Superman: The Man of Steel
USK: 6

Test: Superman: The Man of Steel

So testet 4Players
Seite:  1  |  2  |  Fazit 

Autor:
Marcel Kleffmann

Fazit


Also bei manchen Spielen fragt man sich wirklich, ob die Entwickler sich im Klaren über die Schwäche der Steuerung waren. Falls tatsächlich ein Beta-Test stattgefunden haben soll, dann sollten alle Verantwortlichen fristlos entlassen werden - die Steuerung ist total verkorkst. Und wenn man sich nach sechs Stunden daran gewöhnt hat, ist schon mehr als die Hälfte des Spiels vorbei. Ebenso bescheiden sind die Missionen ausgefallen, denn Abwechslung könnt Ihr getrost vergessen; hier wird nur auf Schema F gesetzt und dieses bis zum Erbrechen wiederholt. Insgesamt dauert es etwas mehr als zehn Stunden, bis Ihr dem Oberbösewicht den Garaus gemacht habt. Obwohl das Spiel grafisch gut gelungen ist und auch die Musikuntermalung passt, bleibt der Gesamteindruck ziemlich getrübt. Auch auf der Xbox ist Superman schon in die Jahre gekommen.

Vergleichbare Spiele

  • -
Pro
 
Kontra
viele Fähigkeiten des Helden   total vergeigte Steuerung
gute Umgebungsgrafik   Superman ist eher Slow- Man
schöne Zwischensequenzen   oft unpassendes Zeitlimit
basiert auf den Comics   keine Abwechslung in den Missionen
gelungener Soundtrack   leichte Grafik- Ruckler
    schwache Animationen
    lächerliche Sprüche des Helden
    nicht immer Surround- Sound
    kaum Langzeitmotivation
    relativ kurze Spielzeit

XBox

 

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