Burnout Revenge
USK: 12

Test: Burnout Revenge

So testet 4Players
Seite:  1  |  Fazit 

Autor:
Michael Krosta

Fazit

Burnout Revenge ist auch auf der 360 ein Hammer, der nichts von seinem genial-destruktiven Charme eingebüßt und mich trotz ausgiebiger Xbox- und PS2-Zerstörungsorgien auch auf der 360 wieder gefesselt hat – und das, obwohl sich Neuerungen wahrlich in Grenzen halten und ich für das Next-Gen-Debüt etwas mehr erwartet habe. Der Grafiksprung wird zudem erst an einem HD-Gerät richtig deutlich, während an einem normalen Fernseher die Unterschiede zu den hervorragenden Xbox- und PS2-Versionen kaum auffallen. Kann bereits die Karriere begeistern, sorgen die Multiplayer-Partien für die richtig heißen Duelle und werden dem Untertitel „Revenge“ wahrhaft gerecht. Von daher gilt für alle 360 Race-Junkies mit Hang zur Zerstörungswut und einem Verlangen nach Geschwindigkeit: Kauft euch das Teil! Rast, rempelt und crasht euch ins Burnout-Nirvana. Wer den Ausnahmetitel dagegen schon auf der Xbox oder PS2 sein Eignen nennt, kann auf die zusätzliche Anschaffung verzichten, da sich Neuerungen in Grenzen halten.
Pro
 
Kontra
superschnelle, flüssige Grafik   keine Einzelrennen mehr
grandioses Arcade-Gameplay   mehr Action- als Rennspiel
Geschwindigkeitsrausch   keine lizenzierten Karossen
sehr gute Steuerung   nur zwei Perspektiven
perfekte Soundkodierung   kaum Neuerungen
klasse Soundtrack    
viele Spielmodi    
spitzenmäßig inszenierte Crashs    
stylische Aufmachung    
viele z.T. abgedrehte Fahrzeuge    
spaßige Multiplayer-Verschrottungen    
60 Hz-Modus für noch mehr Speed    
Traffic Action-Modus    
viele Challenges    
gutes Ranking-System    
schicker Blur-Effekt    
genialer Multiplayermodus    
Clip-Wettbewerb    
optisches Schadensmodell    

Xbox 360

„Brillant-destruktiver Arcade-Rennspaß in beeindruckender Kulisse!”

 

Kommentare

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  • Burnout für die 360 ist zwar gut, allerdings nicht so gut wie die Vorgänger und das Pendant für die alte Xbox (dieses ist deutlich besser, besonders im Crash-Modus). Burnout 4 Revenge für die 360 ist da einfach viel zu frustrierend, ab Rang 6 wird das Spiel so gut wie unmöglich und es gibt 10 Ränge.  [...] Burnout für die 360 ist zwar gut, allerdings nicht so gut wie die Vorgänger und das Pendant für die alte Xbox (dieses ist deutlich besser, besonders im Crash-Modus). Burnout 4 Revenge für die 360 ist da einfach viel zu frustrierend, ab Rang 6 wird das Spiel so gut wie unmöglich und es gibt 10 Ränge. Bis einschließlich Rang 5 geht noch alles glatt, danach wird es einfach viel zu schnell und unüberschaubar, alle 5 Sekunden landet man einen Crash, da man durch die viel zu hohe Geschwindigkeit sich nicht darauf einstellen kann welche Hindernisse da vorne kommen. Aber das ist noch nicht das schlimmste, denn das sind die normalen Rennen gegen andere, das artet in eine Crash-Orgie aus, da man ja unbedingt mindestens 3. werden muss und man nicht langsam fahren darf, sonst verliert man Plätze. Schlimmer noch wurde die Geschwindigkeit im Vergleich zu Teil 3 Takedown quasi verdoppelt. Traffic-Attack ist ziemlich sinnlos, da man manchmal Fahrzeuge in gleicher Fahrtrichtung anfahren darf und manchmal nicht und es führt zum Crash und man verliert wertvolle Zeit. Die Road Rage-Events sind viel zu schwierig, wie soll man bitte in 40 Sekunden mindestens 12 Takedowns erreichen um z.B lediglich Bronze zu erreichen??? Vergleicht man alle bisher erschienenen Burnout Teile, dann würde ich so verteilen: Burnout 6 Paradise würde von mir 1 Stern bekommen wegen der Orientierungprobleme aufgrund der freien Stadt, da es bei Rennen keine Streckenbegrenzugen mehr gibt. Burnout 5 Dominator würde 4 Sterne bekommen, der Teil macht wenigstens richtigen Spaß. Burnout 4 Revenge würde von mir aufgrund des sehr unfairen Schwierigkeitsgrades 1 Stern ergattern, die alte Xbox-Version würde 3 Sterne bekommen. Burnout 3 Takedown war richtig Cool, weil nicht zu schnell und Takedowns eingeführt wurden bekommt 4 Sterne. Burnout 2. Deep Impact ist meiner Meinung nach der allerbeste und kultigste Teil von daher 5 Sterne. Es bietet die besten Elemente des Erstlings und neue Elemente. Der Crash-Modus ist in diesem Teil der beste und man kann sich am Ende, wenn man die benötgte Punktzahl erreicht hat in einer Liste eintragen, dies wurde ab Teil 3 leider verworfen daher bekommt dieser einen Stern abzug. Burnout 1 ist noch ziemlich altbacken, dennoch ok, es fehlen natürlich die Elemente, die in Teil 2 eingeführt wurden und diesen so erfolgreich gemacht hat (Der Crash-Modus und der Pursuit-Modus fehlen z.B.). Daher gibt es 3 Sterne von mir. Meistens ist das ältere Game einfach besser, wie Tekken Tag Tournament eindrucksvoll beweist. Wobei Tekken 6 keine Schnitte hat. PS: Interessant wäre ein neues Burnout System, wobei es nur Gewinner gibt z.B. für den 1. Platz gibt es dann z.b. Saphir für dem 2. Platz dann Platin für den 3. Platz natürlich Gold natürlich für den 4. Platz dann Untergold für den 5. Platz wäre es dann Silber und für den 6. und letzten Platz wäre es dann Bronze So hätte jeder was davon
  • Flatout 2 ist immer noch mein Favorit ;)
  • weiß, dass das thema schon älter ist, wollte aber dennoch fragen, wieso die extrem langen ladezeiten nicht negativ bewertet worden sind? muss schonmal 25sekunden warten, bis ein rennen beginnt.. und das kotzt an! sonst ist das spiel richtig gut.. und für 15? hat es sich gelohnt. vor allem online  [...] weiß, dass das thema schon älter ist, wollte aber dennoch fragen, wieso die extrem langen ladezeiten nicht negativ bewertet worden sind? muss schonmal 25sekunden warten, bis ein rennen beginnt.. und das kotzt an! sonst ist das spiel richtig gut.. und für 15? hat es sich gelohnt. vor allem online ists ne wucht...