Preisankündigung auf gamescom *Update*

Nach der Enthüllung auf der vergangenen E3 hatte Microsoft vor ein paar Tagen schließlich den finalen Namen des jetzt als Kinect bekannten Geräts verkündet und die ersten Spiele gezeigt. Zum Preis hatte sich der Hersteller allerdings nicht geäußert. Wie man jetzt gegenüber GI.biz mitteilte, wird man sich noch bis Ende August gedulden müssen: Der endgültige Preis soll auf der gamescom in Köln bekannt gegeben werden.

Eine normalerweise recht gut informierte Quelle von Edge hatte vor einigen Wochen durchblicken lassen, dass das Zubehör mit 150 Dollar zu Buche schlagen wird. Jener Preis wurde auch bei diversen Händlern in mittlerweile wieder entfernten Angaben geführt.

Update: Weitere Händler , darunter auch Amazon.com und Wal-Mart, bieten Kinect für 150 Dollar an.

Update 22.06.2010: Mittlerweile wird das Gerät selbst in Microsofts hauseigenem Online-Store für jenen Preis angeboten.



Autor: Julian Dasgupta
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Kommentare

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  • lol sowas von off topic
  • Ich habe Informatik studiert und ich wurde schon praktisch während meiner Praktika beworben. Also maßlos überlaufen ist nicht jedes Fach. Und darf ich mal auch anmerken, dass unser Analytiker Mathematik studiert hat statt BWL? Dieses Fach ist auch nicht gerade überlaufen, dazu können Mathematiker  [...] Ich habe Informatik studiert und ich wurde schon praktisch während meiner Praktika beworben. Also maßlos überlaufen ist nicht jedes Fach. Und darf ich mal auch anmerken, dass unser Analytiker Mathematik studiert hat statt BWL? Dieses Fach ist auch nicht gerade überlaufen, dazu können Mathematiker einfach besser mit Zahlen umgehen als ein angehender BWLer es jemals wird. Dazu kommt, dass jeder dahergelaufene Student irgendwie mit einem wirtschaftlichem Fach in Berührung kommt, spätestens dann beim Arbeitsplatz noch diverse Schulungen durchläuft, so dass ich mich manchmal wirklich frage, warum überhaupt soviele BWL-Plätze angeboten werden. Wenn ich mal wieder mit der U-Bahn fahren muss, dann sehe ich auch immer wieder Plakate für irgendwelche Fachhoschulen, die Studiengänge anbieten, aber egal welchen Schwerpunkt, es ist immer ein "-kaufmann, -frau" hinten dran. Es ist also nicht nur, dass soviele BWL studieren wollen, sondern das BWL-Plätze auch einfach im Übefluss vorhanden sind und ich wirklich nicht verstehen kann, warum.
  • Oberdepp schrieb:
    Das Problem an einem reinen BWL-Studium ist, dass man mit einem derartigen Abschluss einen extrem schweren Start in die Arbeiswelt hat, egal wie gut man abschließt. Ich könnte jetzt wild rum spekulieren, aber damit würde ich wahrscheinlich bei dem einen oder
     [...]
    Oberdepp schrieb:
    Das Problem an einem reinen BWL-Studium ist, dass man mit einem derartigen Abschluss einen extrem schweren Start in die Arbeiswelt hat, egal wie gut man abschließt. Ich könnte jetzt wild rum spekulieren, aber damit würde ich wahrscheinlich bei dem einen oder anderen hier nur gegen die Wand fahren.
    Wo hat man das nicht? Was soll ich als angehender Jurist dazu sagen? Es gibt einfach Fächer die in Deutschland maßlos überlaufen sind. Wichtig ist immer Vitamin B und irgendwelche Sachen mit denen man sich abgrenzen kann. Also wenn man BWL studiert ist das sicher gut, aber man muss darüber hinaus irgendwelche Zusatzkurse/Seminare etc. machen um eben aus der Masse hervorzustechen. Übrigens finde ich es erstaunlich dass 150 Dollar wahrscheinlich doch nicht der Preis für Kinect sein wird. Es geht wohl doch etwas runter.