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Gamestop: Kreditkartendaten von Online-Kunden könnten gehackt worden sein

GameStop (Unternehmen) von
GameStop (Unternehmen) von - Bildquelle: GameStop
Der Online-Store des Händlers Gamestop hat laut Gamespot.com bekanntgegeben, dass seine Kreditkartendaten gehackt worden sein könnten: "Gamestop hat vor kurzem eine Benachrichtigung von einem Dritten erhalten, der glaubt, dass auf Gamestop.com genutzte Kartendaten auf einer Website zum Kauf angeboten wurden". Zunächst über den Fall berichtet wurde auf Krebsonsecurity.com, welches vom ehemaligen Washington-Post-Reporter Brian Krebs betrieben wird. Zwischen Mitte September und der ersten Februarwoche 2017 könnten demnach die Kundendatenbank gehackt und Kreditkartendaten entwendet worden sein. Zwei Quellen hätten KrebsOnSecurity mitgeteilt, dass sie von zwei Gesellschaften für Zahlungssysteme entsprechende Warnungen erhalten haben.

Gamestop entschuldigt sich für möglicherweise entstandene Probleme, verspricht, sich schnellstmöglich mit dem Problem auseinanderzusetzen und die "angemessenen Maßnahmen einzuleiten, um jegliches Problem auszulöschen, das identifiziert werden könnte". Nutzern wird von Gamestop empfohlen, Abbuchungen der eigenen Kreditkarte zu beobachten: Für unautorisierte Transaktionen, von denen zeitig berichtet wird, würden Kunden in der Regel nicht verantwortlich gemacht, so der Spielehändler.

Quelle: Gamespot.com, Krebsonsecurity.com

Kommentare

Kajetan schrieb am
Balmung hat geschrieben: ?
11.04.2017 12:26
Und selbst dann würde ich nicht darauf wetten das daraus die richtigen Schlüsse gezogen werden und das richtige getan wird. Im Herumdoktern an den falschen Dingen sind ja viele Weltmeister. ;)
Exakt :)
unknown_18 schrieb am
Und selbst dann würde ich nicht darauf wetten das daraus die richtigen Schlüsse gezogen werden und das richtige getan wird. Im Herumdoktern an den falschen Dingen sind ja viele Weltmeister. ;)
Kajetan schrieb am
RealMK hat geschrieben: ?
11.04.2017 10:38
Es ist schlimm, dass es nach sovielen großen Firmen, die schon gehackt wurden immer zu wenig für die Daten- und Internetsicherheit gemacht wird.
Das liegt unter anderem auch am immensen Desinteresse der Kundschaft, für die das Feature "IT-Sicherheit" bei dem erworbenen Produkt/Dienstleistung so ziemlich am Unwichtigsten ist. Von der Seite entsteht überhaupt kein Druck, also tun die Firmen hier nur das Allernotwendigste. Und die Politik übt keinen Druck aus, weil man über so ein Engagement keine Wählerstimmen bekommt, weil IT-Sicherheit vom Wähler als unwichtiges Randthema betrachtet wird. Der Wähler springt viel besser auf andere Themen an.
Es kommt nur dann Bewegung in die Sache, wenn ganze Kindergärten in den Brunnen gefallen sind, wenn eines Tages essentielle Bestandteile des Alltagslebens wie Stromversorgung durch einen Hack großflächig und für viele Tage ausfallen oder Leute sterben, weil die Signalanlage drei Züge mit Karacho ineinander fahren lässt. IT-Sicherheit ist für die meisten Menschen einfach nicht greifbar, nicht vorstellbar. Wenn Abertonnen von Scheisse aber direkt vor der eigenen Nasenspitze massiv an die Decke spritzen ... DAS wird erst wahrgenommen.
So Aktionen wie aktuell, wo Malware unsichere IoT-Gadets unbrauchbar macht, damit sie nicht mehr für Bot-Angriffe verwendet werden können, sind nur eine Folge des immensen öffentlichen Desinteresses zu diesem Thema.
RealMK schrieb am
Es ist schlimm, dass es nach sovielen großen Firmen, die schon gehackt wurden immer zu wenig für die Daten- und Internetsicherheit gemacht wird.
Vor kurzem war sogar das Alarmierungssystem von Dallas ein Angriffsziel. Das finde ich ja noch fast lustig. Aber ungeschützt Zugriff auf sensible Daten gehört unter Strafe gestellt.
https://m.heise.de/newsticker/meldung/H ... 78999.html
Dein Teddybaer schrieb am
Sollte zwar nicht passieren, aber zu 100% ist man eh nicht sicher.
Wird nur interessant zu sehen, ob es denen genauso "schnell" verziehen wird, wie Sony damals :Blauesauge:
2011 war das und 2013 wurden schon, bekanntermaßen, munter sehr viele PS4 Konsolen gekauft.
schrieb am