Test: F.E.A.R.

So testet 4Players
Seite:  1  |  Fazit 

Autor:
Paul Kautz

Fazit

Atmosphärisch, spielerisch, ideentechnisch ist F.E.A.R. auch auf der PS3 ein toller Shooter: Das geschickte Spiel mit der Angst, die bizarren Visionen, die Art, wie die Story vermittelt wird, die intelligenten Feinde, die großartige Zeitlupe, der fantastische Sound - all das ist auch im Jahr zwei nach der PC-Fassung mustergültig. Allerdings knapst die selbst im Vergleich zur schon schwächeren 360-Version zurechtgestutzte Technik einiges von der Faszination ab, die langen Ladezeiten wirken sich in Verbindung mit den zuverlässig einsetzenden Rucklern negativ auf den Spielfluss aus - die Steuerung bedarf außerdem ebenso Gewöhnung wie die Eindeutschung. Unterm Strich bleibt ein guter, aber nicht mehr phänomenaler Shooter, der leider nicht mehr viel mit dem Ausnahmespiel zu tun hat, das auf PCs für großartig gruselige Unterhaltung sorgte.
Pro
 
Kontra
dichte Atmosphäre   lange Ladezeiten
toll eingesetzte Horror-Elemente   ruckelige Grafik
beeindruckende KI   Tasten nicht frei belegbar
realistische Physikengine   schwache Texturen
großartige Soundkulisse   recht kurz
flüssiger Mehrspielermodus   sehr ähnliche Umgebungen
Sonstiges
 
Sonstiges
tolle Skriptszenen   sehr linear
jederzeit verstellbarer Schwierigkeitsgrad   kein freies Speichern möglich
    PC- Erweiterungen nicht enthalten

PlayStation 3

„Atmosphärisch immer noch top, aber technisch muss FEAR auf der PS3 ordentlich Federn lassen.”

 

Kommentare

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  • The SPARTA schrieb:
    Nunja, da ihr wieder angefangen habt, muss ich es loswerden]Überhaupt neben AvP 2 und Dead Space das einzige Spiel, bei dem ich mich einige male kräftig erschrocken habe. Auch
     [...]
    The SPARTA schrieb:
    Nunja, da ihr wieder angefangen habt, muss ich es loswerden]Überhaupt neben AvP 2 und Dead Space das einzige Spiel, bei dem ich mich einige male kräftig erschrocken habe. Auch das neue AvP schafft das bis jetzt nicht.
  • Fear Files ist zwar schon saualt. Aber schockt trotzdem. Mir bringt es total Spaß. Hab's gerade angefangen. Der Schwierigkeitsgrad ist deutlilch höher als bei Fear 2 und der Slo-Mo-Effekt ist spektakulärer inszeniert.
  • Nunja, da ihr wieder angefangen habt, muss ich es loswerden: Das einzige Ego-Shooter das richtige Horror Atmosphäre beinhaltet.