Fazit
Amped 3 steht und fällt mit der persönlichen Vorliebe bezüglich der abgefahrenen Präsentation. Wer sie wie ich einfach nur als cool, abgefahren und schlichtweg grandios sieht, wird mit dem Snowboard-Spektakel viel Spaß haben. Die Spielmechanik ist grundsolide, geht einen positiven Schritt weg von den simulativen Vorgängern, ist aber dennoch nicht so arcadig wie SSX on Tour. Mit hunderten von Challenges auf sieben riesigen Bergen, haufenweise freispielbaren Gimmicks sowie einer Story, die Witz, Charme und Skurrilität versprüht wird einem nicht so schnell langweilig. Technisch scheint die Abfahrt auf den ersten Blick wenig mehr als ein laues Update der vorherigen Xbox-Teile zu sein. Doch bereits nach kurzer Zeit wird mit den wahnsinnig belebten Pisten, der enormen Sichtweite und den auch im Detail gelungenen Texturen klar, dass hier doch ein NextGen-Grafikmotor zum Einsatz kommt. Einzig der kaum erwähnenswerte Mehrspieler-Modus ist angesichts des guten Vorgängers eine herbe Enttäuschung und verhindert den Vorstoß auf den Wertungsgipfel. Trotzdem: Amped 3 ist für mich der Geheimtipp des Xbox 360-Startlineups.Pro |
Kontra |
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abgefahrene Präsentation |
keine Charakter- Verbesserung |
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witzige skurrile Story |
schwacher Multiplayer- Modus |
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hunderte Aufgaben |
ab und an Clippings |
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haufenweise freispielbare Goodies |
Optik ohne NextGen- Eindruck |
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Soundtrack mit über 300 Songs |
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sieben Berge als Snowboard-Spielplatz |
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belebte Umgebungen |
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gigantische Sichtweite |
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eingängige Steuerung |
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gute Animationen |
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leicht zu lernendes Trick- und Kombo-System |
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„on-the-fly“-Parcours-Editor |
Xbox 360
Kommentare
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sry ein *frei* zu viel
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Wie schaltet man eigentlich das Snowmobil frei mit dem man Backflips machen kann frei ?
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Nein, kann man nicht, der MP Part des spiels ist ein schlechter Scherz :roll:

