Einsteiger-Guide - Guides & Spieletipps zu Divinity 2: Ego Draconis - 4Players.de

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Spieletipps: Guide

Einsteiger-Guide

Drachentöter/Drachenritter

Allgemein
In Divinity 2: Ego Draconis verschlägt es euch als jungen Drachentöter frisch von der Akademie in ein großes, episches Abenteuer, in dem ihr in Rivellon zahlreiche Quests erleben, Gegner besiegen und euch später im Spiel sogar in einen Drachen verwandeln werdet.

1 Schwierigkeitsgrad = Speichern! Speichern! Speichern!
Der Schwierigkeitsgrad in Divinity 2 ist für jeden gleich, lässt sich also nicht ändern. Nicht zuletzt deshalb solltet ihr regelmäßig speichern und von der Speicher- als auch der Schnellspeicherfunktion stetig Gebrauch machen, damit ihr euch nicht plötzlich ohne Heiltränke und umzingelt von Gegnern wieder findet und so vielleicht wertvolle Spielstunden verloren gehen, da ihr einen einige Stunden alten Speicherstand laden müsst!

Klassen
Divinity 2 verfügt zwar auf der einen Seite anfangs über ein genretypisches Klassensystem, ihr werdet aber schnell merken, dass es eigentlich ein offenes Klassensystem ist: in Leuchtenfeld könnt ihr von den 3 Lehrern in jede der 3 Richtungen trainiert werden, was den Weg des Kriegers, des Waldläufers und des Magier umfasst. Die Wahl eines dieser Wege legt aber lediglich die Fähigkeiten fest, mit denen ihr in das Abenteuer nach Abschluss des Tutorials startet. Ihr könnt euch dank des freien System z. B. auch einen Krieger züchten, der mit einem Zweihandschwert ausgerüstet ist und gleichzeitig mit Feuerbällen um sich wirft oder Geister Untote und Dämonen zu seiner Verstärkung beschwört, oder sogar beides kann. Hier stehen euch alle Wege offen, damit ihr euch frei entscheiden könnt wie sich euer Charakter passend zu eurer persönlichen Spielweise entwickeln soll. Aber ihr solltet dennoch eure Charakterwerte eurem Spielstil anpassen: so braucht ein Magier vor allem viel Mana, ein Krieger vor allem Stärke und Lebenskraft. Aber auch ein Krieger braucht Mana, um seine Fertigkeiten auszuführen und sollte auch Punkte auf Intelligenz verteilen, da ihr so eure Magieresistenz unabhängig eurer Ausrüstung steigern könnt.

Ausrüstungsystem
Da ihr durch drücken von F1, F2 und F3 zwischen den 3 verschiedenen Ausrüstungslots wechseln könnt und jede Klasse alle Gegenstände benutzen kann, sofern die Stufenanforderungen in den Charakterwerten erfüllt sind, solltet ihr 1x Zweihandschwert, 1x Einhandwaffe mitsamt Schild sowie einen Bogen in die Slots legen. So könnt ihr schnell entscheiden, ob ihr lieber viel Schaden (Zweihandwaffe) anrichten, oder etwas weniger Schaden anrichten dafür aber etwas geschützter (Einhandwaffe + Schild) sein wollt oder eure Gegner aus der Ferne mit Pfeilen ausschalten möchtet.

