimmungsvoll wie die rau summenden Sägezahnmelodien. Das Beste am Spiel ist aber nach wie vor die konkurrenzlos gut auf den Touchscreen zugeschnittene Steuerung: Eigentlich müssen lediglich bunte Kugeln in unterschiedlich große Portale der gleichen Farbe geschoben werden, damit sie sich auflösen, doch das wird mit der Zeit ganz schön knifflig. Sind sie zu groß, zieht man sie mit zwei Fingern in kleinere Blobs auseinander – oder fügt viele kleine Exemplare zu einem Riesenball zusammen.

Wie gemacht für den Touchscreen: Die bunten Kugeln werden mit mehreren Fingern gleichzeitig zerteilt, zusammengefügt und zu schwarzen Löchern bugsiert.
Die bunten Kugeln werden mit mehreren Fingern gleichzeitig zerteilt, zusammengefügt und zu schwarzen Löchern bugsiert.
Da es irgendwann ganz schön voll auf dem Schirm wird, muss man die Kugeln geschickt mit mehreren Fingern umherarrangieren. Berühren sie sich, sinkt die Energie bis zum Spielende. Das ist vor allem darum knifflig, weil brummende Strudel und viele andere fiese Störfaktoren sie durcheinanderwirbeln. Ein ebenso schweißtreibendes wie süchtig machendes Blitz-Puzzle!

Sparsame Neuerungen


An den Levels des Hauptspiels wurden lediglich Details neu ausbalanciert (z.B. mit praktischen Warnhinweisen) und die Grafik leicht angepasst (hier geht es zum Test des Originals). Auch zwei Musikstücke wurden hinzugefügt. Neu dabei ist ein Endlos-Modus mit Punkte-Kombos und weltweiten Bestenlisten. Die Idee passt prima zum Konzept, doch dank des deutlich höheren Schwierigkeitsgrades eignet sich der Modus nur für sehr kurze Runden zwischendurch. Zusätzlich gibt es noch einen kleinen Sandbox-Modus zum gefahrlosen Herumspielen und ein fades Musik-Elektro-Keyboard zum Klimpern. Schade, da wäre deutlich mehr drin gewesen! Ärgerlich ist, dass das seltsame Menü mit seinen abstrakten Logos immer noch schrecklich verwirrend gestaltet ist – es dauerte einige Minuten, bis ich mich zurechtfand.

 

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