Medal of Honor: Frontline
USK: 18

Test: Medal of Honor: Frontline

So testet 4Players
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Autor:
Mathias Oertel

Fazit


Technisch klar besser als die PS2-Fassung und atmosphärisch immer noch einer der stärksten Vertreter seiner Art, kann Medal of Honor: Frontline überzeugen - zumindest im Einzelspieler-Modus. Sowohl die strikte Linearität als auch die hin und wieder auftauchenden KI-Schwächen werden durch das Leveldesign und die Film-Atmosphäre sehr gut kompensiert und sorgen für ein Mittendrin-Gefühl, das man in dieser Form höchst selten zu Gesicht bekommt. Der neue Multiplayer-Modus ist hingegen eine kleine Enttäuschung. Wenig Spielmodi und keine Bot-Möglichkeit nehmen dem guten Ansatz recht schnell den Spaß. Trotzdem gehört Medal of Honor: Frontline mit Sicherheit zu den momentan besten Vertretern des Genre und kann jedem Shooter-Fan bedenkenlos ans Herz gelegt werden.
Pro
 
Kontra
fantastische Atmosphäre   linear
ausgefeiltes Leveldesign   trockene Präsentation
famose Musikuntermalung   Speichern nur am Levelende
gute deutsche Sprachausgabe   Multiplayer- Modus mit wenig Variation und ohne Bots
knallige Soundeffekte    
19 fordernde Missionen    
durchweg flüssige Engine mit schönen Effekten    
gelungene Steuerung    

XBox

 

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