Xbox 360

Bannfehler bei Microsoft

In aller Regelmäßigkeit schwingt Microsoft den Bannhammer und sperrt Konsolen, bei denen Modifikationen festgestellt wurden, von Xbox Live aus. Anderthalb Wochen lang hat der Hersteller wohl allerdings etwas zu gründlich geputzt, wie Stephen Toulouse per Blog-Eintrag mitteilt.

Man sei von einigen Kunden darauf aufmerksam gemacht worden, dass in der jüngeren Vergangenheit wohl auch Geräte ausgeschlossen wurden, die in keiner Form modifiziert worden waren. Bisherigen Untersuchungen zufolge gelte dies für den Zeitraum vom 29. August bis zum 6. September. Allerdings sei nur ein "extrem kleiner Prozentsatz" fälschlicherweise gesperrt worden. Die Analyse sei noch nicht abgeschlossen, die Ursache sei aber ein Softwarefehler gewesen.

Der Bannstrahl bei jenen Xbox 360-Geräten sei mittlerweile wieder rückgängig gemacht worden - eine Anmeldung bei Xbox Live sollte wieder möglich sein. Betroffene Nutzer sollen mit drei Monaten Xbox Live Gold sowie 1600 Microsoft-Punkten entschädigt werden.
Autor: Julian Dasgupta
-Werbung-

Alles zu Xbox 360

weitere News

Aktuelle Videos

Aktuelle Bilder

-Werbung-

Kommentare

Du musst eingeloggt sein, um einen eigenen Kommentar verfassen zu können. Bewertungen können ohne eingeloggt zu sein vergeben werden. Jetzt einloggen
  • Ugchen schrieb:
    leifman schrieb:
    da kannste dich drehen wie du willst! ] Du dich auch. Wie gesagt] keineswegs, die wahrheit liegt bei jedem wo anders. nicht für jeden sind
     [...]
    Ugchen schrieb:
    leifman schrieb:
    da kannste dich drehen wie du willst! ] Du dich auch. Wie gesagt] keineswegs, die wahrheit liegt bei jedem wo anders. nicht für jeden sind geklaute personendaten (die nichtmal echt sein müssen) so ein riesenskandal, und nicht für jeden ist die "entschädigung" sonys dem fehler angemessen bzw. revidiert diesen. da hat halt jeder seine anderen prioritäten, manchen leuten ist die sicherheit ihrer daten immens wichtig, andere denken sich halt "so what, was wollen sie schon groß mit meinem wohnort und meiner email adresse. 8) "
  • leifman schrieb:
    da kannste dich drehen wie du willst! ] Du dich auch. Wie gesagt: Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte. ;)
  • Ugchen schrieb:
    Also wenn du eine Datei erstellst, wo dein Name, Alter, Adresse, Email, Geburtsdatum, Bankverbindungen usw. alles aufgelistet ist und du diese Datei auf dem "Datenmarkt" (oder Schwarzmarkt) verkaufst. Was meinst du wieviel Geld du dafür
     [...]
    Ugchen schrieb:
    Also wenn du eine Datei erstellst, wo dein Name, Alter, Adresse, Email, Geburtsdatum, Bankverbindungen usw. alles aufgelistet ist und du diese Datei auf dem "Datenmarkt" (oder Schwarzmarkt) verkaufst. Was meinst du wieviel Geld du dafür bekämst?
    ne ganze menge geld, sofern die daten als "echt" verifiziert sind! wenn du aber daten hast, wovon die hälfte fake sind, ist der ganze datensatz ein bruchteil wert! nicht umsonst sind die preise für email-adressen nachdem der sony datensatz auf den "markt" geworfen wurde in den keller gegangen! meinste jemand macht sich bei den 80 mio. daten die mühe und prüft jede einzelne auf echtheit? auch wenn es sony nicht beabsichtigt hat, aber mit der möglichkeit fake adressen anzugeben, haben sie den besten datenschutz erreicht! achja, gab es nachweisbare kreditkarten betrügereien die im zusammenhang mit den geklauten sonydaten standen? wüsste nicht! und ja, ich konnte innerhalb von 5 minuten meine kreditkarte sperren, habe 2 wochen später eine neue kreditkarte bekommen und dazu die erkenntniss mit solchen daten generell vorsichtiger im netz umgehen zu müssen in zukunft, dafür war die sony entschädigung mehr als ausreichend! da kannste dich drehen wie du willst! :) greetingz