Test (Wertung) zu MegaMan X Legacy Collection (Action, PC, PlayStation 4, Nintendo Switch, Xbox One) - 4Players.de

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Test: MegaMan X Legacy Collection (Action)

von Mathias Oertel



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FAZIT



Nachdem die Mega Man Legacy Collection mit der Switch-Version im Mai auf jedem wichtigen System erschienen ist, konnte sich Capcom dem Spin-Off Mega Man X widmen. Dessen acht Episoden aus den Jahren 1993 bis 2004 umfassen mit SNES, PlayStation 1 und PlayStation 2 satte drei Konsolengenerationen. Angereichert mit üppigem Bonusmaterial bekommt man hier nicht nur einen technisch sauberen Gesamt-Überblick über das zweite große Kapitel des mittlerweile dreißig Jahre alten Mega-Man-Universums. Man bekommt auch ein Gefühl dafür, wie sich nicht nur Kulisse, sondern auch die Mechanik im Gegensatz zur Hauptserie von Generation zu Generation weiterentwickelt haben. Der notorisch anspruchsvolle Schwierigkeitsgrad könnte theoretisch einige Retro-Fans von Mega Man X abhalten. Doch Capcom hat für Schnellfrustrierte einen Anfänger-Modus eingebaut, während Profis sich an den brandneuen X-Challenges versuchen dürfen. Die acht auf die beiden Sammlungen aufgeteilten Spiele haben auch nach gut 15 bis 25 Jahren nur wenig ihrer Faszination eingebüßt und können hinsichtlich Leveldesign auch mit modernen Vertretern des Action-Plattformers mithalten.

Action
Entwickler: Capcom
Publisher: Capcom
Release:
24.07.2018
24.07.2018
24.07.2018
24.07.2018
Spielinfo Bilder Videos

Vergleichbare Spiele

WERTUNG




PC

„Technisch solide und mit üppigem Bonusmaterial angereicherte Sammlung der Mega-Man-X-Spiele aus drei Konsolen-Generationen.”

Wertung: gut

PlayStation 4

„Technisch solide und mit üppigem Bonusmaterial angereicherte Sammlung der Mega-Man-X-Spiele aus drei Konsolen-Generationen.”

Wertung: gut

Nintendo Switch

„Technisch solide und mit üppigem Bonusmaterial angereicherte Sammlung der Mega-Man-X-Spiele aus drei Konsolen-Generationen.”

Wertung: gut

Xbox One

„Technisch solide und mit üppigem Bonusmaterial angereicherte Sammlung der Mega-Man-X-Spiele aus drei Konsolen-Generationen.”

Wertung: gut



Echtgeldtransaktionen

"Wie negativ wirken sich zusätzliche Käufe auf das Spielerlebnis, die Mechanik oder die Wertung aus?"
Gar nicht.
Leicht.
Mittel.
Stark.
Extrem.
  • Es gibt keine Käufe.
  • Dieses Spiel ist komplett echtgeldtransaktionsfrei.

Versionen & Multiplayer

Preis zum Test 38,99 Euro (19,99 Euro pro Pack)
Getestete Version digitaler Download
Sprachen Texte: Deutsch, Englisch u.a.
Schnitte Nein
Splitscreen Nein

Vertrieb & Bezahlinhalte

Erhältlich über Digital
Online-Aktivierung Nein
Online-Zwang Nein
Account-Bindung Ja
 

