Podcast "4Players-Talk: Spiele-Streaming" zu Spielkultur - 4Players.de

4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell. 4Players.de Das Spielemagazin. Kritisch. Ehrlich. Aktuell.

Spielkultur: 4Players-Talk: Spiele-Streaming


4Players-Talk: Spiele-Streaming

Im 4Players-Talk besprechen Mathias, Michael und Jörg, ob Spiele-Streaming tatsächlich eine realistische Zukunftsvision ist und welche Probleme dabei auftreten können.


Plays: 47   1 Bewertungen
zu den Kommentaren »

weitere Podcasts

Kommentare

zmonx schrieb am
Es wird definitiv auf "Mainstreaming" hinauslaufen. Schon wegen der Bequemlichkeit. Aber sehr spannend und gute Stichpunkte aus der Runde... Da tun sich grad ganz neue Welten auf :)
...ohne jetzt mal die Bandbreite und den Transfer (Kontroller-Server-TV) zu berücksichtigen, sind doch Grafik und Spieldesign kaum noch Grenzen gesetzt wegen der "fetten Hardware", die zum Berechnen genutzt werden könnte. Einer hier sprach ja schon Fotorealismus an, da könnte es zB einen riesen Schritt geben... Aber auch Spielwelt-Größe und Handhabung. Man lädt sozusagen nicht erst eine Welt, weil die Konsole die Daten erst "kalt" von der Festplatte ziehen muss, sondern betritt eine immer laufende Simulation, oder ähnliches.
Also ich kann da jetzt nicht vorschnell sagen "das ist nix für mich!". Sollten sich aber die Spiele dann nicht groß weiterentwickeln oder die Abo-Modelle laufen auf "Insert Coin" hinaus, dann würde ich auch eher bei Analog bleiben.
ChrisJumper schrieb am
@Cytasis
@Doc Angelo
Das System ist ziemlich gut oder hat nahezu unendlich viele Punkte wo es vom Wirkungsgrad als auch von der Energie-Billanz besser wird. Als die Art und Weise wie wir aktuell spielen.
Von daher finde ich das wirklich genial. Wer weiß vielleicht bekommt man dank Quanten-Verschränkung auch bald das Latenz-Problem in den Griff. Allein das sich mehrere eine Hardware teilen ist schon mal im Grunde gut.
Schade finde ich es aber das es dann eine ganze Stufe abstrakter wird. Heute können Gamer noch die Hardware Zuhause haben, die Berechnungen selber durchführen und sehen wie das ganze entsteht und warum es etwas besonderes ist.
Das ist dann aber in Zukunft wissen das verloren geht wenn es halt das Smartphone oder der Digitale Assistent einfach so anzeigt und abspielt. Das finde ich halt besonders schade daran.
Langfristig lassen sich alle andere Probleme lösen wie Datenrate, Framezahl, Auflösung... Videospiele werden bestimmt in 100 Jahren von der Realität nicht mehr zu unterscheiden sein.
Sorgen bereitet mir einfach die Macht und Abhängigkeit dieser neuen Systeme. Doch verglichen mit aktuellen Serveranwendungen und wie wir unsere Privatsphäre dritten schenken, kann das fast schon nicht mehr schlimmer werden. Das gehört wohl einfach dazu.
Die aktuellen Vorzüge unserer Systeme und Technik, lernt man erst zu schätzen wenn sie nicht mehr vorhanden sind.
Doc Angelo schrieb am
Cytasis hat geschrieben: ?
07.08.2018 16:24
Ich denke trotzdem das einfach mehr benötigte Energie verbraten wird, man muss sich doch nur einmal vorstellen wieviele Leute dann endlich auf ner GTX 1080 zocken können. Und die muss ja auch bereit gestellt werden, ich glaube nicht das sich hier viel "teilen" wird. Auch habe ich zuhause immernoch die Möglichkeit Geräte auszuschalten und somit hebt sich das ganze ja doch wieder auf, oder wird sogar mehr gebraucht. Ist aber natürlich alles reine Spekulation und wird man sehen wir man das in den Griff bekommt.