Fertigkeiten: Gedanken lesen ist Pflicht!
Bei den zahlreichen Fertigkeiten fällt es oftmals schwer, die Übersicht zu behalten. Daher solltet ihr euch früh entscheiden, was eurer Charakter einmal alles können soll, damit ihr keine Fertigkeitspunkte verschwendet. Pro Levelaufstieg erhaltet ihr 1 Fertigkeitspunkt, mit dem ihr eine beliebige Fertigkeit erhöhen könnt. Dabei stehen euch bestimmten Fähigkeiten oder auch deren höhere Stufen erst ab einer bestimmten Stufe eures Charakters zur Verfügung. Allem voran solltet ihr zu Beginn das Gedanken lesen auf die maximale Stufe ausbauen, da dies einige Vorteile bringt: ihr verbraucht für den Einsatz dieser Fertigkeit weniger Erfahrungspunkte, senkt so die Preise der meisten Händler, erhaltet weitere Quests, Kennwörter zu Truhen oder das Versteck von Schlüsseln, Geheimgängen und besonderen Rüstungsgegenständen sowie wichtige Hinweise zu Lösen der zahlreichen Rätsel. Ihr solltet stets versuchen, bei allen Charakteren denen ihr begegnet einen Blick in deren Gedanken zu werfen. Später im Spiel erhaltet ihr durch das Lesen der Gedanken von anderen Charakteren auch zusätzliche Fertigkeits- und Steigerungspunkte, was den Verlust der Erfahrungspunkte mehr als ausgleicht. Weiter solltet ihr euch, je nachdem in welche Richtung ihr euren Charakter entwickeln wollt, mit dem Wirbelangriff, dem Feuerball, den Giftpfeilen oder dem Beschwören von Untoten und Geistern beschäftigen und später unbedingt Regeneration erhöhen und euch dann entweder für Heilung oder für eine bessere Wirkung von Tränken entscheiden. 2 Weitere Fertigkeiten dürfte ihr aber auf keinen Fall vergessen: Schlösser knacken und Weisheit. Die besten Ausrüstungsgegenstände liegen sicher in den vielen verschlossenen Truhen im Spiel, für deren Öffnung eine entsprechend Hohe Stufe im Schlösser knacken vorausgesetzt ist. Durch Weisheit erhaltet ihr mehr Erfahrungspunkte für die Erledigung von Gegnern und Quests und steigt somit wesentlich schneller auf. Ansonsten könnt ihr euch frei entscheiden, wobei sich aber vor allem Flächenangriffe bewährt haben, da ihr es fast immer mit größeren Gegnergruppen zu tun habt. Lediglich in den Bosskämpfen braucht ihr viel Schaden an einer Stelle, was aber dank Beschwörung eurer Kreatur (erhaltet ihr zusammen mit dem Drachenturm, von eurem Nekromanten) sowie den anderen Beschwörungsfertigkeiten kein allzu großes Problem darstellen sollte. Übrigens: auch für den Ritter in euch gibt es Bücher, durch di ihr eure Werte verbessern könnt.

Rivellon- der Traum Forscher!

Ähnlich wie in der Gothic-Serie gibt es auch in Rivellon unheimlich viel zu entdecken. Ihr solltet stets versuchen, die gesamte Karten abzusuchen und jede Höhle, jede Tür, jedes Haus, sprich einfach ALLES zu betreten und zu durchstöbern was ihr finden könnt, da hinter jeder Ecke interessante Charaktere, Gegner, Gegenstände und Erfolge versteckt sind!

Quests und Nebenquests: mehrere Lösungswege!
Fast alle Quests bieten euch mehre Lösungswegen, haben dadurch aber auch Auswirkungen auf andere Quests. Rettet ihr z. B. jemanden, den ihr eigentlich töten solltet, habt ihr zwar eine gute Tat vollbracht, bekommt vom Auftrageber des Mordes aber keine Folgequest. Wenn eine Quest fehlschlägt, habt ihr aber definitiv den falschen Weg gewählt, da ihr so keine oder nur sehr wenige Erfahrungspunkte und gar keine Gegenstände erhaltet. Es gibt auch Quests, die gegensätzlich sind: A sagt ihr sollt C töten und B sagt ihr sollt C helfen. Es gibt grundsätzlich 3 Möglichkeiten, um an Quests in Divinity 2 zugelangen. Zum einen gibt es da die NPCs mit einem großen ! oder ? über dem Kopf, zum Anderen könnt ihr in Gesprächen durch ansprechen aller Dialogoptionen Quests starten und dann wäre da noch das Gedanken lesen. So lest ihr im Trümmertal im Kopf von Bauer Karl, dass in seinem Tagebuch ein dunkles Geheimnis steht, aus dem Kopf seiner Frau erfahrt ihr wo der Schlüssel zum Keller ist, wo ihr dann das Tagebuch findet und Karl damit konfrontieren könnt. Das ist nur ein kleines Beispielen von vielen Quests, die ihr über das Gedanken lesen starten könnt.

