NBA Inside Drive 2003
USK: frei

Test: NBA Inside Drive 2003

So testet 4Players
Seite:  1  |  2  |  Fazit 

Autor:
Jörg Luibl

Fazit


Kein neues Spielgefühl, keine bemerkenswerte Grafikverbesserung - auch Microsoft kann sich nicht vor der Stagnation im Sport-Genre schützen. NBA Inside Drive 2003 bietet bis auf den lobenswerten Trainings- und Franchise-Modus nichts wesentlich Neues auf dem Hochglanz-Parkett. Die optischen Neuerungen finden sich in Details wie Seitenlinien-Animationen oder Schiedsrichter-Gezeter. Das Spiel ist immer noch höchst ansehnlich, einfach zu bedienen und voller Regelkomfort, aber es fühlt sich einfach nicht besser an als die 2002-Fassung. Hinzu kommen kleine Verschlimmbesserungen wie die wachsige Muskeldarstellung, kleine Ruckler und ein nicht zu erkennender Nowitzki. Wer den Vorgänger besitzt, sollte sich den Kauf des Zwillings gut überlegen, denn spielerisch hat sich nicht viel getan. Alle anderen können bedenkenlos zugreifen - vor allem Einzelspieler, die sich gerne mit einem Team beschäftigen, kommen dank des komplexen Franchise-Modus auf ihre Kosten.

Vergleichbare Spiele

  • -
Pro
 
Kontra
neuer Spieler-Editor   ab und an Ruckler
neuer Trainingsmodus   teils magere Kulisse
kompletter Franchise-Modus   kein neues Spielgefühl
erweiterte Regel-und Optionsvielfalt   wachsige Muskeltexturen
leichte Steuerungsverbesserungen   Nowitzki nicht zu erkennen
Trophäen für besondere Leistungen   keine wesentliche Grafikverbesserung
Spieler verbessern & verschlechtern sich    
sehr gute, abwechslungrseiche Animationen    

XBox

 

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