Test: Maximo

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Autor:
Jörg Luibl

Fazit

Mit Maximo hat Capcom ein meisterliches Ghost`n Goblins-Revival in 3D abgeliefert: Das Spiel fesselt mit seinem ironischen und grafisch überzeugenden Grusel-Charme sofort an den Monitor. Die Kombination aus Jump`n Run und Hack`n Slay sorgt für adrenalinhaltigen Spielspaß und das geniale Power-Up-System macht das Ganze äußerst abwechslungsreich. Und der Award? Knapp daneben, Capcom. Verdammt knapp. Hätte Maximo ein Spieler-freundlicheres Speichersystem oder wenigstens mehrere Schwierigkeitsgrade gehabt, hätten wir Platin ohne Bedenken gezückt. So hinterlässt der Titel bei all der Faszination leider auch genügend Frustpotenzial, das vor allem Einsteiger schon nach den ersten Spielstunden abschrecken dürfte. Für alle C64-Veteranen und Spieler mit Durchhaltevermögen ist Maximo ein absoluter Pflichtkauf; Anfänger sollten sich lieber mit dem ausgereifteren Jak&Daxter vergnügen.

PlayStation2

 

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