Kampf: am Boden
Meisten tretet euch die Gegner in größeren Gruppen gegenüber, kein Wunder: schließlich seid ihr ja ein Drachenritter! Auch wenn das Kampfsystem auf den ersten Blick nicht sehr anspruchsvoll wirkt, kann man sich das Leben in Rivellon durch das Einstreuen doch stark vereinfachen: in größeren Gruppen befinden sich oft Heiler und Zauberer. Hier solltet ihr erst die Heiler ausschalten, damit euer Schaden durch diese Kerle nicht neutralisiert wird. Zauberer, Hexer, Beschwörer und Schützen haben eine schwächere Panzerung als Krieger und andre Nahkämpfer, so dass ihr sie schneller ausschalten könnt. Ihr solltet bei den Kämpfen immer versuchen die Gegner auszuschalten, die schnell zu erledigen sind und den großen Schaden anrichten. Habt ihr z. B. eine hohe Resistenz gegen Fernkämpfer, aber nicht gegen Magie solltet ihr erst die Magier ausschalten. Behaltet eure Resistenzen immer im Auge und passt eure Kampfweise dem an. Bei Bosskämpfen solltet ihr immer erst die normalen Gegner erledigen, damit ihr euch anschließend in Ruhe mit dem Boss beschäftigen könnt. Hier helfen vor allem von euch beschworene Kreaturen die Aufmerksamkeit der Feinde von euch wegzulocken, so dass ihr euch einzelne oder auch Gegnergruppen rauspicken könnt, um die ihr euch persönlich kümmern könnt. Wenn ihr kurz flüchten müsst, um euch zu heilen oder einen Trank zu nehmen etc. dienen euch eure Kreaturen ebenfalls, da sie meist die Gegner auf sich ziehen wenn ihr euch etwas vom Kampf zurückzieht.

Bezauberungen und Veredelungen
Ähnlich wie im Klassiker Diablo 2 findet ihr auch in Divinity 2 die Möglichkeit, eure Waffe, Rüstungen, Ringe etc. zu verbessern. Dabei gibt es 2 Möglichkeiten: Veredelung und Bezauberung. Ihr findet unterwegs, aber auch bei einigen Händlern so genannten Veredelungssteine, die ihr an Gegenständen anbringen könnt, die ein freies Veredelungsfeld haben. So könnt ihr eure Gegenstände verbessern. Die Edelsteine könnt ihr euch im Inventar ansehen, so dass ihr seht welcher Stein welche Verbesserung bewirkt. Wollt ihr einen Gegenstände verbessern klickt ihr ihn im Inventar mit der rechten Maustaste an und wählt dann Veredeln. Dann erscheint ein Fenster, in dem alle Veredelungen angezeigt werden, die aufgrund der Edelsteine die ihr bei euch tragt möglich sind. Einige Gegenstände haben mehrere Felder, an denen ihr Veredelungen anbringen könnt. Könnt ihr die Veredelung selber und überall durchführen, läuft die Sache mit der Bezauberung etwas anders: es gibt zwar auch hier bei einigen Gegenständen die entsprechenden Bezauberungsfelder, aber ihr braucht dazu einen Bezauberer. Einen findet ihr im Trümmertal am nordwestlichen Rand (da wo der Wunschbrunnen ist) und in euren Drachenturm wird euer ganz persönlicher Bezauberer einziehen. Für Bezauberungen benötigt ihr Erze, die ihr von Gegnern, aus Kisten und aus Erzadern sammeln könnt. Sowie Edelsteine wie Diamanten, Saphire etc. (sind andere Steine als für Veredelungen!), die dann von eurem Bezauberer verarbeitet werden und so z. b. Giftschaden auf euren Waffen frei schalten oder einen besseren Schutz bei Rüstungsteilen.

