Spiele des Jahres 2017 - Beste Story (Geschichte) - 4Players.de

 
Beste Story Geschichte des Jahres 2017: 'Nier: Automata'
What Remains of Edith Finch konnte als bewegende Kurzgeschichte faszinieren. Doch was der Exzentriker Yoko Taro in Nier Automata an Themen in einem ansonsten weitgehend gewöhnlichen Action-Rollenspiel unterbringt, ist Wahnsinn. Mit der Frage als Basis, was Menschlichkeit ausmacht, inszeniert er einige der emotionalsten Szenen, die man in den letzten Jahren in Videospielen zu sehen bekam. Man wird geschockt, verstört und zu Tränen gerührt. Zudem sorgt jeder weitere Durchlauf und jedes der zig Enden dafür, dass man ein bisschen mehr über die Welt und die Figuren erfährt und so sogar seine Herangehensweise an Figuren ändert.
Nier Automata
87
Spiel des Jahres 2017: 'The Legend of Zelda: Breath of the Wild'
Leserwahl Spiel des Jahres 2017: '???'
Publisher des Jahres 2017: 'Nintendo'
Entwickler des Jahres: 'Ninja Theory'
Multiplattformspiel des Jahres 2017: 'Prey'
PC: 'Endless Space 2'
PlayStation 4: 'Horizon: Zero Dawn'
Xbox One: 'Forza Motorsport 7'
VR Spiel 2017: 'Resident Evil 7'
Switch-Spiel: 'Super Mario Odyssey'
Nintendo 3DS: 'Metroid'
Adventure Spiel des Jahres 2017: 'What Remains of Edith Finch'
Action Spiel des Jahres 2017: 'The Legend of Zelda: Breath of the Wild'
Shooter des Jahres 2017: 'Prey'
Rollenspiel des Jahres 2017: 'Persona 5'
Rennspiel des Jahres 2017: 'Formel 1 2017'
Geschicklichkeitspiel des Jahres 2017: 'Super Mario Odyssey'
Sport Spiel des Jahres 2017: 'MLB The Show 17'
Strategie und Taktik Spiel des Jahres 2017: 'Mario Rabbids Kingdom Battle'
Bester Sound Effekte des Jahres 2017: 'Hellblade: Senua's Sacrifice'
Bester Sound Musik des Jahres 2017: 'Get Even'
Beste Lokalisierung des Jahres 2017: 'Uncharted'
Beste Grafik Art Design des Jahres 2017: 'Cuphead'
Beste Grafik Technik des Jahres 2017: 'Horizon: Zero Dawn'
Beste Story Regie des Jahres 2017: 'Hellblade: Senua's Sacrifice'
Beste Story Geschichte des Jahres 2017: 'Nier: Automata'
Anspruchsvolles Spiel Sonderpreis 2017: 'Cuphead'
Sonderpreis Immersion des Jahres 2017: 'Lone Echo'
Sonderpreis Spielmechanik Jahr 2017: 'Super Mario Odyssey'
Gurke des Jahres 2017: 'Vroom in the Night Sky'
Enttäuschung des Jahres 2017: 'SWBF2, Star Wars Battlefront II'
Frechheit des Jahres 2017: 'Mikrotransaktions-Wahnsinn'
Spiele des Jahres 2017 - die Redaktionswahl. Wir küren Preisträger in folgenden 32 Kategorien: Gurke des Jahres, Enttäuschung des Jahres, Frechheit des Jahres, Sonderpreis Anspruchsvolles Spiel, Sonderpreis Immersion, Sonderpreis Spielmechanik, Beste Story (Regie), Beste Story (Geschichte), Bester Sound (Effekte), Bester Sound (Musik), Beste Lokalisierung, Beste Grafik (Artdesign), Beste Grafik (Technik), Rennspiel, Geschicklichkeitsspiel, Sportspiel, Strategiespiel, Adventure, Actionspiel, Shooter, Rollenspiel, 3DS-Spiel, Switch-Spiel, PC-Spiel, PS4-Spiel, Xbox-One-Spiel, Multiplattformspiel, Entwickler des Jahres, Publisher des Jahres, Virtual-Reality-Spiel, Leserwahl, Spiel des Jahres.

Kommentare

Lebensmittelspekulant schrieb am
JuJuManiac hat geschrieben: ?
13.01.2018 16:33
Könntest Du in wenigen Sätzen zusammenfassen, was denn nun daran so tief war.
In wenigen Sätzen geht das nicht. Das hat Tiefe nunmal so an sich :)
Da wirst du mir schon mehr Aufmerksamkeit versprechen müssen.
JuJuManiac hat geschrieben: ?
