Virtuelle Bundesliga angekündigt
Im Rahmen des gestrigen Supercups haben EA Sports und die DFL (Deutsche Fußball Liga) eine neue Kooperation bekannt gegeben. Exklusiv und nur im deutschsprachigen Raum wird es einen neuen Online-Spielmodus für FIFA 13 geben, der mit dem Start am 27. September 2012 für PlayStation 3 und Xbox 360 verfügbar sein wird: Die Virtuelle Bundesliga. Spielern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wird die Möglichkeiten geboten, um die Meisterschaft zu spielen und die "Virtuelle Bundesliga Trophäe" für sich und seinen Lieblingsverein zu gewinnen. Der neue Spielmodus wird ohne zusätzliche Kosten verfügbar sein. Eine PC-Variante wurde nicht genannt.
Vielmehr ist es so, dass jeder Spieler an seinem eigenen Online-Ranking mit seinem ausgewählten Verein in der virtuellen Bundesliga arbeitet und dies in einer Rangliste festgehalten wird. Um dabei eine interessante Meisterschaft zu gewährleisten, bei der alle Fußballfans die gleiche Chance haben, werden die Spielstärken aller Teams innerhalb des Spielmodus angeglichen, so dass nur die tatsächlichen Fähigkeiten der Spieler den Unterschied machen.
Basierend auf dem Spielmodus Head-to-Head-Season, der bei FIFA 12 eingeführt wurde, werden monatlich neue Gewinner bestimmt. "Jeden Monat qualifizieren sich so die Top-Platzierten der Gesamtrangliste für das große Livefinale. Daneben werden sich außerdem die Topplatzierten der jeweiligen Clubrangliste sowie die Gewinner von vier offiziellen Offlineturnieren für das Livefinale qualifizieren." Wie die Qualifikation nach Gesamtrangliste, nach Clubrangliste und bei Live-Events ablaufen wird, dies wird auf der offiziellen Website erläutert.
"Am 1. Oktober startet die offizielle Virtuelle Bundesliga in FIFA 13 und läuft bis Ende März. Fans können sich bereits zum Release von FIFA 13 am 27. September mit dem Virtuellen Bundesliga-Spielmodus vertraut machen und im Vorfeld Freundschaftsspiele absolvieren, die allerdings keinen Einfluss auf die Meisterschaft haben."
Die 18 Teams der Bundesliga werden von je einem Profispieler, der die Virtuelle Bundesliga als offizielle Botschafter ihres Clubs repräsentiert, vertreten. Einer der Profispieler wird der Außenverteidiger David Alaba vom FC Bayern. Daneben sind Du-Ri Cha (Fortuna Düsseldorf), Eren Derdiyok (TSG 1899 Hoffenheim), Sebastian Langkamp (FC Augsburg) oder Marc-André ter Stegen (Borussia Mönchengladbach) mit von der Partie.
"Die Fußballsimulationsreihe FIFA von EA SPORTS hat in den letzten Jahren einen großen Schritt nach vorne gemacht, was Authentizität und Spielverhalten angeht. Und das ist auch ein Mehrwert für die Bundesliga", erklärt Jörg Daubitzer, Geschäftsführer von DFL Sports Enterprises, die Bedeutung der Kooperation mit EA SPORTS. "Über die Virtuelle Bundesliga können die Fans so nah wie sonst kaum möglich an den Profifußball heran kommen".
"EA SPORTS möchte den Fans mit der FIFA-Reihe den Fußball mit all seinen Facetten näher bringen. Die Virtuelle Bundesliga ermöglicht eine noch intensivere Art der Identifikation mit seinem Lieblingsteam. Mit dieser Partnerschaft können wir den vielen Fußballfans im deutschsprachigen Markt ein in sich geschlossenes Spielerlebnis rund um die Bundesliga bieten", sagt sich Dirk Schülgen, Marketing Direktor von Electronic Arts, zur Kooperation mit der DFL.
Vielmehr ist es so, dass jeder Spieler an seinem eigenen Online-Ranking mit seinem ausgewählten Verein in der virtuellen Bundesliga arbeitet und dies in einer Rangliste festgehalten wird. Um dabei eine interessante Meisterschaft zu gewährleisten, bei der alle Fußballfans die gleiche Chance haben, werden die Spielstärken aller Teams innerhalb des Spielmodus angeglichen, so dass nur die tatsächlichen Fähigkeiten der Spieler den Unterschied machen.
Basierend auf dem Spielmodus Head-to-Head-Season, der bei FIFA 12 eingeführt wurde, werden monatlich neue Gewinner bestimmt. "Jeden Monat qualifizieren sich so die Top-Platzierten der Gesamtrangliste für das große Livefinale. Daneben werden sich außerdem die Topplatzierten der jeweiligen Clubrangliste sowie die Gewinner von vier offiziellen Offlineturnieren für das Livefinale qualifizieren." Wie die Qualifikation nach Gesamtrangliste, nach Clubrangliste und bei Live-Events ablaufen wird, dies wird auf der offiziellen Website erläutert.
"Am 1. Oktober startet die offizielle Virtuelle Bundesliga in FIFA 13 und läuft bis Ende März. Fans können sich bereits zum Release von FIFA 13 am 27. September mit dem Virtuellen Bundesliga-Spielmodus vertraut machen und im Vorfeld Freundschaftsspiele absolvieren, die allerdings keinen Einfluss auf die Meisterschaft haben."
Die 18 Teams der Bundesliga werden von je einem Profispieler, der die Virtuelle Bundesliga als offizielle Botschafter ihres Clubs repräsentiert, vertreten. Einer der Profispieler wird der Außenverteidiger David Alaba vom FC Bayern. Daneben sind Du-Ri Cha (Fortuna Düsseldorf), Eren Derdiyok (TSG 1899 Hoffenheim), Sebastian Langkamp (FC Augsburg) oder Marc-André ter Stegen (Borussia Mönchengladbach) mit von der Partie.
"Die Fußballsimulationsreihe FIFA von EA SPORTS hat in den letzten Jahren einen großen Schritt nach vorne gemacht, was Authentizität und Spielverhalten angeht. Und das ist auch ein Mehrwert für die Bundesliga", erklärt Jörg Daubitzer, Geschäftsführer von DFL Sports Enterprises, die Bedeutung der Kooperation mit EA SPORTS. "Über die Virtuelle Bundesliga können die Fans so nah wie sonst kaum möglich an den Profifußball heran kommen".
"EA SPORTS möchte den Fans mit der FIFA-Reihe den Fußball mit all seinen Facetten näher bringen. Die Virtuelle Bundesliga ermöglicht eine noch intensivere Art der Identifikation mit seinem Lieblingsteam. Mit dieser Partnerschaft können wir den vielen Fußballfans im deutschsprachigen Markt ein in sich geschlossenes Spielerlebnis rund um die Bundesliga bieten", sagt sich Dirk Schülgen, Marketing Direktor von Electronic Arts, zur Kooperation mit der DFL.