Kein Fallschaden!
Es gibt im Spiel keinen Fallschaden, sprich egal wie tief ihr fallt, euer Spielcharakter erleidet keinen Schaden. Sollte also z. B. nur eine tiefe Schlucht die letzte Fluchtmöglichkeit vor einer Horde Feinde bieten oder aber in einer Schlucht eine interessante Tür zu erkennen sein, springt einfach drauf los!
Drache
Allgemein
Habt ihr das Trümmertal hinter euch gelassen und den Maxos-Tempel sowie die Wächterinsel Questreihen erfolgreich beendet, so habt ihr nun die Möglichkeit euch in einen Drachen zu verwandeln. Dazu genügt das Drücken der Taste Q (Standard) und schon verwandelt ihr euch draußen, genug Platz vorausgesetzt, in einen Drachen. In dieser Form könnt ihr fliegen, wo durch ihr an bisher unerreichbare Stellen gelangen könnt und dabei natürlich auch wesentlich schneller unterwegs seid als zu Fuß in eurer menschlichen Gestalt.

Keine Angst vor dem Fall!
Da es im Spiel keinen Schaden gibt, egal wie tief ihr irgendwo herunterfallen solltet, könnt ihr eure Drachenform auch als eine Art Absprung Plattform für Fallschirmsprünge ohne Fallschirm nutzen: da der Drache nicht landen kann, könnt ihr euch im Flug über interessante Stellen begeben, versuchen so auszurichten das ihr genau über der Stelle seid, an der ihr landen möchtet und dann die Verwandlung durch erneutes drücken von Q beenden. Nun verwandelt ihr euch zurück in die menschliche Form eures Spielcharakters, der natürlich keine Flügel hat und somit fällt. Denkt mal an die Quest Wieder auf Kurs und die abgestürzten Zeppeline! So gelangt ihr an Stellen, die zu Fuß sonst unerreichbar sind.

Schutzschilder und Antidrachenzonen
Aber auch als Drache könnt ihr nicht überhall hin gelangen: immer wieder trefft ihr auf eine Art Schutzschild, das euch binnen weniger Sekunden tötet, sofern ihr es als Drache durchquert. Einige dieser Bereiche sind auch auf der Karte als Antidrachenzone markiert. Aber auch hier könnt ihr euch trotzdem die Wege ein wenig als Drache verkürzen, in dem ihr über so einem Schild die Rückverwandlung in die menschlichen Form ausführt und euch somit ungefährlich in das Schutzschild begeben könnt. Einige dieser Schutzschilde lassen sich auch ausschalten, in dem ihr deren Energiequellen zerstört. Da diese Schilde für eure menschliche Form ungefährlich sind, könnt ihr zu Fuß rein, einige Gegner am Boden ausschalten, den Generator zerstören (ein kleines Gebäude in der Nähe, das von Blitzen durchzogen ist) und dann in die Drachenform wechseln um die übrigen feindlichen Gebäude zu zerstören. Nur so könnt ihr z. B. die fliegenden Festungen bezwingen, auf die ihr später im Spiel treffen werdet.

Kampf: in der Luft
So schön und beruhigend das Fliegen als Drache auch ist, desto schneller werdet ihr feststellen, dass am Himmel von Rivellon nicht weniger los ist als am Boden: da trefft ihr immer wieder auf feindlichen Anlagen, die euch beschießen sowie auf feindliche Drachen, Wyvern und anderes Getier, dass euren Flug durch einen rauen Absturz beenden möchte. Ihr habt mehre Möglichkeiten euch dieser Feinde zu entledigen: ihr könnt sie im Nahkampf durch den typischen Drachenatem, sprich das Feuerspucken erledigen oder ihnen aber auch zielsuchende Feuerbälle auf die Schuppen hetzen, die ihr Ziel verfolgen und über längere Zeit Schaden anrichten können. Besonders beachten solltet ihr, dass ihr als Drache eine automatische Zielfunktion besitzt, bei der euer aktuelles Ziel mit einem Kreis umzogen wird. Ihr könnt nur Ziele verletzen bzw. nur diesen markierten Zielen Schaden zu fügen! Ähnlich wie in Flugspielen, solltet ihr als Drache in Kämpfen immer in Bewegung bleiben, damit sich die feindlichen Geschütze und Drachen mit ihren Angriffe nicht auf euch einschießen können. Feindliche Gebäude solltet ihr aus nächste Nähe erledigen, um diese als Deckung gegenüber Angriffen zu nutzen. Dabei solltet ihr ein Gebäude permanent mit dem Drachenatem angreifen und gleichzeitig und das Gebäude kreisen. So habt ihr Deckung vor den anderen Geschützen etc. und auch die anderen Drachen können sich nicht auf euch einschießen, so dass ihr auch deren Beschuss ausweicht.