13.01.2018 16:33
Es befasst sich auch mit Philosophie und damit mit dem Existentiellen (und ich meine nicht die philosophische Definition, sondern das was tatsächlich existiert) genauso viel oder wenig zu tun wie Automata. Ich empfand die überzeichneten Anime-Pedo-Sexydolls auch eher zum schmunzeln, von daher geht Automata noch scherzhafter und lockerer an seine Story ran, als es die von mir genannten Games tun, selbst Portal nimmt sich ernster.
Portal ist von vorne bis hinten nicht ernst zu nehmen. Mir scheint überhaupt das du wohl ziemlich japanophob bist, so wie du plötzlich die rassistischen Stereotypen auspackst.
JuJuManiac hat geschrieben: ?
13.01.2018 16:33
Das ist jetzt einfach etwas was zu so behauptest. Verzweigte Storys anzubieten ist schwerer als fixe zu schreiben
Das mag generell so sein. Nur bieten diese unterschiedlichen Arten des Geschichtenerzählens auch unterschiedliche Vor- und Nachteile. Verzweigte Geschichten erzählt man vor allem um dem Spieler Entscheidungsfreiheit zu überlassen. In einer lineare Geschichte hingegen kann man sich auf intensivere dramaturgische Höhepunkte konzentrieren.
JuJuManiac hat geschrieben: ?
13.01.2018 16:33
Deswegen haben auch meist Rollenspiele bei den PC Games die intensivsten Storys, weil es eben extrem viel miteinander zu tun hat.
Nicht unbedingt. In CRPGs und ihren Nachfahren lebt man hauptsächlich von der Entscheidungsfreiheit. Das macht für mich die Geschichten nicht besser oder schlechter als in JRPGs. Was ein Witcher 3 an moralischer Komplexität bietet fehlt ihm gegenüber einem Nier an emotionaler Wucht. Vielleicht kann man beides auch garnicht miteinander vereinbaren.
JuJuManiac hat geschrieben: ?
13.01.2018 16:33
Was ist das ganz...
JuJuManiac schrieb am
Lebensmittelspekulant hat geschrieben: ?
28.12.2017 22:20
Und trotzdem niemals mit so einer emotionalen Tiefe wie bei Nier. Dafür wird man das Spiel doch wohl auszeichnen dürfen :)

Könntest Du in wenigen Sätzen zusammenfassen, was denn nun daran so tief war. In vielen Seiten Thread hhat das leider niemand wirklich getan.
Lebensmittelspekulant hat geschrieben: ?
28.12.2017 22:20
Portal befasst sich allerdings nicht mit Existentialismus. Die Natur der Figuren wird niemals in Frage gestellt, höchstens als Scherz.
Es befasst sich auch mit Philosophie und damit mit dem Existentiellen (und ich meine nicht die philosophische Definition, sondern das was tatsächlich existiert) genauso viel oder wenig zu tun wie Automata. Ich empfand die überzeichneten Anime-Pedo-Sexydolls auch eher zum schmunzeln, von daher geht Automata noch scherzhafter und lockerer an seine Story ran, als es die von mir genannten Games tun, selbst Portal nimmt sich ernster.
Lebensmittelspekulant hat geschrieben: ?
28.12.2017 22:20
Das mag dich vielleicht zu einem fähigen Spielleiter machen, das sind allerdings keine Qualitäten die man für einen Roman, einen Film, eine Serie oder auch einem narrativen Videospiel braucht. Die Geschichten in Pen & Papers sind ohne die spielerischen Grundlagen nicht interessant genug.
Das ist jetzt einfach etwas was zu so behauptest. Verzweigte Storys anzubieten ist schwerer als fixe zu schreiben. Ich meine mit Pen & Paper übrigens nicht Tabletop, Würfel kommen nur sehr selten zum Einsatz, alles geht um die Story. Deswegen haben auch meist Rollenspiele bei den PC Games die intensivsten Storys, weil es eben extrem viel miteinander zu tun hat. Viele Pen & Paper Autoren sind auch Romanautoren und werden Dir das Gegenteil von dem bestätigen, was Du da gerade ohne Fundament behauptet hast.
Lebensmittelspekulant hat geschrieben: ?
28.12.2017 22:20
Und wenn du eine Geschichte nur nach ihrem Erzählstil bewertest, schränkst du dich eben ein bei der Betrachtung dieser Kunstform. Ich...
JuJuManiac schrieb am
Lebensmittelspekulant hat geschrieben: ?
28.12.2017 22:20
Und trotzdem niemals mit so einer emotionalen Tiefe wie bei Nier. Dafür wird man das Spiel doch wohl auszeichnen dürfen :)
Könntest Du in wenigen Sätzen zusammenfassen, was denn nun daran so tief war. In vielen Seiten Thread hhat das leider niemand wirklich getan.
