Resident Evil: The Darkside Chronicles
USK: 18

Test: Resident Evil: The Darkside Chronicles

So testet 4Players
Seite:  1  |  2  |  Fazit 

Autor:
Michael Krosta

Fazit

Was für ein herrlicher, intensiver, actionreicher und nostalgischer Horror-Trip! Mit Resident Evil: The Darkside Chronicles werden so viele Erinnerungen wach, dass ich die Reise auf Schienen durch Raccoon City, Rockford Island, die Antarktis und den neuen Schauplatz einfach lieben muss! Dabei fesselt mich vor allem die Wackelkamera mit ihren hektischen Fahrten und lässt mich instinktiv zusammen mit den Akteuren in Deckung gehen, auch wenn es die Entwickler dabei manchmal übertreiben. Allerdings hat Capcom ein Problem - und das heißt Dead Space: Extraction: Der Neuling von EA macht nicht nur technisch einen leicht besseren Eindruck, sondern hat auch gezeigt, dass man mit kreativen Zusätzen noch mehr aus dem Railshooter-Konzept herausholen kann als das, was das etwas zu konservative Resident Evil zeigt. Trotzdem bekommt man hier einen der besten Vertreter des Genres, der vor allem grafisch eindrucksvoll zeigt, was man aus der Wii herausholen kann. Den Mutanten auf der Ishimura müssen sich die Zombies allerdings geschlagen geben...
Pro
 
Kontra
packende Atmosphäre   Spielabschnitte meist sehr kurz
intensive Wackelkamera...   ...die teilweise etwas zu heftig ausfällt
gute (englische) Sprecher   kaum kreative Experimente bei der Spielmechanik
toller Soundtrack   kein Online- Modus
aufrüstbare Waffen   keine dynamischen Echtzeit- Schatten
Koop für zwei Spieler   z.T. furchtbare Kollisionsabfrage
drei Kampagnen   kein Dropout mitten im Spiel möglich (Mehrspielermodus)
knackige End- und Zwischengegner   seltsame Kollisionsabfrage bei Kopfschüssen
ansprechende & abwechslungsreiche Kulissen   einige Rechtschreibfehler in dt. Untertiteln
geteiltes Equipment    
Gore- und Splatter-Effekte    
teilweise zerstörbare Umgebung    
Sonstiges
 
Sonstiges
hervorragende Zwischensequenzen   vereinzelte Slowdowns
toller Nostalgie-Trip   z.T. starkes Flimmern & Kanten
massig freispielbare Info-Extras   Abweichungen gegenüber der Vorlage
Zapper wird unterstützt   teilweise furchtbare Dialoge
Zielhilfen für Anfänger   nicht immer lippensynchron
Online-Ranglisten    
nette Physikspielereien    

Nintendo Wii

„Alles andere als (un)tot: Die Darkside Chronicles sorgen mit ansprechender Präsentation und Wackel-Kamera für Leben auf der Baller-Schiene!”

 

Kommentare

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  • da ich keinen 2 wii kontroler habe ist nur der gamecube kontroller dran damit nen kumpel mitzocken kann ... auf einer englischen seite hab ich mal gelesen das das game damit gehen soll ... ich würds nur mal gern genau wissen... und house of the dead und ds sind später dran ...
  • 2x Nein. Der Zapper ist nur ein Plastikgestell. Brauchen tuest du den genausowenig wie das Wheel. Selbst wenn du sowas magst, ich finde, er fühlt sich nicht gut an. Glattes Plastik, da kommt kein Gun-Feeling auf. Es gibt nur ein paar Spiele, die den GC unterstützen. Nights, Mario Kart, SSBB,  [...] 2x Nein. Der Zapper ist nur ein Plastikgestell. Brauchen tuest du den genausowenig wie das Wheel. Selbst wenn du sowas magst, ich finde, er fühlt sich nicht gut an. Glattes Plastik, da kommt kein Gun-Feeling auf. Es gibt nur ein paar Spiele, die den GC unterstützen. Nights, Mario Kart, SSBB, BombermanB... Wozu willst du einen GC Pad beim Railshooter? Check außerdem noch Dead Space: Extraction und House of the Dead: Overkill als Alternative zu Darkside Chronicles.
  • lohnt sich der zapper ? oder brauch man den nicht? und geht dat game auch mit dem gamecube controller?