Die Sims 2: Haustiere
USK: frei

Test: Die Sims 2: Haustiere

So testet 4Players
Seite:  1  |  2  |  Fazit 

Autor:
Jan Wöbbeking

Fazit

Schade, dass ich meine Haustiere nicht selbst mit der Wiimote streicheln darf wie in Nintendogs. Trotzdem sind mir meine Berner-Sennen-Hündin Kati, Miez und auch ihre Besitzer ans Herz gewachsen. Am Spielkonzept hat sich zwar kaum etwas geändert, aber die tierischen Neuzugänge sind eine nette Bereicherung. Weniger positiv fällt die Steuerung auf. Sie wirkt trotz Einbindung der Fernbedienung gerade für ein an Gelegenheitsspieler gerichtetes Spiel unnötig kompliziert. Wenn ihr euch daran gewöhnt hat, erwartet euch aber eine umfangreiche Mischung aus Lebenssimulation und Aufbaustrategie, bei der ihr eine Menge selbst bestimmen dürft.
Pro
 
Kontra
zeitlos motivierendes Spielkonzept   wenige Neuerungen gegenüber den Vorgängern
großer Umfang   Steuerung und Menü- Design sind unnötig kompliziert
einfacher, aber netter Editor für Sim & Tier   ihr dürft eure virtuellen Lieblinge nicht selber streicheln
viele Katzen- und Hunderassen zur Auswahl   nur ein Spielstand pro Konsole möglich
Sims brabbeln in ihrer unterhaltsamen Fantasie-Sprache    
lustige Produktbeschreibungen im Shop    
   
Sonstiges
    leichtes Ruckeln bei Kameradrehungen

Nintendo Wii

„Altes Prinzip, neue Mitbewohner: Die putzigen Haustiere sind ein netter Neuzugang für die Lebens-Simulation.”

 

Kommentare

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