Spiele des Jahres 2018 - Beste Story (Geschichte) - 4Players.de

 
Beste Story Geschichte des Jahres 2018: 'Where the Water tastes like Wine'
Auch wenn uns die Geschichte in God of War, vor allem die Entwicklung von Vater und Sohn sowie die kreative Interpretation der nordischen Mythologie, richtig gut gefallen hat, kann das kleine Where The Water Tastes Like Wine die Auszeichnung gewinnen. Man wird beim Zuhören der vielen hervorragend geschriebenen und fesselnd vorgetragenen Geschichten in eine atmosphärisch dichte Welt gesogen wird. Und man wird Zeuge, wie sich sogar das selbst Erlebte verändert, wie aus gewöhnlichen Ereignissen Mythen werden.

Platz 2: God of War, Platz 3: Red Dead Redemption 2
Where The Water Tastes Like Wine
85
Spiel des Jahres 2018: 'Red Dead Redemption 2'
Leserwahl Spiel des Jahres 2018: '???'
Entwickler des Jahres: 'Asobi'
Publisher des Jahres 2018: 'THQ Nordic'
Multiplattformspiel des Jahres 2018: 'Red Dead Redemption 2'
Bestes VR-Spiel: 'AstroBot'
PC: 'Frostpunk'
PlayStation 4: 'God of War'
Xbox One: 'Forza Horizon 4'
Switch-Spiel: 'Super Smash Bros. Ultimate'
Shooter des Jahres 2018: 'Battlefield 5'
Rollenspiel des Jahres 2018: 'Pillars of Eternity 2'
Strategie und Taktik Spiel des Jahres 2018: 'Frostpunk'
Adventure Spiel des Jahres 2018: 'Where the Water tastes like Wine'
Action Spiel des Jahres 2018: 'Red Dead Redemption 2'
Rennspiel des Jahres 2018: 'Forza Horizon 4'
Geschicklichkeitspiel des Jahres 2018: 'AstroBot'
Sport Spiel des Jahres 2018: 'Football Manager 2019'
Beste Grafik Art Design des Jahres 2018: 'Gris'
Beste Grafik Technik des Jahres 2018: 'Red Dead Redemption 2'
Beste Lokalisierung des Jahres 2018: 'God of War'
Bester Sound Effekte des Jahres 2018: 'Battlefield 5'
Bester Sound Musik des Jahres 2018: 'Red Dead Redemption 2'
Beste Story Geschichte des Jahres 2018: 'Where the Water tastes like Wine'
Beste Story Regie des Jahres 2018: 'Red Dead Redemption 2'
Anspruchsvolles Spiel Sonderpreis 2018: 'Return of the Obra Dinn'
Sonderpreis Immersion des Jahres 2018: 'Red Dead Redemption 2'
Enttäuschung des Jahres 2018: 'Fallout 76'
Frechheit des Jahres 2018: 'Nachträgliche Echtgeld-Shops ala CoD'
Gurke des Jahres 2018: 'Ash of Gods'
Spiele des Jahres 2018 - die Redaktionswahl. Wir küren Preisträger in folgenden 30 Kategorien: Gurke des Jahres, Enttäuschung des Jahres, Frechheit des Jahres, Sonderpreis Anspruchsvolles Spiel, Sonderpreis Immersion, Beste Story (Regie), Beste Story (Geschichte), Bester Sound (Effekte), Bester Sound (Musik), Beste Lokalisierung, Beste Grafik (Artdesign), Beste Grafik (Technik), Rennspiel, Geschicklichkeitsspiel, Sportspiel, Strategiespiel, Adventure, Actionspiel, Shooter, Rollenspiel, Switch-Spiel, PC-Spiel, PS4-Spiel, Xbox-One-Spiel, Multiplattformspiel, Entwickler des Jahres, Publisher des Jahres, Virtual-Reality-Spiel, Leserwahl, Spiel des Jahres.

Kommentare

Chribast1988 schrieb am
God of War war zwar gut erzählt aber das wars auch schon. Inhalten hatte es nichts zu bieten. Die Handlung hätte ich auf zwei Klorollen Stücke schreiben können. Man hatte den Eindruck bei der Entwicklung hatte sich ein Dragonball Z Fan eingeschlichen. Anders kann ich mir dieses dumme und spielerisch wirklich unnötige, stundenlange Gekloppe nicht erklären.
Skippofiler22 schrieb am
Also God of War hätte den Preis für die "beste Geschichte" sicherlich verdient. Es ist eine Vater-Sohn-Geschichte fernab jeglicher Klischees von Geschichten über Väter und Söhne, die diese Klischee-Geschichten mit einem wunderbar gesetzen Augenzwinkern betrachtet.
MannyCalavera schrieb am
DerPraesi hat geschrieben: ?
19.12.2018 10:37
Ich schrieb "fast keine Charakterentwicklungen".
Sadie macht die grösste Entwicklung durch, dann kommen James und Marston.
Von allen anderen Figuren ist da nicht gross was zu mwerken. Dutch verhält sich seit Beginn der Story wie ein Arsch, bei Arthur wird spätestens ab Kapitel 2 klar wie er tickt. Raue Schale, weicher Kern etc. Und bis kurz vor Ende entwickelt sich die Figur nicht weiter. Wobei das auch keine Entwicklung ist sondern er entdeckt das er n paar Eier hat.
Ansonsten ist da bei allen Hauptnebenfiguren tote Hose.
Jedem das seine und ich will jetzt gar nicht groß diskutieren, weils halt auch auf jeden anders wirkt. Aber unsere Spielerfahrungen diesbezüglich könnten nicht unterschiedlicher sein.
Wortgewandt schrieb am
Wow, diese Kategorie ist ja mal vollkommen Banana bewertet worden. Hat die 4Players-Redaktion nur 3 Spiele dieses Jahr gespielt?
Mensch, was ist denn los dieses Jahr? Warum enttäuscht ihr denn diesmal so gnadenlos?
GoW Platz2? Ein Herausarbeiten von Charakteren ist KEINE Story. Die Story sogar relativ dünne ist und die Beziehung zwischen Vater und Sohn nicht mal hinreichend und facettenreich erzählt wird. Stattdessen wird mit dem Holzhammer in Dialogen der Konflikt einfallslos thematisiert. Darüber hinaus entwickelt sich keinerlei Spannung. Das Ende funktioniert bei vielen meiner Kumpels gar nicht und am Ende hat keiner mehr kapiert, was eigentlich der Sinn des Spiels war. Das ist alles andere als eine gute Story, Bois.
DerPraesi schrieb am
Dennisdinho hat geschrieben: ?
19.12.2018 09:17
Ich musste hier bei 4players schon viel Dünnschiss zu Red Dead Redemption 2 lesen, aber dem Spiel fehlende Charakterentwicklung vorzuwerfen, übertrifft alles bisher Dagewesene. :middle_finger_tone5:
Ich schrieb "fast keine Charakterentwicklungen".
Sadie macht die grösste Entwicklung durch, dann kommen James und Marston.
Von allen anderen Figuren ist da nicht gross was zu mwerken. Dutch verhält sich seit Beginn der Story wie ein Arsch, bei Arthur wird spätestens ab Kapitel 2 klar wie er tickt. Raue Schale, weicher Kern etc. Und bis kurz vor Ende entwickelt sich die Figur nicht weiter. Wobei das auch keine Entwicklung ist sondern er entdeckt das er n paar Eier hat.
Ansonsten ist da bei allen Hauptnebenfiguren tote Hose.
schrieb am