Allein auf der Welle
Spielerisch bleibt man sich treu: Mit einem von sechs Vehikeln, die sich in Sachen Beschleunigung, Höchstgeschwindigkeit und Handling unterscheiden (die Hälfte der Maschinen muss erst freigespielt werden) geht es durch wilde Kanäle. Zwar tummeln sich dieses Mal keine außerirdischen Planeten in der Auswahl, aber die sechs Strecken (eigentlich sind es zwölf, die zweite Hälfte besteht aber nur aus Spiegelungen der ersten) bieten genug Abwechslung, Herausforderung und versteckte Abkürzungen - und natürlich muss auch hier der Großteil erst durch erfolgreiches Absolvieren vorheriger Etappen freigeschaltet werden. Das dauert im Standard-Rennmodus aber alles nicht allzu lang, ganz besonders die beiden ersten Schwierigkeitsgrade bieten nur wenig Anspruch - der dritte hat’s jedoch in sich!
Hat man die normalen Rennen gemeistert, bleiben einem mehrere Möglichkeiten des Zeitvertreibs: Man kann versuchen, seine eigenen Bestzeiten zu schlagen - Open Feint und Game Center führen fleißig Buch über alle Highscores. Man kann sogar die Zeiten seiner Freunde direkt anvisieren und versuchen, diese zu schlagen (was allerdings nur unter Open Feint funktioniert). Mehr soziale Interaktion gibt es aber nicht, ein Mehrspielermodus ist weit und breit nicht zu entdecken. »Hot Lap« bietet ebenfalls reine Bestzeiten-Rennen, allerdings ohne Gegner. Und »Championship« sollte klar sein - hier müssen Rennserien absolviert werden. Begleitet wird der feuchte Spaß von gut treibender Musik sowie kaum vernehmbaren Soundeffekten. Okay, viel verpasst man bei den Summen der Motoren nicht, aber man hört sie nur, wenn man die Musik abschaltet.
Actionreiche Feuchtgebiete
Einfach nur auf der von Wellen umkräuselten Wasseroberfläche zu rasen wäre auf Dauer kein irre aufregendes Programm - deswegen gibt es Stunts. Springt man von Rampen oder hohen Wellen ab, kann man die Airtime nutzen, um mit beiden Daumen schnell in verschiedene Richtungen zu wischen, woraufhin Rollen geschlagen oder der Superman ausgepackt wird. Das hat den Vorteil, dass es bei erfolgreicher Landung eine Extraladung Boost gibt, womit man nochmal schneller weiterzischen kann. Vermasselt man das Timing, findet man sich einen Jetski-losen Bauchklatscher machend im Wasser wieder, was wertvolle Sekunden kostet. Leider gibt es gerade mal acht verschiedene Stunts. Die Skis werden ausschließlich per Neigung der Geräte gesteuert, eine manuelle Kontrolle gibt es leider nicht. Standardmäßig wird automatisch Gas gegeben, was sich aber abschalten lässt.
Unter iOS ist Riptide GP eine Universal App, läuft also problemlos und nativ auf allen Touch-Geräten ab dem iPod touch der zweiten Generation. Am schönsten sieht das Spiel auf dem iPhone 4 aus, da das Retina Display das schärfere Bild liefert. Am besten spielt sich das Ganze allerdings auf Tegra-optimierten Android-Geräten: Da ist die Darstellung jederzeit flüssig, außerdem gibt es eindrucksvollere Wellen-Effekte.
Spielerisch bleibt man sich treu: Mit einem von sechs Vehikeln, die sich in Sachen Beschleunigung, Höchstgeschwindigkeit und Handling unterscheiden (die Hälfte der Maschinen muss erst freigespielt werden) geht es durch wilde Kanäle. Zwar tummeln sich dieses Mal keine außerirdischen Planeten in der Auswahl, aber die sechs Strecken (eigentlich sind es zwölf, die zweite Hälfte besteht aber nur aus Spiegelungen der ersten) bieten genug Abwechslung, Herausforderung und versteckte Abkürzungen - und natürlich muss auch hier der Großteil erst durch erfolgreiches Absolvieren vorheriger Etappen freigeschaltet werden. Das dauert im Standard-Rennmodus aber alles nicht allzu lang, ganz besonders die beiden ersten Schwierigkeitsgrade bieten nur wenig Anspruch - der dritte hat’s jedoch in sich!
Ein gewagter Sprung, ein schnelles Wischen mit beiden Daumen - und schon werden die Stunts ausgepackt. Hier im Bild die iPhone 4-Fassung.
Actionreiche Feuchtgebiete
Einfach nur auf der von Wellen umkräuselten Wasseroberfläche zu rasen wäre auf Dauer kein irre aufregendes Programm - deswegen gibt es Stunts. Springt man von Rampen oder hohen Wellen ab, kann man die Airtime nutzen, um mit beiden Daumen schnell in verschiedene Richtungen zu wischen, woraufhin Rollen geschlagen oder der Superman ausgepackt wird. Das hat den Vorteil, dass es bei erfolgreicher Landung eine Extraladung Boost gibt, womit man nochmal schneller weiterzischen kann. Vermasselt man das Timing, findet man sich einen Jetski-losen Bauchklatscher machend im Wasser wieder, was wertvolle Sekunden kostet. Leider gibt es gerade mal acht verschiedene Stunts. Die Skis werden ausschließlich per Neigung der Geräte gesteuert, eine manuelle Kontrolle gibt es leider nicht. Standardmäßig wird automatisch Gas gegeben, was sich aber abschalten lässt.
Unter iOS ist Riptide GP eine Universal App, läuft also problemlos und nativ auf allen Touch-Geräten ab dem iPod touch der zweiten Generation. Am schönsten sieht das Spiel auf dem iPhone 4 aus, da das Retina Display das schärfere Bild liefert. Am besten spielt sich das Ganze allerdings auf Tegra-optimierten Android-Geräten: Da ist die Darstellung jederzeit flüssig, außerdem gibt es eindrucksvollere Wellen-Effekte.
Fazit
Hydro Thunder in der Hosentasche - eine willkommene Alternative zu den allgegenwärtigen Bling- und Tuning-Racern. Zwar bin ich nicht der größte Fan von aufgezwungener Neigungskontrolle, aber durch die schwammige Natur der Jetskis passt es in diesem Fall gut zum Spiel. Die Kulisse ist (nicht nur, aber besonders im Falle der Tegra-optimierten Version) sehr ansehnlich, die Rennen machen Spaß, die KI bietet ab dem zweiten Schwierigkeitsgrad eine solide Herausforderung - es ist allerdings sehr schade, dass man das Strecken-Kontingent sehr schnell ausgereizt hat und nur allein den Wellenbändiger spielen darf. Gegen die Bestzeiten seiner Freunde anzutreten ist zwar gut und schön, aber es ersetzt natürlich nicht das »Dir zeig ich's live!«-Gefühl.Android
„Auf Tegra-optimierten Android-Systemen gibt's die beste Grafik, inhaltlich sind alle Fassungen identisch.”
iPad
„Rasant-spaßige Arcade-Raserei, leider nur für Solisten.”
iPhone
„Rasant-spaßige Arcade-Raserei, leider nur für Solisten.”
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