Bruce Lee - Quest of the Dragon
USK: 12

Test: Bruce Lee - Quest of the Dragon

So testet 4Players
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Autor:
Jens Bischoff

Fazit

Bruce Lee kann einem angesichts dieser durchwegs miserablen Versoftung nur leid tun. Trotz Motion-Capturing zuckelt seine virtuelle Reinkarnation wie eine osteoporosekranke Balletttänzerin durch selten öde Locations und prügelt sich mit geistesabwesendem Ganoveneinerlei, um einer genauso linearen wie banalen Handlung zu folgen. Technisch ist das Ganze eine Beleidigung für jeden Xbox-Besitzer, spielerisch völlig monoton und witzlos, atmosphärisch nicht einmal drittklassig und die deutsche Synchro hätte dürftiger kaum ausfallen können. Selbst Lee-Fans sollten einen ganz großen Bogen um Quest for the Dragon machen, während die Entwickler nur froh sein können, dass der reale Bruce sich nicht mehr wehren kann.

Vergleichbare Spiele

  • -
Pro
 
Kontra
Bruce-Lee-Bonus   banale Story
umfangreiches Move-Repertoire   miese Technik
käuflich erwerbbare Boni & Moves   dämliche Gegner
    lieblose Szenarien
    linearer Spielverlauf
    ständige Ladepausen
    monotones Gameplay
    nervige Soundkulisse
    dilettantische Synchro
    lachhafte Animationen
    schwache Kameraführung
    witzloser Trainingsmodus
    vorsintflutliche Präsentation

XBox

 

Kommentare

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  • 'osteoporosekranke Balletttänzerin'... :lol:

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