Test (Wertung) zu Dark Souls () - 4Players.de

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Test: Dark Souls (Action-Rollenspiel)

von Jörg Luibl



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FAZIT



Unberechenbar, spannend, rätselhaft. Dieses Spiel beschäftigt mich tatsächlich bis in den Traum hinein. Das hat bisher nur Bard’s Tale geschafft, als ein kleiner Junge spät nachts eine gefährliche Fantasy-Welt auf dem Amiga erkundete – er starb dabei so oft, aber der Nervenkitzel und diese Rätselhaftigkeit blieben bis heute unvergessen. Dark Souls bringt mir beides zurück. Es führt die Tradition der alten Rollenspielriesen fort, der Wizardrys und Dungeon Masters, indem es ein gefährliches Abenteuer in einer Terra incognita inszeniert. Ich habe viel an Kampfintensität und monumentaler Pracht erwartet, aber nicht diese qualitative Steigerung gegenüber dem ausgezeichneten Vorgänger.  Schon die erste Burg, die sich in das Hochgebirge schmiegt, ist eine urig verwinkelte Augenweide. Dieses Spiel ist aber nicht nur größer, offener und schöner. Es belohnt das Erkunden noch mehr und führt die gnadenlose Tradition mit einem sinnvollen Lagerfeuer-Komfort fort, ohne sich dem Massenmarkt anzubiedern. Es bleibt sich und seinem urigen Erzählstil treu. Es entführt in ein einzigartiges, herrlich offenes und mysteriöses Abenteuer, das einen schlaflos über die nächsten Schritte spekulieren lässt -  bis man mit blitzenden Augen aufsteht und weiterkämpft.
Action-Rollenspiel
Entwickler: From Software
Publisher: Namco Bandai
Release:
07.10.2011
24.08.2012
24.08.2012
Spielinfo Bilder Videos


Vergleichbare Spiele

WERTUNG

Leserwertung 79% [44]



Xbox 360

„Demon's Souls war der PS3 vorbehalten, jetzt darf man auch auf der 360 in einer düsteren Fantasy-Welt um seine Seele kämpfen!”

Wertung: 92%

PlayStation 3

„Unberechenbar, spannend, rätselhaft: Dark Souls führt die geniale Tradition des Vorgängers fort!”

Wertung: 92%



 
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Kommentare

Sarkasmus schrieb am
Almalexian hat geschrieben:
Sarkasmus hat geschrieben:Ich weiß ist OT, aber Skyrim ungemoddet ist vllt vieles aber mit Sicherheit kein "gutes" und auch kein "sehr gutes" RPG. Dafür macht es in Sachen Quest und "Dungeons" viel zu viel falsch.
Was denn zb.? Über Sehr gut kann man streiten denke ich, aber den Titel gutes Rollenspiel hat es sicher weg, mMn.
Skyrim habe ich etwa 30 Stunden damit verbracht Mods zu installieren, weitere 50 Stunden um mit den Mods rumzualbern und letzendlich 10 Stunden eigentliches Gameplay.
Da habe ich eine Empfehlung, sowohl ganz generell für Spiele als auch für Skyrim per se: Lasst die Mods erstmal weg und probiert das Hauptspiel. Es ist bei weitem nicht so fehlerbehaftet wie zb. Stalker Clear Sky dass allein wegen der Stabilität eine Mod notwendig machte, sondern lässt sich wie die meisten ungemoddeten Spiele gut spielen. Wenn man das Spiel liebgewonnen hat kann man das Thema dann für mehr und besser nochmal angehen.
Damit es nicht zu OT wird, werd ich dir im Skyrim Thread antworten. ;)
Obscura_Nox schrieb am
Naja, auch wenn es totales Off-Topic ist: Einer der Nachteile ist zum Beispiel dieses horrende Kampfsystem. Und dafür gibt es ein paar Mods - Gerade was die Magie angeht gibt es etliche Sachen die den Spielspaß deutlich erhöhen. Ich bin zwar der Meinung dass Mods den Spielspaß deutlich erhöhen und mittlerweile als Feature der Serie gelten, aber ich würde es nicht unbedingt als schlechtes RPG bezeichnen. Es bei Elder Scrolls aber für mich schon immer so gewesen dass ich die Story komplett ignoriert habe. Für mich ist TES/Skyrim ein GTA im Fantasy Stil. Die Story ist mir egal, ich will einfach nur quer durch die Welt latschen, Mist bauen und andere Sachen die ich mir im echten Leben nicht erlauben dürfte.
Almalexian schrieb am
Sarkasmus hat geschrieben:Ich weiß ist OT, aber Skyrim ungemoddet ist vllt vieles aber mit Sicherheit kein "gutes" und auch kein "sehr gutes" RPG. Dafür macht es in Sachen Quest und "Dungeons" viel zu viel falsch.
Was denn zb.? Über Sehr gut kann man streiten denke ich, aber den Titel gutes Rollenspiel hat es sicher weg, mMn.
Skyrim habe ich etwa 30 Stunden damit verbracht Mods zu installieren, weitere 50 Stunden um mit den Mods rumzualbern und letzendlich 10 Stunden eigentliches Gameplay.
Da habe ich eine Empfehlung, sowohl ganz generell für Spiele als auch für Skyrim per se: Lasst die Mods erstmal weg und probiert das Hauptspiel. Es ist bei weitem nicht so fehlerbehaftet wie zb. Stalker Clear Sky dass allein wegen der Stabilität eine Mod notwendig machte, sondern lässt sich wie die meisten ungemoddeten Spiele gut spielen. Wenn man das Spiel liebgewonnen hat kann man das Thema dann für mehr und besser nochmal angehen.
Obscura_Nox schrieb am
Skyrim habe ich etwa 30 Stunden damit verbracht Mods zu installieren, weitere 50 Stunden um mit den Mods rumzualbern und letzendlich 10 Stunden eigentliches Gameplay.
Ocvist schrieb am
Sarkasmus hat geschrieben:Ich weiß ist OT, aber Skyrim ungemoddet ist vllt vieles aber mit Sicherheit kein "gutes" und auch kein "sehr gutes" RPG. Dafür macht es in Sachen Quest und "Dungeons" viel zu viel falsch.
Das mag vielleicht deine Meinung sein. Für mich hingegen zählt Skyrim zu den besten Spielen die ich je gespielt habe und mit dem ich die meiste Zeit verbracht habe (ca. 370 Stunden).
Geschmäker halt... :wink:
schrieb am