Fazit
Ansehnlich, actionreich und überraschend kommunikativ! Aber gerade der Name BioWare ist ein Inbegriff für Episches - und davon ist dieser kleine Abstecher made in Holland weit entfernt. Man erwartet auf dem iPhone natürlich kein ausuferndes Abenteuer, aber doch mehr als nur knapp zwei Stunden solide Unterhaltung. Zumal die Action von einer im wahrsten Sinne des Wortes wackligen Kippsteuerung getragen wird und ein denkbar unglückliches Leveldesign mit seiner Vogelperspektive für Verwirrung sorgt: Ist da jetzt eine Deckung oder nicht? So arten manche Gefechte leider in Hektik und Glücksgekippe aus - man vermisst eine direktere Steuerung, um die Kampftaktik wirklich einzusetzen. Außerdem kann man nur einen Spielstand anlegen, so dass man nach dem Finale quasi von vorne beginnen muss. Am Ende bleibt trotz der angenehm offenen Dialoge und des brillanten Comicdesigns nur ein explosives Appetithäppchen, das mit seinen zwei Hauptcharakteren immerhin Lust auf Mass Effect 2 macht.Pro |
Kontra |
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gute Dialoge |
unpräzise Kippsteuerung |
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unterhaltsame Story |
ärgerliche Ruckeleinlagen |
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ansehnliche Comicgrafik |
nur ein Spielstand möglich |
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drei Waffensysteme wählbar |
zu viel Trial&Error statt Kampftaktik |
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freie Planeten- & Questwahl |
nur knapp zwei Stunden Spielzeit |
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Deckung optisch schwer zu erkennen |
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Sonstiges |
Sonstiges |
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gute deutsche Texte |
keine Rangliste |
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Jacob & Miranda auch in Mass Effect 2 |
keine Online- Komponenten |
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141 MB, Version 1.1 |
kleine Dauerfeuerbugs |
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2,39 Euro |
keine Alternativsteuerung |
iPhone
„Marble Madness mit Wummen und offenen Dialogen? Ein wackliges Appetithäppchen für BioWare-Fans.”
Kommentare
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sauber :*
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Man vergisst immer die 25% die für egal gestimmt hat. Im Prinzip war nur die hälfte dagegen. Und die andere Hälfte hat sich geteilt in "unbedingt" und "macht was ihr wollt". So das es am ende ein 50/50 Ding ergibt. Im Prinzip war wahrscheinlich 4P eine tendenz wichtig. [...] Man vergisst immer die 25% die für egal gestimmt hat. Im Prinzip war nur die hälfte dagegen. Und die andere Hälfte hat sich geteilt in "unbedingt" und "macht was ihr wollt". So das es am ende ein 50/50 Ding ergibt. Im Prinzip war wahrscheinlich 4P eine tendenz wichtig. Wenn jetzt hier 75% für NEIN gestimmt hätten. Dann wäre vielleicht die Sache ganz anders gewesen. Aber wenn Allein schon ein guter Viertel der Spieler eindeutig dafür war, hat denen das wohl gereicht. Würde jetzt eine Umfrage kommen, ob man weiterhin PSP Spiele Testen sollen. Wäre wohl das Ergebniss ähnlich verlaufen. 25% ja ( PSP Besitzer), 25% egal (Die es den PSP Spielern gönnen) und 50% Nein (keine PSP Besitzer). Und wenn dann 4P weiterhin PSP Games testen würden, würde aus anderen Ecken die Selbe Frage kommen "Warum testet ihr noch PSP Games, es haben doch 50% dagegen gestimmt". Und vielleicht von dir würde genau diese Erklärung wie oben zurückkkommen ;)
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timonc schrieb:
Ich gehe ganz stark davon aus das bei den 50% der Leute die gegen die Test gestimmt haben niemand einen Ipod oder Iphone besitzt. was an der tatsache das sie keine iPod-Tests möchten ja nichts ändert... und es stimmt natürlich das wenn sich [...] timonc schrieb:
Ich gehe ganz stark davon aus das bei den 50% der Leute die gegen die Test gestimmt haben niemand einen Ipod oder Iphone besitzt. was an der tatsache das sie keine iPod-Tests möchten ja nichts ändert... und es stimmt natürlich das wenn sich die zeit für ipod tests genommen wird, andere tests zu kurz kommen. und jetzt mal davon ausgehend das jeder der für nein gestimtm hat keinen iPod hat und jeder der für ja gestimmt hat schon einen. Warum sollte eine mehrheit von 50% wegen einer minderheit von 25% benachteiligt werden?
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