Total Immersion Racing
USK: frei

Test: Total Immersion Racing

So testet 4Players
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Autor:
Mathias Oertel

Fazit


Im Ansatz ist Total Immersion Racing durchaus gelungen: Die KI kann das gegebene Versprechen fast ansatzlos einlösen und gibt einem wie nie zuvor das Gefühl, gegen fast lebensechte CPU-Fahrer anzutreten. Doch so sehr sich die Engine auch bemüht, ein gutes Geschwindigkeitsgefühl zu vermitteln, niemals wird man von TIR in den Bann gezogen. Denn das Umfeld ist einfach zu unspektakulär und geradezu durchschnittlich. Angefangen vom fehlenden Schadensmodell bis hin zur gewöhnungsbedürftigen Steuerung findet man kaum Ansatzpunkte, um Motivation zu gewinnen. Wer mit der Steuerung klar kommt, findet möglicherweise sogar Interesse an dem passablen Karriere-Modus, doch selbst auf der Xbox ist die Konkurrenz mittlerweile zu stark, als dass man nur mit einer klasse KI bestehen könnte.

Vergleichbare Spiele

  • -
Pro
 
Kontra
sehr gute KI   kein Schadensmodell
spürbare Tuning-Optionen   gewöhnungsbedürftige Steuerung
passables Geschwindigkeitsgefühl   unspektakuläre Grafik
14 lizenzierte Fahrzeuge   fragwürdige Fahrphysik
Original-Strecken   schwache Motorengeräusche

XBox

 

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