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10.11.2010
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Project Natal: Das aufregendste Produkt des Jahres?

Kinect (Hardware) von Microsoft Game Studios
Kinect (Hardware) von Microsoft Game Studios - Bildquelle: Microsoft Game Studios
Für Steve Ballmer ist Project Natal das aufregendste Produkt, das Microsoft in diesem Jahr auf den Markt bringt. Dabei sieht er für die Technologie noch weitere Einsatzgebiete abseits von Videospielen.

"Perhaps for me the most exciting product we'll bring to market this year, and it really fits in this context, actually comes out of our videogaming group. You might say, why would I talk to a group of CEOs about videogames? Because the technology actually is very general purpose, and we'll see come into the rest of our lives pretty soon", so der Microsoft-CEO, der das Thema laut ZDNet im Gespräch mit anderen führenden Angestellten in Bogota ansprach und das System sogar präsentierte.

"It's a technology that we call Natal. It's a little camera and microphone that sits on top of your TV set. And if you want to control the TV, you don't go get some remote control or big fat gaming thing. If you want to look through TV channels, you just gesture, and the computer recognizes your voice, it recognizes your gestures. You want to see the next sports program, you go like this, it will cycle you through. You want to play a game and you need to jump, you jump. I'm not going to jump too hard; a little bit too high altitude here in Bogota for that, at least for me. But it recognizes you, it knows your voice, who you are, your gestures, what you're doing."

Project Natal wird auf der E3 vermutlich im Detail präsentiert und soll im Herbst auf den Markt kommen.
 

Kommentare

Arkune schrieb am
Na hoffentlich irrt er sich...
Chibiterasu schrieb am
Ich seh in der Gestensteuerung auch keinen Vorteil gegenüber einer Fernbedienung. Das ist eine Spielerei die am Anfang vielleicht witzig ist und sich futuristisch anfühlt aber es ist einfach nicht praktischer sondern eher mühsamer.
Spracherkennung vielleicht noch ("geh auf Pro7") aber auch auf das hat sicher nicht jeder Bock.
Für diverse Spiele kann es wirklich gut werden (und da bin ich gespannt), aber ansonsten glaub ich sogar eher, dass sich das Wii-Pointer-Prinzip im Heimkinobereich durchsetzen könnte.
Ein Knopfdruck und die Senderauswahl ist da und dann mit dem Pointer direkt auf den gewünschten Kanal klicken. Oder Filme hin und herziehen zum kopieren oder automatisch für den Recorder programmieren etc.
Man könnte dadurch die Fernbedienung stark auf ein paar Knöpfe reduzieren und das alles eher in gut strukturierte Menues am Fernseher verschachteln (wie es vermutlich eh schon teilweise ist, hab ja noch ne alte Röhre :) ).
117Spartan schrieb am
Ponte hat geschrieben:
OpferDerEvolution hat geschrieben:Ich glaube, das ist es, was Natal seinen Gegenspielern namens Wii und Sony Move als Vorteil entgegenspielen kann. Nämlich die Möglichkeit, das ganze Konzept auch über Videospiele hinaus zu vermarkten. Als Kontrollmöglichkeit anderer Medien, beispielsweise von Fernsehprogrammen, wie es angesprochen wurde.
Allerdings bin ich sehr skeptisch, ob das Ding bei einer breiten Masse auf Begeisterung stoßen wird. Es ist eben doch ein sehr spezielles Projekt, das mit hohen Anschaffungskosten für den Verbraucher einher geht. Nicht jeder mag dieses "Fuchtel- und Springprinzip" ;D
Weil ich bestimmt mit einer Handbewegung die Sender wechsle oder meine Lautstärke verändere :wink:
Spielereien werden immer Spielereien bleiben, in eine sinnvolle Umgebung hat sich ein Randgruppenprodukt noch nie intergriert.

Du vielleicht nicht... aber andere. Ich z.B. würde mich freuen, wenn ich dann um die tägliche Fernbedienungssuche herumkomme. :D
Ponte schrieb am
OpferDerEvolution hat geschrieben:Ich glaube, das ist es, was Natal seinen Gegenspielern namens Wii und Sony Move als Vorteil entgegenspielen kann. Nämlich die Möglichkeit, das ganze Konzept auch über Videospiele hinaus zu vermarkten. Als Kontrollmöglichkeit anderer Medien, beispielsweise von Fernsehprogrammen, wie es angesprochen wurde.
Allerdings bin ich sehr skeptisch, ob das Ding bei einer breiten Masse auf Begeisterung stoßen wird. Es ist eben doch ein sehr spezielles Projekt, das mit hohen Anschaffungskosten für den Verbraucher einher geht. Nicht jeder mag dieses "Fuchtel- und Springprinzip" ;D
Weil ich bestimmt mit einer Handbewegung die Sender wechsle oder meine Lautstärke verändere :wink:
Spielereien werden immer Spielereien bleiben, in eine sinnvolle Umgebung hat sich ein Randgruppenprodukt noch nie intergriert.
schrieb am

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