Cel Damage

Test: Cel Damage

So testet 4Players
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Autor:
Jens Bischoff

Fazit

Cel Damage wirkt auf den ersten Blick wie eine gelungene Mischung aus Twisted Metal Black und Looney Tunes Space Race. Aber hinter dem vielversprechenden Spielprinzip und der coolen Cel-Shading-Fassade offenbaren sich bodenlose Abgründe, in denen irgendwo der Spielspaß verloren gegangen zu sein scheint. Was in geselliger Runde noch für ein paar unterhaltsame Duelle gut ist, zeigt bei Solo-Einsätzen trotz zahlreicher Interaktionsmöglichkeiten mit der Levelarchitektur und abgefahrener Cartoon-Waffen schonungslos sein mageres Gerippe: nur drei Spielmodi und gerade mal ein Dutzend alles andere als weitläufige Arenen sorgen schon nach kurzer Zeit unweigerlich für Langeweile. Hinzu kommen neben dem monotonen Spielverlauf und dem schwammigen Fahrverhalten auch noch völlig unausbalancierte Auseinandersetzungen mit den chaotischen CPU-Kontrahenten sowie ein fast unbrauchbares Radar, das zwar für die ersehnte Übersicht hätte sorgen können, letztendlich aber nur noch mehr verwirrt. Haltet Euch lieber an die Pate gestandenen Vorbilder dieses leider missglückten Kreuzungsversuchs.
Pro
 
Kontra
interaktive Arenen   nur drei Spielmodi
cooler Comic-Look   chaotisches Gameplay
Vier-Spieler-Modus   monotoner Spielverlauf
zahlreiche Power-Ups   unübersichtliches Radar
    magere Arenen- Auswahl

GameCube

 

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