Selbst die Grafikkarte kann geteilt werden. Es müssen ja nicht Karten für den Endkunden verwendet werden. Es kann genau so Grafikkarten mit mehreren Kernen und einer beliebigen Menge an Grafik-RAM geben. NVidia bietet ja schon Lösungen für den professionellen Markt an welche deutlich anders aufgebaut sind als "Gamer-Stuff".
Cytasis hat geschrieben: ?
07.08.2018 16:24
Abseits vom Energie Problem habe ich meinen Rechner einfach gerne zuhause. Das man aber mal eben RDR2 auf ner Gurke zocken kann (oder sogar smartphone mit Gamepad support) ist natürlich auch eine feine Sache, würde für mich dann aber eher als Option gelten.
Oder zum Beispiel Playstation-Spiele, ohne ne Playstation und Zubehör zu haben. Das mach ich gerade und ich finds einfach nur gut. Zum Glück funktionieren die Spiele die ich spielen möchte auch mit einer gewissen...
Cytasis schrieb am
Doc Angelo hat geschrieben: ?
07.08.2018 15:48
Cytasis hat geschrieben: ?
07.08.2018 14:33
Der Energieaspekt ist auch Banane, ob der rechner jetzt bei mir zuhause steht oder irgendwo im Zentrum... (dann doch lieber zuhause).
Rein technisch gesehen kann ein System Energie sparen, wenn bestimmte Komponenten in größerem Maßstab eingesetzt werden können. Zum Beispiel 1 Industrie-Netzteil für 50 Systeme. Es hat nicht jedes System eine Festplatte, sondern sie werden dynamisch geteilt. Keine sonstigen Laufwerke oder Komponenten, die bei regulären PCs dauerhaft mit Strom versorgt sind aber nur selten bis nie genutzt werden. Das alles fällt bei "Industrie-Massen-PCs" weg. Dazu kommt deutlich effizientere Kühlung.
Ob die gepaarte Energie wieder bei den Netzwerk-Komponenten auf dem Weg zum Spieler verbraten wird oder nicht kann ich so nicht beurteilen. Wer weiß?
Cytasis hat geschrieben: ?
07.08.2018 14:33
Kann dir sagen warum, weil ich es so will!
Wieso denken Menschen eigentlich, nur weil sie (ich will ja nichtmal sagen schlechte) Argumente haben, das andere Ansichten nicht zählen bzw. auch ihre Daseinsberechtigung haben.
Wenn du...
Doc Angelo schrieb am
Cytasis hat geschrieben: ?
07.08.2018 14:33
Der Energieaspekt ist auch Banane, ob der rechner jetzt bei mir zuhause steht oder irgendwo im Zentrum... (dann doch lieber zuhause).
Rein technisch gesehen kann ein System Energie sparen, wenn bestimmte Komponenten in größerem Maßstab eingesetzt werden können. Zum Beispiel 1 Industrie-Netzteil für 50 Systeme. Es hat nicht jedes System eine Festplatte, sondern sie werden dynamisch geteilt. Keine sonstigen Laufwerke oder Komponenten, die bei regulären PCs dauerhaft mit Strom versorgt sind aber nur selten bis nie genutzt werden. Das alles fällt bei "Industrie-Massen-PCs" weg. Dazu kommt deutlich effizientere Kühlung.
Ob die gepaarte Energie wieder bei den Netzwerk-Komponenten auf dem Weg zum Spieler verbraten wird oder nicht kann ich so nicht beurteilen. Wer weiß?
Cytasis hat geschrieben: ?
07.08.2018 14:33
Kann dir sagen warum, weil ich es so will!
Wieso denken Menschen eigentlich, nur weil sie (ich will ja nichtmal sagen schlechte) Argumente haben, das andere Ansichten nicht zählen bzw. auch ihre Daseinsberechtigung haben.
Wenn du in der Cloud glücklich wirst, schön. Ich nicht!
Es geht hier doch nicht darum, das es nur eines geben darf. Was davon in Zukunft die Nische werden wird, wird sich zeigen.
schrieb am