BioShock 2
USK: 18

Erstes DLC-Paket veröffentlicht *Update*

Das vor drei Wochen angekündigte erste Download-Paket für BioShock 2 steht ist seit heute erhältlich. Das Sinclair Solutions Tester Pack getaufte Update erhöht die Ranking-Grenze bis zur Stufe 50, bietet weitere Waffen-Upgrades, zwei neue Charaktere sowie fünf Masken. Deren Assets wahrscheinlich schon auf der Disk des Spiels ruhen und durch den Patch nur freigeschaltet werden - der ist wohl gerade mal 108 KB groß.

Die Sinclair Solutions schlagen mit 400 Microsoft-Punkten bzw. 3,99 Euro zu Buche.

Update: Im eigenen Forum versucht der Hersteller die Vorgehensweise folgendermaßen zu begründen:

"I noticed there was a bit of confusion about our Sinclair Solutions Tester Pack file size, and I wanted to clear things up for you. The way our engine and game structure works is that people need to have the exact same content for people to play together. One of the challenges with post launch content for MP is that it can split the player base, and we want to avoid that whenever possible. For this content, creating the DLC package the way we did allowed for us to not split the player base - so whether you purchase the new content or not, you can still play with your friends."
Autor: Julian Dasgupta
Quelle: MajorNelson/PlayStation-Blog
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Kommentare

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  • muss meinem vorposter(thunderofhate) leider widersprechen. ich finde nicht nur, dass diese vorgangsweise abzulehnen ist, das pünktchen auf dem i ist die fadenscheinige rechtfertigung des herstellers. ich finde den grundgedanken, nämlich die mp-base nicht zu teilen löblich, aber am ergebnis  [...] muss meinem vorposter(thunderofhate) leider widersprechen. ich finde nicht nur, dass diese vorgangsweise abzulehnen ist, das pünktchen auf dem i ist die fadenscheinige rechtfertigung des herstellers. ich finde den grundgedanken, nämlich die mp-base nicht zu teilen löblich, aber am ergebnis ändert es nichts und es erklärt auch nicht, warum schon beinhalteter content kostentpflichtig erworben werden muss?? dlc ist in jener form zu akzeptieren, die nachträglich neue inhalte, die es in der produktionszeit nicht ins spiel geschafft haben zu integrieren, bzw vorhandene zu erweitern. somit wird das spielerlebnis länger am leben gehalten und vor allem erhält es den multiplayermodus. grundlage für das entgelt wäre in diesem fall die zusätzliche entwicklungs- und somit arbeitszeit der entwickler sowie den erhalt einer tatsächlichen erweiterung des spielumfangs. diese fällt im hier besprochenen fall jedoch weg, es setzt sich der lizenzgedanke durch, der im regulären verkaufsumfang eine lizenz zur nutzung eines bestimmen teils der software sieht, somit eine erweiterung des lizenzlichen nutzungsrechts als kostenpflichtig erachtet. grundsätzlich ist ein derartiges modell nicht schlecht oder benachteiligend. im gegenteil, im hinblick auf das internet und der damit zusammenhängende transfer von daten macht es sogar sehr sinn. das problem ist, dass der konsens zwischen verbraucher und hersteller hier nicht nicht gegeben ist. es wird wohl noch einige zeit dauern bis sich hier ein standard einführt, dennoch ist ein vorgehen wie hier, seitens 2k games nicht zu akzeptieren und sollte auch nicht unterstützt werden. denn sie suggerieren beim kauf des spiels, den erhalt eines kompletten produkts, so wie er auf der disc vorhanden ist sowie durch den dlc komplette neu programmierte zusätze, vergleichbar mit auf datenträgern erhältlichen add-ons, und das ist nicht der fall.
  • Ist doch gut, dass man bei 2k so offensichtlich zu dieser Content-Politik steht. Sie geben es wenigstens zu. Besser macht es das ganze natürlich auch nicht. Wenn man allerdings betrachtet, dass Bioshock güsntiger als andere Titel auf den Markt gekommen ist (zumindest außerhalb Deutschlands), ist  [...] Ist doch gut, dass man bei 2k so offensichtlich zu dieser Content-Politik steht. Sie geben es wenigstens zu. Besser macht es das ganze natürlich auch nicht. Wenn man allerdings betrachtet, dass Bioshock güsntiger als andere Titel auf den Markt gekommen ist (zumindest außerhalb Deutschlands), ist das auch nicht ganz so schlimm wie es hier von manchen dargestellt wird.
  • Ist aber eigentlich schon eine Unverschämtheit wie die gearbeitet haben. 108kb... Der Freischalt-Crack von Razor ist nur halb so groß und kostenlos. Und für diese unsaubere Arbeit dann noch 400MSP haben wollen.... :rofl: