Test (Wertung) zu Hellblade: Senua's Sacrifice (Action, PlayStation 4, PC) - 4Players.de

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Test: Hellblade: Senua's Sacrifice (Action-Adventure)

von Benjamin Schmädig



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FAZIT



Es ist nicht nur der aufwändig recherchierte psychologische Hintergrund, der Hellblade zu einem guten Spiel macht – die detailversessen konzipierte und hervorragend inszenierte Charakterstudie machen es aber sehr wohl zu einem besonderen und ungewöhnlich intensiven Erlebnis! Das liegt nicht nur an der technisch herausragenden Mimik seiner Protagonistin, sondern auch am kraftvollen Spiel ihrer Darstellerin. Es liegt daran, dass Senuas Ängste nicht nur erwähnt werden, sondern ständig greifbar sind – sei es über die flüsternden und raunenden Stimmen in ihrem Kopf oder das Feuer und die Dunkelheit, die man als reale Gefahren überwinden muss. Es liegt auch daran, dass man in wuchtig inszenierten Gefechten buchstäblich mit ihren Halluzinationen kämpft und viele Bausteine ihrer Geschichte aus eindringlichen Darstellungen in der Umgebung erfährt. Schwächen zeigt das Spiel in dem mitunter etwas zu langen Umherlaufen und Anhören verschieden verpackter Erklärungen. In seiner Gesamtheit ist die vierte große Arbeit von Tameem Antoniades aber ein fesselndes und vor allem erzählerisch einzigartiges Abenteuer!
Action-Adventure
Entwickler: Ninja Theory
Publisher: Ninja Theory
Release:
08.08.2017
08.08.2017
Spielinfo Bilder Videos


Vergleichbare Spiele

WERTUNG

Leserwertung 60% [2]



PC

„Fesselnder Kampf einer beeindruckenden Heldin mit ihren inneren Dämonen.”

Wertung: 90%

PlayStation 4

„Fesselnder Kampf einer beeindruckenden Heldin mit ihren inneren Dämonen.”

Wertung: 90%



 
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Kommentare

mafuba schrieb am
Ok. Danke fuer die ehrliche Antworten.
Schade. Stehe eigentlich auf diesen Psycho-Krams.
Ich such mir dann ein anderes Spiel :)
Usul schrieb am
Hokurn hat geschrieben: ?
22.08.2017 16:13
Die unendlichen Gegnerwellen sind in vielen Situationen eben genau richtig. Zumindest in MW2 und 3 hat man versucht einen Krieg dazustellen. Da geht es nicht um ein kleines Squad-Gefecht sondern einen großen Krieg. Dem einzelnen Soldaten muss das unendlich vorkommen. Während er durch den Schauplatz wandert. Da kann es nicht sein, dass man nach 30 Soldaten das Gefecht z.B. vor dem weißen Haus aufgelöst hat auch wenn das mit guter taktierender KI vermutlich spielerisch anspruchsvoller wäre.
Natürlich gibt es auch einige Situationen wo das Quatsch war aber eben nicht immer und generell. Das empfinde ich als Designentscheidung die man so haben wollte.
Nun ja, so gesehen hast du nicht mal unrecht... d.h. man könnte COD nicht mal in dem Punkt kritisieren. :D
Ich wollte aber eigentlich nur die Verhältnismäßigkeit angesprochen haben.
"Ich mag COD net, weil die Gegner nie aufhören, bis man weiterläuft" klingt in meinen Ohren zumindest OK.
"COD ist der allergrößte Scheiß, den es gibt. Wer sich das mit den Gegnermassen ausgedacht hat, sollte sich nen anderen Job suchen. Alle, die COD spielen, haben keine Ahnung vom Zocken. Und sie haben kleine Penisse!!!" - das ist dann schon etwas anderes. ;)
Usul schrieb am
Die Sequenzen, die nicht so eine Länge haben, sind dann meistens die Kampfszenen... und das ist ja auch nicht das, was man sich unter einem rasanten Gameplay vorstellt. Von daher teile ich die Meinung: mafuba, dat wird nix für dich. :)
4P|IEP schrieb am
Das Spiel hat ein paar sehr starke Sequenzen, aber das Pacing bleibt so langsam wie am Anfang. Ich würde fast sagen, dass es dann nichs für dich ist. Ein paar Kumpels und ich mussten uns durch den Mittelteil durchquälen, waren aber von der Story so überzeugt, dass wir es durchgespielt haben.
Es hat aber durchaus teilweise wahnsinnige Längen.
mafuba schrieb am
Nach dem das Spiel hier und in anderen Magazinen so gut abgeschnitten hat, habe ich mir es auch gekauft und muss sagen, dass ich sehr Enttäuscht bin.
Vielleicht bin ich jedoch mit komplett falschen Erwartungen an das Spiel angegangen. Nach 30-45 Minuten konnte ich mich jedoch überhaupt nicht mehr motivieren weiter zu spielen.
Die Bootsfahrt am Anfang war für mich der absolute Motivations killer, weil sie einfach soooooo in die länge gezogen ist. Die Sequenzen nach der Bots fahrt haben sich auch einfach nur Ewig angefühlt...
Ich bin von Natur aus ein hektischer Mensch - vielleicht kann ich deshalb nichts mit dem Spiel anfangen
Mich würde es Jedoch interessieren, ob auch andere hier den Anfang als "schwach" betrachten und ob es sich lohnt, dass ich mich noch einmal ran setze. Und ganz wichtig ob das Tempo etwas fahrt aufnimmt.
Ist heutzutage ja nicht so dass man keine alternativen Spiele hat, welche einem Persönlich gut zusagen.
schrieb am