Ikaruga
USK: 6

Test: Ikaruga

So testet 4Players
Seite:  1  |  2  |  Fazit 

Autor:
Paul Kautz

Fazit

Wenn auf dem Bildschirm mehr Geschosspixel als alles andere zu sehen sind, dann hat man es mit einem klassischen Japano-Shooter zu tun, der den Spieler gerne mal auf eine Tour in die »Bullet Hell« mitnimmt - und Ikaruga ist ein ganz wunderbarer Reiseveranstalter: Es ist wirklich, wirklich schwer; so schwer, dass Spieler, die schon mit Omega Five ihre Schwierigkeiten hatten, hier besser die Finger davon lassen. Ja, es wirkt anfangs unfair, und ja, es erfordert dauernde Wiederholung der wenigen Levels, bis man den Aufbau, die Angriffsmuster der Gegner sowie -ganz wichtig- die richtigen Stellen für den Polaritätswechsel im Blut hat. Aber genau das ist die Faszination Ikaruga, die Fans dazu bringt, für die Dreamcast-Version unverschämte Preise zu zahlen. In sich ist die 360-Version eine perfekte Umsetzung: Sie bietet all die Vorteile des Originals und erweitert sie noch. Das macht sie zu einem Pflichtkauf für alle Arcade-Spartaner, die kein Problem mit Frustwochen und ständigen Wiederholungen haben.
Pro
 
Kontra
blitzgenaue Steuerung   teuflisch schwer
perfekte Oldschool-Action   gelegentliche Lags im Online- Modus
cleveres Polaritäts-Prinzip    
gute Präsentation    
Online-Koop möglich    
verblüffend tiefgründiges Spielprinzip    
Sonstiges
 
Sonstiges
günstiger Preis   ziemlich kurz
herunterladbare Replays anderer Spieler    
brachiale Bossfights    

Xbox 360

„Rasanter und anspruchsvoller Vertikal-Shooter alter, fieser Schule.”

 

Kommentare

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  • jo das war auch geil
  • also mein favorit ist eigentlich axelay für snes für die hardware der kracher schlechthin :!:
  • omg! raiden hab ich für die ps1 gehabt... geiles game!!