Tiger Woods PGA Tour 2003
USK: frei

Test: Tiger Woods PGA Tour 2003

So testet 4Players
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Autor:
Mathias Oertel

Fazit

Mit Tiger Woods PGA Tour 2003 legt Electronic Arts auf der Xbox ein kleines Golf-Meisterwerk hin, das gekonnt den Spagat zwischen Arcade und Simulation schafft und nahezu perfekt an die Xbox angepasst wurde. Selbst die auftauchenden Probleme wie die stümperhaften Caddy-Ansagen bei den Grüns und grafische Schwächen im Detail können den Spielspaß nicht ernsthaft in Gefahr bringen. Die Steuerung ist nahezu optimal und vom Umfang und Spielmodi her bietet Tiger Woods genügend Spaß und Motivation für zahlreiche Stunden. Doch seinen ganzen Reiz entfaltet das Golf-Vergnügen mit mehreren Spielern, die sich bereits nach kurzer Zeit heiße und amüsante Duelle liefern. Für die nächste Auflage würde man sich allerdings wünschen, dass Texte und vor allem die witzigen Kommentatoren auf Deutsch übersetzt werden. Golf-Fans können in jedem Fall bedenkenlos zugreifen.

Vergleichbare Spiele

  • -
Pro
 
Kontra
28 Golfer   Probleme mit den Caddy- Ansagen
26 Turniere auf 12 Kursen   komplett auf Englisch
ausgefeilte Steuerung   unglückliche Zuschauer- Grafiken
gute Ballphysik   weitestgehend unbelebte Plätze
motivierender Karriere-Modus   wenig Möglichkeiten im Golfer- Editor
phänomenaler Multiplayer-Spaß   nur durchschnittliche Soundeffkte
sehr schöne Animationen    
spannende Kamera-Features    
zahlreiche Goodies und Trophäen    

XBox

 

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