Lebensmittelspekulant hat geschrieben: ?
28.12.2017 22:20
Portal befasst sich allerdings nicht mit Existentialismus. Die Natur der Figuren wird niemals in Frage gestellt, höchstens als Scherz.
Es befasst sich auch mit Philosophie und damit mit dem Existentiellen (und ich meine nicht die philosophische Definition, sondern das was tatsächlich existiert) genauso viel oder wenig zu tun wie Automata. Ich empfand die überzeichneten Anime-Pedo-Sexydolls auch eher zum schmunzeln, von daher geht Automata noch scherzhafter und lockerer an seine Story ran, als es die von mir genannten Games tun, selbst Portal nimmt sich ernster.
Lebensmittelspekulant hat geschrieben: ?
28.12.2017 22:20
Das mag dich vielleicht zu einem fähigen Spielleiter machen, das sind allerdings keine Qualitäten die man für einen Roman, einen Film, eine Serie oder auch einem narrativen Videospiel braucht. Die Geschichten in Pen & Papers sind ohne die spielerischen Grundlagen nicht interessant genug.
Das ist jetzt einfach etwas was zu so behauptest. Verzweigte Storys anzubieten ist schwerer als fixe zu schreiben. Ich meine mit Pen & Paper übrigens nicht Tabletop, Würfel kommen nur sehr selten zum Einsatz, alles geht um die Story. Deswegen haben auch meist Rollenspiele bei den PC Games die intensivsten Storys, weil es eben extrem viel miteinander zu tun hat. Viele Pen & Paper Autoren sind auch Romanautoren und werden Dir das Gegenteil von dem bestätigen, was Du da gerade ohne Fundament behauptet hast.
Lebensmittelspekulant hat geschrieben: ?
28.12.2017 22:20
Und wenn du eine Geschichte nur nach ihrem Erzählstil bewertest, schränkst du dich eben ein bei der Betrachtung dieser Kunstform. Ich...
Eliteknight schrieb am
Also Story hätte normal Xenoblade 2 verdient!
Die Inszenierung, die Bindung zu den Charakteren, die Story und die Cut-Szenen einfach Hammer und am Ende gehts nochmal richtig los...
Fand es auch besser wie Zelda....ist halt nur nicht so Berühmt....weswegen viele das Spiel des Jahres 2017 verpassen....alleine für die Story.
MoS. schrieb am
BigEl_nobody hat geschrieben: ?
19.12.2017 17:09
Nier war für mich eine Riesen Enttäuschung. Eine große Open World die totlangweilig ist, das Kampfsystem kaum mehr als ein simpler Button-Masher (Und das von Platinum Games nachdem sie in Bayonetta 2 gezeigt haben wie man ein großartiges Kampfsystem entwickelt...), grausig simples Gegnerdesign und eine wirre unmotivierende Story für die man sich zwingen muss das Spiel mehrmals durchspielen...
Dieses "mehrmals" ist doch auch im Grunde genommen Quatsch. Das hört sich so an, als ob man es 4x durchspielen müsste. Route 1 geht bis zu einer bestimmten Stelle, nennen wir sie Kapitel x. Dann spielst du mit einem anderen Charakter das selbe, was jedoch nicht langweilig wird, weil einige Stellen komplett anders sind und neue Elemente durch den neuen Char dazu kommen. Dazu wird die Story erweitert und man erfasst so viele Zusammenhänge komplett neu. Danach spielst du beim 3. Durchlauf nicht nochmal alles, sondern fängst direkt nach Kapitel x an (die Story geht also weiter). Und beim 4. Mal kannst Du direkt das Kapitel aussuchen, wo du startest. Startest also direkt ganz am Ende und hast ca. 35 Minuten Aufwand für das 4. und 5. Ende.
Man muss keine Stelle mehr als 2x spielen. Habe nach 26 Stunden schon alle relevanten Enden gehabt. Das ist nun nicht wirklich viel. Nebenquests waren mir nach Kapitel x komplett egal, weil die Story mich zu sehr gefesselt hat.
Für mich was Story und Sound angeht das beste Spiel 2017. Vielleicht sogar insgesamt mein Game of the Year. In Zukunft werde ich ganz genau darauf achten, was der gute Yoko Taro für Spiele entwickelt xD
PS: Ich habe genau wegen diese Aspekt mehrfach durchspielen NIER erst vor wenigen Wochen angefangen zu spielen, weil ich auch dachte: Oh je, wer weiß, wie lange du daran sitzt, wenn du das Spiel jetzt wer weiß wie oft durchspielen musst. Aber so ist es wirklich nicht. Zumal du ab dem 2. Durchlauf einfach unfassbar neugierig wirst, wie bestimmte Dinge sich im Rahmen der Story...
schrieb am