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4Players-Talk: Spoiler in Spieletests


Spoiler in Spieletests

Im Talk sprechen Mathias, Jörg und Eike über das Phänomen "Spoiler" im Allgemeinen - und die Auswirkungen auf Spieletests und die Arbeit als Spiele-Journalisten im Speziellen.


Sonstiges
Entwickler: 4Players
Publisher: 4Players
Release:
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Kommentare

nofancyCar schrieb am
Raskir hat geschrieben: ?
21.07.2017 12:56

Kann ich so nur widersprechen. Qualität und Anspruch der Reviews ist nicht zusammenhängend mit spoilern. Ich habe zumindest noch keinen gehört, der er die Review toll fand weil man eine bestimmte Szene ausgiebig erörtert hat. Sowas ist den Lesern scheiß egal, mal ganz salopp ausgedrückt. Und denen es nicht egal ist, die finden den Testabschnitt IMMER schlecht, wegen Spoiler. Solche Beschreibungen machen den Test in keinster Weise besonders lesenswert und gehören für mich in so ein Review auch nicht rein. Ein Review soll informieren, über Stärken, Schwächen, spielerische Schwerpunkte usw. Es soll aber nicht gewisse Szenen in einem Spiel entwerten. Und sowas passiert hier eben doch ab und zu. Nicht oft, aber es passiert. Und auch nicht so selten, dass man über menschliche Ausrutscher reden kann. Wenn man Tests für andere schreibt, sollten diese auch so geschrieben sein, dass andere sie gerne lesen. Ein paar Momente hatte ich halt auch schon die mir durch die Tests hier verdorben wurden. Und das zu verhindern ist keine Naturwissenschaft.
so hat halt jeder seine Vorstellung von einem guten Review, welches man eigentlich auch wie in der Literatur als kurz gefasste Inhaltsangabe betrachten könnte. Dann noch ne Wertung hinten dran und dann wären wahrscheinlich schon viele zufrieden.
Veldrin schrieb am
Ich war früher total gegen jeden noch so kleinen ?Spoiler? bei Spielen. Aber mittlerweile bin ich da gelassener, denn bis ich das Spiel dann spiele, was ich mir gekauft habe, hab ich sowieso wieder alles vergessen. :ugly:
Kajetan schrieb am
Sharkie hat geschrieben: ?
23.07.2017 22:49
Nun machen diese Medien das natürlich nicht, um ihre Leser zu ärgern, sondern vielmehr, weil es bei denen offenbar gut ankommt - ich würde niemals anzweifeln, dass es eine große Nachfrage für spoilernde Artikel gibt, die folglich auch bedient wird. Daher kann sich die Fankultur diesbezüglich durchaus an die eigene Nase fassen. Wer auf einen Artikel klickt, dessen Überschrift bereits impliziert, dass dort gespoilert werden könnte (frei erfunden: "Dragon Age 4: Der Feind ist ein alter Bekannter"), der braucht sich hinterher nun wirklich nicht zu beschweren, selbst wenn keine explizite Spoilerwarnung erfolgte. Umso ärgerlicher, wenn, wie in meinem fiktiven Dragon Age-Beispiel, selbst die Überschrift schon stark spoilerbelastet daherkommt, da man diese ja auch liest, wenn man den Artikel nicht anklickt. Dennoch: Solange Fans sowas nachfragen, wird natürlich so geschrieben und auch getitelt.
Genau DAS sollte man wiederholt und immer wieder erklären, bis es bei genug Leuten geschnackelt hat.
Spoiler-Clickbaits existieren, weil sie Aufmerksamkeit erzeugen und "geklickt" werden. Das ist das Geschäftsmodell der Medien. Aufmerksamkeit erzeugen, in Geld umwandeln. Wird gemacht, weil es funktioniert. Menschen sind ein neugieriges Pack.
Es lässt sich nicht verhindern, dass Menschen ein neugieriges Pack sind.
Man muss daher lernen zum einen sich selbst besser in den Griff zu bekommen und zum anderen sich eine etwas entspanntere Definition von "Spoiler" zu zulegen.
Zu guter Letzt kommt auch die Nachfrage nach Spoilern seitens der Fans nicht aus dem Nichts. Das flächendeckende Aufkommen...
Sharkie schrieb am
Kajetan hat geschrieben: ?
23.07.2017 19:10
Müssen wir halt weiter auf eine Maischberger-Sondersendung warten, wo sich die Runden-Teilnehmer nur aus Extrempositionen zusammensetzen und der eine oder andere schon mal seinen echauffierten Abgang übt :)
Fand ja den Moment sehr lustig, in dem Mathias von seiner früheren, leicht Woody-Allen-mäßigen Angewohnheit berichtet, immer die letzten zwei Seiten eines Buches zuerst zu lesen - herrlich, wie verdattert die beiden anderen darauf reagieren. An dieser Stelle hätte Jörg mit etwas mehr Mut durchaus den Bosbach machen können. :Häschen:
Darüber hinaus hast Du natürlich vollkommen Recht damit, dass das Video, als redaktionelle Positionierung betrachtet, gut funktioniert. Es hat bei 4players ja gute Tradition, eine eigene Redaktionslinie transparent an den Leser zu kommunizieren, was selbstredend super ist. Wenn man aber das besagte, (voll analytische!) Maischberger-Spoilerspecial haben möchte, muss man da thematisch tiefer graben, als hier geschehen.
Mein Senf: Ich würde hier einen dreigeteilten Blick vorschlagen, einerseits auf die Fankultur, andererseits aber auch auf das Unterhaltungsmedium selbst sowie drittens auf die redaktionelle Berichterstattung dazu. Für meine Begriffe leisten diese nämliche allesamt große Beiträge zu dem Phänomen, das dann letztlich als "Spoilerhysterie" bei uns Beobachtern ankommt. Denn redaktionelle Medien leisten sich in der Tat zuhauf Spoiler der Kategorie, die auch...
LP 90 schrieb am
ChrisJumper hat geschrieben: ?
23.07.2017 21:21
Wurde eigentlich von uns Lesern schon jemand durch die Youtube-Autoplay Funktion gespoilert?
Ich selber mache die in der Regel eigentlich immer auf aber mir ist das auch schon mal passiert das ich mir ein Video oder Ton angehört hatte und ich den Rechner kurz verlassen hatte, aber als ich dann wieder kam lief da ein Ausschnitt über den ich mich dann doch sehr geärgert hatte.
Damals beim Zappen im TV kam das wahrscheinlich schon häufiger vor, oder auch das man Freunde/Bekannte beim Fernsehen häufiger beobachte. So das dadurch die Wahrscheinlichkeit schon größer war das man gespoilert wurde. Generell kann es aber auch schnell beim Surfen passieren das man aus versehen über Informationen stolpert die man lieber nicht mitbekommen hätte. Ich denke auch deswegen ist die Grenze einfach so das die Personen sich einfach stärker drüber ärgern.
Hand heb.
schrieb am
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