Lesertests

Kommentare

Funkee schrieb am
Todesglubsch hat geschrieben: ?
30.07.2018 01:18
Funkee hat geschrieben: ?
28.07.2018 22:37
Bei Megaman geht es um Übung und perfektionieren. Wer das als "künstlich erschwert" bemängelt, hat den Sinn des Spiels nicht verstanden und sollte sich vermutlich etwas anderes suchen.
Dass du beim Versagen gegen einen Boss nicht deine Spezialangriffsenergie aufgefüllt bekommst, ist also kein künstliches Erschweren?
Dass die ellenlangen Passwörter weder deine Lebensanzahl, noch deine gefüllten Lebenscontainer speichern auch nicht?
Und das dadurch "notwendige" Grinden nach Extraleben und Energie bevor man nach dem "Laden" ein schweres Level angeht, z.B. den Sigma-Marathon, ist auch keine künstliche Streckung?
Das Spiel stammt aus ner Zeit, in der der Ausdruck "künstlich erschwert" garnicht existierte, von daher laste ich es ihm auch garnicht an, auch wenn meine Postings nach Mimimi klingen :) Ich sage halt nur, dass nach heutigen Bewertungspunkten zumindest die QoL-Features stimmen sollten und dazu gehören auch keine unnötigen Streckungen.
Bin in diesem Punkt aber mal gespannt, was Capcom mit MM11 macht. Ziehen sie alles Oldschool durch, verwässern sie's um neue Spieler zu finden oder versuchen sie den Spagat?
Ach komm, das kann man doch nicht "künstlich erschwert"...
slasher82 schrieb am
Todesglubsch hat geschrieben: ?
26.07.2018 16:27
Ich merke: Ich bin zu alt für sowas geworden. Ich muss mich auf dem jämmerlich einfachen Schwierigkeitsgrad durch das Spiel mogeln und stelle fest: Ich hatte früher deutlich mehr Kampfgeist.
Aber heute? Trial & Error-Passagen. Bosse die einem unglaublich viel abziehen. Regelmäßige Slowdowns. Doppel-Bestrafung beim Sterben und einfach der Zwang ein Level schlicht so häufig zu spielen, dass man es auswendig und fehlerfrei kann - dafür fehlt mir heute der Nerv.
Außerdem hab ich naiv angenommen, dass diese Sammlung die gleichen Speicher- und Rückspulfunktionen besitzt wie die alte Sammlung. Tja, dafür wenigstens der Baby-einfach-Modus. :D
dann würde ich dir empfehlen, einfachere Games von heute zu spielen, zB die von Ubisoft oder From Software
Todesglubsch schrieb am
Ego sum Noctis hat geschrieben: ?
30.07.2018 10:02
Hey. :) Sorry, die Tage sind zu heiß, mein Hirn ist Grießbrei. Ja, natürlich muss es einen packen, alles andere ist völlig belanglos. Ich glaube in meinen Kopf spinnen sich da viel mehr Aussagen zusammen wie du tatsächlich getätigt hast. Der "früher war alles Besser Tick." Entschuldige Bitte. :cry:
np, was du geschrieben hast stimmt ja auch. Früher haben wir uns durch ein Spiel durchgequält, egal wie gut, egal wie schlecht. Wir hatten nichts anderes. Wir mussten mit dem Spiel leben, wir mussten es lieben. Und heute? Da werfen wir ein Spiel schon weg, wenn uns der Introsprecher nicht gefällt.
Aber kann man uns das verübeln? Wenn ich mal überlege welche Spiele ich damals alle gespielt habe, ohne zu murren, und wie viele dieser Titel aus nüchterner Sicht *wirklich* schlecht waren, auch damals schon, dann muss ich echt den Kopf schütteln wie ich damals meine Zeit verschwendet habe.
Bachstail hat geschrieben: ?
30.07.2018 11:09
Das Hauptproblem ist eher, dass die ein oder anderen Spieler nicht wirklich Lust dazu haben, das alles zu lernen, ich merke das zum Beispiel an meinem älteren Bruder, welcher in jeder Stage immer und...
Bachstail schrieb am
Todesglubsch hat geschrieben: ?
30.07.2018 01:18
Dass du beim Versagen gegen einen Boss nicht deine Spezialangriffsenergie aufgefüllt bekommst, ist also kein künstliches Erschweren?
Das ist in er Tat eine künstliche Erschwerung, dennoch hat Funkee recht, denn bei Mega Man geht es eigentlich nur um das Auswendig lernen.
Wenn man lernt, wo welche Gegner und wo welche Hindernisse stehen und wie die Bosse funktionieren, kommt man recht gut durch.
Wenn man zum Beispiel letzteres lernt, sind die nicht aufgefüllten Spezialangriffsleisten eigentlich gar kein Problem, wobei es aber selbst dann zu der ein oder anderen unkalkulierbaren Situation kommen kann, sodass man am Ende des Bosskampfes durchaus mal ohne Energie dasteht und zum Buster greifen muss.
Das Hauptproblem ist eher, dass die ein oder anderen Spieler nicht wirklich Lust dazu haben, das alles zu lernen, ich merke das zum Beispiel an meinem älteren Bruder, welcher in jeder Stage immer und immer wieder die gleichen Fehler begeht und sich dann darüber aufregt, wie schwer das doch alles sei und dass er für solche Spiele viel zu alt geworden ist.
Ersteres möchte ich nicht einmal abstreiten, bei X2 hatte auch ich die ein oder anderen Probleme, da das der Teil ist, welchen ich am wenigsten beherrsche aber ich denke, dass gerade das Alter hier kein Argument ist, denn wenn man an ein und der selben Stelle immer und immer wieder von den Raketen eines Gegners erwischt wird, weil man einfach nicht lernt, dass eben dieser Gegner dort steht und direkt bei Sichtung eine Rakete abfeuert, liegt das nicht am Alter.
Ego sum Noctis schrieb am
Todesglubsch hat geschrieben: ?
30.07.2018 01:18
Funkee hat geschrieben: ?
28.07.2018 22:37
Bei Megaman geht es um Übung und perfektionieren. Wer das als "künstlich erschwert" bemängelt, hat den Sinn des Spiels nicht verstanden und sollte sich vermutlich etwas anderes suchen.
Dass du beim Versagen gegen einen Boss nicht deine Spezialangriffsenergie aufgefüllt bekommst, ist also kein künstliches Erschweren?
Dass die ellenlangen Passwörter weder deine Lebensanzahl, noch deine gefüllten Lebenscontainer speichern auch nicht?
Und das dadurch "notwendige" Grinden nach Extraleben und Energie bevor man nach dem "Laden" ein schweres Level angeht, z.B. den Sigma-Marathon, ist auch keine künstliche Streckung?
Das Spiel stammt aus ner Zeit, in der der Ausdruck "künstlich erschwert" garnicht existierte, von daher laste ich es ihm auch garnicht an, auch wenn meine Postings nach Mimimi klingen :) Ich sage halt nur, dass nach heutigen Bewertungspunkten zumindest die QoL-Features stimmen sollten und dazu gehören auch keine unnötigen Streckungen.
Bin in diesem Punkt aber mal gespannt, was Capcom mit MM11 macht. Ziehen sie alles Oldschool durch, verwässern sie's um neue Spieler zu finden oder versuchen sie den Spagat?
Ich denke ein Mega Man...
schrieb am