Fazit
Bruce Lee kann einem angesichts dieser durchwegs miserablen Versoftung nur leid tun. Trotz Motion-Capturing zuckelt seine virtuelle Reinkarnation wie eine osteoporosekranke Balletttänzerin durch selten öde Locations und prügelt sich mit geistesabwesendem Ganoveneinerlei, um einer genauso linearen wie banalen Handlung zu folgen. Technisch ist das Ganze eine Beleidigung für jeden Xbox-Besitzer, spielerisch völlig monoton und witzlos, atmosphärisch nicht einmal drittklassig und die deutsche Synchro hätte dürftiger kaum ausfallen können. Selbst Lee-Fans sollten einen ganz großen Bogen um Quest for the Dragon machen, während die Entwickler nur froh sein können, dass der reale Bruce sich nicht mehr wehren kann.Pro |
Kontra |
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Bruce-Lee-Bonus |
banale Story |
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umfangreiches Move-Repertoire |
miese Technik |
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käuflich erwerbbare Boni & Moves |
dämliche Gegner |
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lieblose Szenarien |
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linearer Spielverlauf |
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ständige Ladepausen |
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monotones Gameplay |
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nervige Soundkulisse |
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dilettantische Synchro |
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lachhafte Animationen |
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schwache Kameraführung |
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witzloser Trainingsmodus |
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vorsintflutliche Präsentation |
XBox
Kommentare
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'osteoporosekranke Balletttänzerin'... :lol:
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