Verlangt (vorerst) Stehvermögen?
Vor einem Jahr hatte Microsoft das mittlerweile als Kinect bekannte Zubehör vorgestellt, auf der E3 2010 zeigte man schließlich auch einen Großteil der Software, der zum oder kurz nach dem Verkaufsstart erhältlich sein wird. Jene Titel könnten aber wohl etwas Stehvermögen voraussetzen, wie IGN berichtet. Dort heißt es nämlich: Kinect setzt wohl zumindest derzeit voraus, dass der Spieler vor dem Gerät steht.
Microsoft habe offiziell verlauten lassen, dass die Stellung je nach "Erlebnis" variieren könne, mehrere Entwickler hätten allerdings während einiger Demo-Sitzungen auf der Messe das "genaue Gegenteil" erzählt.
Bei Kotaku beschäftigte sich nun auch Stephen Totilo mit jenem Thema. Im sei aufgefallen, dass sämtliche Kinect-Software im Stehen angetestet werden musste - selbst Forza, obwohl dort eigentlich nur der Oberkörper und die Arme für das Spielgeschehen relevant sind, während die Füße keinerlei Steuerungsfunktion haben. Auch in dem auf der E3-Pressekonferenz vorgestellten Modus, in dem man sein Auto von allen Seiten betrachten und sich auch in das Fahrzeug setzen kann, bleibt der Nutzer vor dem Bildschirm jederzeit auf seinen Füßen. Turn 10 merkte auf Nachfrage nur an, dass das Ganze "für das Stehen optimiert" sei.
Ein Entwickler, der einer der Einführungsveranstaltungen besuchen konnte, die Microsoft vor einiger Zeit schon für Hersteller durchgeführt hatte, ließ auch durchblicken, dass einem dort explizit empfohlen worden sei, Software für stehende Spieler zu konzipieren.
In einer anderen Demo habe man das Navigieren des Dashbords und das Steuern von Filmen ausprobieren dürfen. Totilo fragte nach, ob er sich auch einen der Stühle holen könnte, die in der Nähe standen - dies sei aber abgelehnt worden. Man sei immer noch dabei, alles für das Sitzen "zu kalibrieren". Immerhin: Applikationen, die vorwiegend auf Stimm-Kommandos setzen, würden auch funktionieren, wenn der Nutzer sich auf der Couch lümmelt.
Einige Entwickler spekulieren, dass die Kamera Probleme bekommt beim Erfassen des Skeletts, wenn sich der Nutzer hinsetzt, da die Kniegelenke sich dann aus Sicht des Geräts vor der Hüfte befinden.
Microsoft habe offiziell verlauten lassen, dass die Stellung je nach "Erlebnis" variieren könne, mehrere Entwickler hätten allerdings während einiger Demo-Sitzungen auf der Messe das "genaue Gegenteil" erzählt.
Bei Kotaku beschäftigte sich nun auch Stephen Totilo mit jenem Thema. Im sei aufgefallen, dass sämtliche Kinect-Software im Stehen angetestet werden musste - selbst Forza, obwohl dort eigentlich nur der Oberkörper und die Arme für das Spielgeschehen relevant sind, während die Füße keinerlei Steuerungsfunktion haben. Auch in dem auf der E3-Pressekonferenz vorgestellten Modus, in dem man sein Auto von allen Seiten betrachten und sich auch in das Fahrzeug setzen kann, bleibt der Nutzer vor dem Bildschirm jederzeit auf seinen Füßen. Turn 10 merkte auf Nachfrage nur an, dass das Ganze "für das Stehen optimiert" sei.
Ein Entwickler, der einer der Einführungsveranstaltungen besuchen konnte, die Microsoft vor einiger Zeit schon für Hersteller durchgeführt hatte, ließ auch durchblicken, dass einem dort explizit empfohlen worden sei, Software für stehende Spieler zu konzipieren.
In einer anderen Demo habe man das Navigieren des Dashbords und das Steuern von Filmen ausprobieren dürfen. Totilo fragte nach, ob er sich auch einen der Stühle holen könnte, die in der Nähe standen - dies sei aber abgelehnt worden. Man sei immer noch dabei, alles für das Sitzen "zu kalibrieren". Immerhin: Applikationen, die vorwiegend auf Stimm-Kommandos setzen, würden auch funktionieren, wenn der Nutzer sich auf der Couch lümmelt.
Einige Entwickler spekulieren, dass die Kamera Probleme bekommt beim Erfassen des Skeletts, wenn sich der Nutzer hinsetzt, da die Kniegelenke sich dann aus Sicht des Geräts vor der Hüfte befinden.