Fertigkeiten
Im Gegensatz zu der menschlichen Form eures Drachenritters erhält der Drache nicht automatisch mit jedem eurer Stufenaufstiege neue Fertigkeitspunkte, aber er bekommt mehr Lebens- und Manapunkte. Damit ihr die Drachenfertigkeiten steigern könnt müsst ihr entsprechende Bücher finden, durch deren Lektüre ihr je 1 Drachenfertigkeitspunkt erhaltet. Bestimmte Ausrüstungsgegenstände können die Fähigkeiten ebenfalls erhöhen.

Ausrüstung
Auch hier besteht wieder ein Unterschied zur menschlichen Form eures Drachenritters: ihr habt weder Waffen, die ihr ausrüsten könnt, noch Schmuck, dafür aber einige Rüstungsteile. Diese werdet ihr unterwegs während eurer Abenteuer in Rivellon finden und genau wie beim Drachenritter erhöhen auch hier die Rüstungsteile einige Attribute eures Drachen, wie z. B. höhere Angriffskraft oder Fertigkeiten.

Der Drachenturm
Der Drachenturm, quasi euer persönliches Schloss mitsamt Untergebenen, spielt eine große Rolle in Divinity 2. Dank des Drachensteins könnt ihr euch von fast überall aus (außer aus Bosskämpfen) zum Drachenturm teleportieren. Von dort aus könnt ihr den Teleporter-Schrein benutzen, um zu anderen Schreinen in der Welt zu kommen, mit Sassan auf dem Balkon bei eurem Schlafzimmer handeln und eure Alchemisten, euren Trainer, euren Bezauberer und euren Nekromanten sowie die Sammler besuchen. All 4 Hersteller haben in eurem Turm eine eigene Plattform, die ihr durch das erledigen von Quests für eben diese ausbauen könnt. Durch den Ausbau erweitert ihr die Möglichkeiten eurer Hersteller, so dass ihr mächtigere Tränke für den Alchemisten freischaltet oder auch mächtigere Bezauberungen für euren Schmied etc. Vor allem eurem Nekromanten solltet ihr immer dann einen Besuch abstatten, wenn ihr wieder ein neues, besseres Körperteil für eure Kreatur gefunden habt. Er wird euch diese Körperteile an eurer Kreatur anbringen, so dass diese euch noch besser im Kampf unterstützen kann. Überall im Turm findet ihr auch weitere Drachen- und Steigerungsbücher, mit denen ihr Fertigkeitspunkte für euch und den Drachen in euch sowie die Steigerungspunkte zur Verbesserung eurer Charakterwerte erhaltet. Da ihr aber für Alchemie und Bezauberungen Zutaten braucht, habt ihr im Thronsaal 3 Sammler, die nur darauf warten für euch durch Rivellon auf der Suche nach den von euch geforderten Zutaten zu stoßen. Abhängig von ihrer Ausrüstung, sind die Sammler schneller und erfolgreicher. So solltet ihr bei eurem Schmied bzw. Bezauberer bessere Rüstungen und bei eurem Trainer bessere Waffen für eure Sammler anfordern. Kehrt ein Sammler gescheitert und verletzt zurück, müsst ihr eurem Alchemisten Bescheid sagen, damit dieser ihn heilt, so dass der Sammler sich auf eine neue Suche begeben kann. Eine weitere wichtige Rolle spielt die Truhe in eurem Schlafzimmer. Ihr könnt von überall aus Gegenstände über euer Inventar (Gegenstand mit rechts anklicken und Zum Drachenturm auswählen) in eben diese Kiste senden. So ist euer Inventar immer noch in der Lage, mehr Gegenstände aufzunehmen. Dies bietet sich vor allem zum Horten von Erzen und Verdelungen, aber auch von Ausrüstung an die ihr dann beim nächsten Treffen mit einem Händler gewinnbringend verkaufen könnt.



Eingesendet von 4P-Tipps-Team



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