Fazit
Im Ansatz ist Total Immersion Racing durchaus gelungen: Die KI kann das gegebene Versprechen fast ansatzlos einlösen und gibt einem wie nie zuvor das Gefühl, gegen fast lebensechte CPU-Fahrer anzutreten. Doch so sehr sich die Engine auch bemüht, ein gutes Geschwindigkeitsgefühl zu vermitteln, niemals wird man von TIR in den Bann gezogen. Denn das Umfeld ist einfach zu unspektakulär und geradezu durchschnittlich. Angefangen vom fehlenden Schadensmodell bis hin zur gewöhnungsbedürftigen Steuerung findet man kaum Ansatzpunkte, um Motivation zu gewinnen. Wer mit der Steuerung klar kommt, findet möglicherweise sogar Interesse an dem passablen Karriere-Modus, doch selbst auf der Xbox ist die Konkurrenz mittlerweile zu stark, als dass man nur mit einer klasse KI bestehen könnte.
Pro |
Kontra |
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sehr gute KI |
kein Schadensmodell |
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spürbare Tuning-Optionen |
gewöhnungsbedürftige Steuerung |
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passables Geschwindigkeitsgefühl |
unspektakuläre Grafik |
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14 lizenzierte Fahrzeuge |
fragwürdige Fahrphysik |
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Original-Strecken |
schwache Motorengeräusche |
XBox
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